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Akt 1, Szene 2 Aus: Hans Mayer: Georg Büchner und seine Zeit, 1972 Deutung mit offenen Fragen Das Verbrechen
Akt 1, Szene 2 Aus: Hans Mayer: Georg Büchner und seine Zeit, 1972 Deutung mit offenen Fragen Das Verbrechen
Mission Control: Wie und wo wollen wir in Zukunft leben? Am Mond, am Mars, oder doch auf der Erde? Mit diesem Forschungsprojekt installiert das TMW eine Plattform für die Erforschung und Mitgestaltung von Zukunftsfragen in der Weltraumforschung.
Dabei stellt sich die Frage, ob die Menschheit nun ähnliche Verbrechen wiederholt, wie es Europa bei
ihren eigenen Flammentod und stellt die Frage nach einer kollektiven Schuld an politischen Verbrechen
zunächst gut gemeinte Datensammlung soll ein Heilversprechen einlösen: In der gläsernen Welt gibt es keine Verbrechen
Die bewegte Geschichte der Flächen des Nationalen Naturerbes – auch ihrer Naturschutzgeschichte – ist bislang kaum systematisch aufgearbeitet.
Orte, an denen nationalsozialistische Verbrechen stattfanden, an denen sich die geteilte Geschichte Deutschlands
Gudrun Fischer berichtet von den Veränderungen unter Lula und von ihren letzten Recherchereisen in das Amazonasgebiet.
Doch nun zeichnet sich noch eine andere sehr bedrohliche Entwicklung ab: Das internationale Verbrechen
Nur 42,8 Prozent der Befragten gaben an, es sei ihnen wichtig, die Erinnerung an die Verbrechen des Nationalsozialismus
"Konnten wir seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs und der grausamen Verbrechen, die in deutschem Namen
Eigentlich ist es ja sinnlos, die Menschen, diesen Haufen von Egoismus (zu dem man selbst gehört), zu lieben. Je tue es aber trotzdem. Ich liebe sie mit aller ihrer Kleinlichkeit und Banalität. Mit ihrem Stumpfsinn und billiger Genügsamkeit und ihrem ach so seltenen Heldentum. Und trotzdem ist mir jeder Mensch täglich immer wieder ein Ereignis, als wenn er eben vom Orion heruntergefallen wäre. Wo kann ich dieses Gefühl stärker befriedigen als in der Stadt? … Bauern und Landschaft ist sicher auch etwas sehr Schönes und gelegentlich eine schöne Erholung.
Beckmann schildert die Nachkriegszeit als beunruhigende Abfolge von Gewalt, Verbrechen, Armut.
Einmischen statt wegsehen – und niemals vergessen! Millionen Menschen wurden zwischen 1933 und 1945 von den Nationalsozialisten ausgegrenzt, gequält, ermordet – wegen ihrer Herkunft, ihres Glaubens, ihrer sexuellen Orientierung, ihrer politischen Überzeugung oder weil sie den Kriegsdienst mit der Waffe verweigerten.
Auch der Fußball hatte an diesem beispiellosen Verbrechen seinen Anteil.