Dein Suchergebnis zum Thema: Schriftsteller

Horst Janssen. Nigromontanus | Hamburger Kunsthalle

https://www.hamburger-kunsthalle.de/de/ausstellungen/horst-janssen-nigromontanus

und gezeichnet zum 29.3.80« signiert, spiegeln diese Blätter Janssens besonderes Interesse für den Schriftsteller
und gezeichnet zum 29.3.80« signiert, spiegeln diese Blätter Janssens besonderes Interesse für den Schriftsteller

Besser scheitern | Hamburger Kunsthalle

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Der amerikanische Soziologe Richard Sennett hat das Scheitern einmal als das große Tabu der Moderne bezeichnet. Erfolg und Karriere, Leistung und Gewinnmaximierung sind in unserer heutigen Gesellschaft mehr denn je gefragt. Für Niederlagen, Misserfolg, Verlust, Ernüchterung und Desillusionierung bleibt wenig Raum. Doch ist das Scheitern nur Misslingen? Oder kann sich aus der scheinbaren Niederlage nicht zugleich etwas ungeahnt Neues, Anderes entwickeln?
Schaffensprozess verbunden. »Wieder versuchen / Wieder scheitern / Besser scheitern« schrieb der irische Schriftsteller

Horst Janssen im Fokus | Hamburger Kunsthalle

https://www.hamburger-kunsthalle.de/de/ausstellungen/horst-janssen-im-fokus

Bereits 1987 hat Ingrid von Kruse Horst Janssen in Hamburg mit der Kamera portraitiert. Inzwischen gehören ihre Photographien zu den meist reproduzierten Portraits des Künstlers. In der Ausstellung zeigen wir nun Ingrid von Kruses Photographien von Freunden, Galeristen und Sammlern Horst Janssens, die in den letzten Jahren entstanden sind.
Mit dem Schriftsteller Peter Rühmkorf verband Janssen dagegen eine lange Freundschaft, die sich in Briefen

Noble Gäste | Hamburger Kunsthalle

https://www.hamburger-kunsthalle.de/de/noble-gaeste

Seit dem 15. Februar 2009 sind für eine Dauer von zwei Jahren fünf impressionistische Meisterwerke aus der Kunsthalle Bremen zu sehen. Die dortigen Umbauarbeiten geben die Gelegenheit, mit herausragenden Schlüsselwerken die Sammlung der Hamburger Kunsthalle zu ergänzen und zu verstärken. Die Werke, die als „Noble Gäste“ in der Hamburger Kunsthalle künstlerisch bedeutende Akzente setzen, verdeutlichen die langen, lebendigen Beziehungen der beiden Kunsthallen in Bremen und Hamburg.
Edouard Manet portätierte seinen Freund, den Schriftsteller Zacharie Astruc 1866 in temperamentvollen

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Interview zum 80. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz | mitmischen.de – Dein Portal zum Deutschen Bundestag

https://www.mitmischen.de/parlament/erinnern-und-gedenken/die-erinnerung-muss-lebendig-gehalten-werden

Christoph Heubner vom Internationalen Auschwitz Komitee über die Bedeutung von Erinnerungskultur und warum alle aktiv für die Demokratie einstehen sollten.
Diese Begegnungen führten dazu, dass ich ihre Geschichten weitertrage – auch als Schriftsteller.

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Chrysotil – Seilnacht

https://www.seilnacht.com/Minerale/2chrysot.html

wurde 1834 im polnischen Zloty Stok (Reichenstein) entdeckt und durch den deutschen Mineralogen und Schriftsteller

Paul Cézanne

https://www.seilnacht.com/Lexikon/Cezanne.htm

In seiner Jugendzeit verband ihn eine enge Freundschaft mit dem späteren Schriftsteller Emile Zola und

Krapp (Rubia tinctorum)

https://www.seilnacht.com/Lexikon/Krapp.htm

Plinius der Ältere, ein römischer Schriftsteller und Offizier, berichtet um 23 von einer Pflanze namens

Gefahrstoffe

https://www.seilnacht.com/versuche/gifte.html

Beim sogenannten Regenschirmattentat auf den bulgarischen Schriftsteller und Dissidenten Georgi Markow

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Loránt EÖTVÖS (1848 – 1919) | LEIFIphysik

https://www.leifiphysik.de/mechanik/gravitationsgesetz-und-feld/geschichte/lorant-eoetvoes-1848-1919

Sein Vater war ein bekannter Schriftsteller und liberaler Politiker, der seinerzeit im ungarischen Kabinett

Isaac NEWTON korrigiert René DESCARTES | LEIFIphysik

https://www.leifiphysik.de/mechanik/kraft-und-bewegungsaenderung/geschichte/isaac-newton-korrigiert-rene-descartes

im Exil in England schrieb, sondern auch mit einem Lehrbuch der Physik trug der große französische Schriftsteller

Elementarteilchen | LEIFIphysik

https://www.leifiphysik.de/kern-teilchenphysik/teilchenphysik/grundwissen/elementarteilchen

noch kleineren Teilchen aufgebaut sind, die GELL-MANN nach einem Kunstwort in einem Roman des irischen Schriftstellers

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Fritz Hellwig

https://www.konrad-adenauer.de/personen/seite/fritz-hellwig/

Vordergrund: Die Eisen- und Stahlindustrie Wirtschaftsberater und Politiker Der neue Mann in Luxemburg Schriftsteller

29. November 1926

https://www.konrad-adenauer.de/seite/29-november-1926/

Robert Breuer, Schriftsteller Geh. Regierungsrat Cleinow Reichsminister a.D. Dr.

11. Januar 1941

https://www.konrad-adenauer.de/seite/11-januar-1941/

Redslob, den ich persönlich kenne, ist ein sehr ehrlicher Schriftsteller.

6. März 1894

https://www.konrad-adenauer.de/seite/6-maerz-1894/

verbindet er eine recht be­friedigende Gewandtheit im Übersetzen und Erklären der in der Schule gelesenen Schriftsteller

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Ankündigung Poetry-Slam-Wett­bewerb | Gymnasium Zitadelle Jülich

https://www.gymnasium-zitadelle.de/2015/12/14/ankuendigung-poetry-slam-wettbewerb/

Wer in seiner Freizeit gern schreibt und seine Früchte als Schriftsteller öffentlich vor­tragen möchte
» Ankündigung Poetry-Slam-Wett­bewerb Wer in seiner Freizeit gern schreibt und seine Früchte als Schriftsteller

Der Tag des Vorlesens am Gymnasium Zitadelle | Gymnasium Zitadelle Jülich

https://www.gymnasium-zitadelle.de/2022/12/07/der-tag-des-vorlesens-am-gymnasium-zitadelle/

Der bundesweite Vorlesetag am 18. November hat am Gymnasium Zitadelle Tradition. Dieses Jahr fand er allerdings im Leistungskurs Geschichte der Q2 statt. Hintergrund war die Thematik, denn es wurde aus dem Buch des Vereins „Gedenkbuchprojekt für die Opfer der Shoah aus Aachen“ vorgelesen. Dazu durften wir Frau Offergeld vom Verein Gedenkbuchprojekt, Herrn Krug (Abi-Jahrgang 2016)
eine Dichterin und Freundin von Paul Celan aus Czernowitz, und den ebenfalls in Czernowitz geborenen Schriftsteller

Bienvenue à Liège! | Gymnasium Zitadelle Jülich

https://www.gymnasium-zitadelle.de/2018/04/16/bienvenue-a-liege/

Direkt nach den Osterferien wartete auf einige Schü­lerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9 ein spannender Ausflug in die belgische Stadt Lüt­tich, welche sich im frankophonen Teil des Lan­des befindet. Der eintägige Ausflug in die wal­lonische Stadt an der Maas erfolgte im Rahmen eines neu angelegten Projekttages der Diffe­ren­zierungskurse, in unserem Falle, um die erwor­be­nen Sprachkenntnisse
durch die 190.000 Einwohner zählende Stadt, in welcher die Schülerinnen und Schüler auf den Spuren des Schriftstellers

Rückblick: „Es ist geschehen, und folglich kann es wieder geschehen“ | Gymnasium Zitadelle Jülich

https://www.gymnasium-zitadelle.de/2024/01/19/es-ist-geschehen-und-folglich-kann-es-wieder-geschehen-rueckblick/

Im April 2023 freute sich die Schulgemeinschaft auf einen besonderen Höhepunkt in der Schlosskapelle: das fünfköpfige Bläserquintett OPUS 45 inszenierte zusammen mit dem Schauspieler Roman Knižka eine Collage aus Lesung und Kammermusik. Diese konnten in Zusammenarbeit mit der Victor Rolff Stiftung aus Vettweiß für eine Aufführung am Gymnasium Zitadelle gewonnen werden. Zum Thema „Rechte Gewalt
Den Anwesenden blieb noch längere Zeit das Zitat des italienischen Schriftstellers Primo Levi im Kopf

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Welt der Physik: Weltraumfahrstuhl: Aus der Traum?

https://www.weltderphysik.de/gebiet/technik/nachrichten/2006/weltraumfahrstuhl-aus-der-traum/

Sie sind der Traum vieler Raumfahrt-Enthusiasten: Weltraumfahrstühle, die an ultrastabilen Seilen aus Kohlenstoff-Nanoröhrchen billig Nutzlasten ins All befördern. Nun hat diese Vision einen unerwarteten Dämpfer erhalten.
Die Idee des Weltraumfahrstuhls geht auf den Schriftsteller Arthur C.

Welt der Physik: Der Beruf Physiker/Physikerin

https://www.weltderphysik.de/thema/beruf/beruf/

Physiker – sind das nicht die Typen mit den Holzfällerhemden und den Vollbärten? Oder die smarten Überflieger und Alleskönner, die auf Partys immer vom Urknall faseln? Klischees gibt es wahrlich genug. Dabei sind die Zeiten längst vorbei, wo Physikerinnen und Physiker nur im Labor anzutreffen waren oder geniale Theorien ausgebrütet haben. Doch was genau machen Physiker eigentlich nach dem Studium oder der Promotion? Die Antworten finden sich heutzutage in Banken und Versicherungen, in Anwaltskanzleien und Softwarefirmen, in Optik- und Halbleiterfirmen, in Unternehmensberatungen, in der Automobil- oder Energiebranche und natürlich in Forschungsinstituten – und zwar auf allen Hierarchieebenen. Einige prominente Beispiele von Physikern, die es ganz nach oben geschafft haben, sind der Siemens-Vorstand für Corporate Technology, Hermann Requardt, der Vorstandssprecher der SAP AG, Henning Kagermann, seines Zeichens habilitierter theoretischer Physiker, oder der ehemalige Deutschland-Chef von McKinsey, Jürgen Kluge.
Vielzahl anderer Bereiche, angefangen von Politikernwie Angela Merkel oder Oskar Lafontaine bis hin zum Schriftsteller

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