Immer, wenn ich mit mehreren Leuten in einem Aufzug bin, beobachte ich, wie wir uns alle anschweigen und versuchen, uns nicht anzugucken. Warum eigentlich?
Ein schönes Stück Technik, das Leute ignorieren lässt, für wen es geschaffen wurde.
https://raul.de/unfassbares/inklusion-ist-kein-ziel-in-zahlen/
»Wie weit sind wir bei der Inklusion?«, werde ich oft gefragt. Dahinter verbirgt sich der Wunsch, sie rasch mit einer Checkliste abgehakt zu haben. So wird das aber nichts.
Schleicher“ von Friedrich-Karl von Plehwe, Zeitgeschichte Ullstein-Buch, Ullstein Verlag, Frankfurt/M,
https://raul.de/unfassbares/wem-hilft-mitleid-eigentlich-mir-oder-dem-menschen-der-es-empfindet/
Neulich im Zug. Die Leute stiegen ein, eine Dame setzte sich auf den Platz mir gegenüber und musterte mich minutenlang. Nach einer Weile traute sie sich dann endlich und fragte: „Was haben Sie denn, wenn ich fragen darf?“ Standardfrage, dachte ich und antwortete: „Ich habe Glasknochen.“ Doch mit dem, was dann passierte, hatte ich überhaupt nicht gerechnet.
Aber für wen sagt sie das?
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