Besoldungsbücher und Tischordnungen führten Künstler zusammen mit Barbieren, Schneidern, Köchen, Musikern und Zwergen an. Sie rangierten also bei Hof in einer untergeordneten Position. Doch gab es viele Möglichkeiten, die Stellung zu verbessern. Rudolfs II. „Kammermaler“ Hans von Aachen hatte regelrecht die Rolle eines Botschafters übernommen, später wurde Peter Paul Rubens
zur gleichnamigen Ausstellung, Kunsthistorisches Museum Wien, 24.11.1988–26.2.1989, Freren 1988, 217, Kat.Nr
https://www.habsburger.net/de/kapitel/ober-zahlen-das-wiener-kaffeehaus
Dieser Typus fand seine Vollendung erst mit der Ringstraße: 27 Kaffeesieder pachteten Lokalitäten am Ring, nur wenige sind bis heute erhalten. Die Kaffeehäuser waren Orte der Unterhaltung, des Gesprächs und des Vergnügens, manche Gäste verbrachten ihren ganzen Tag dort, unter anderem bei Billard und Schach. Sie stellten einen wichtigen Treffpunkt für KünstlerInnen und
.–28.10.1984, Wien 1984 (Katalog des NÖ Landesmuseums, NF 147), 255, Kat.Nr. 19.2.12 Mattl, Siegfried
https://www.habsburger.net/de/kapitel/es-ist-mein-wille
Am 20. Dezember 1857 erging ein kaiserliches Handschreiben an den Minister des Inneren, Alexander Freiherrn von Bach, das am 25. Dezember in der „Wiener Zeitung“ publiziert wurde. Darin gab Kaiser Franz Joseph grünes Licht für die Beseitigung der Stadtmauer und die Errichtung der Ringstraße. Wie Paris sollte auch Wien als Hauptstadt des Habsburgerreiches eine repräsentative
Wien 2005, 405, Kat.Nr. 5.3.8. K. k.
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