METAhub Frankfurt verortet Kulturgüter im digitalen Raum und macht sie im Stadtraum erfahrbar. Das Projekt basiert auf einer neuartigen Form der Zusammenarbeit zwischen Museumskurator*innen, -dokumentar*innen und Dramaturg*innen mit Medienkünstler*innen.
Jahrhunderts wohnten zwei Familien im Haus, von denen eine mit Wolle, die andere mit Juwelen handelte
https://metahubfrankfurt.de/jmf/stories/schneider-und-schneiderinnen/
METAhub Frankfurt verortet Kulturgüter im digitalen Raum und macht sie im Stadtraum erfahrbar. Das Projekt basiert auf einer neuartigen Form der Zusammenarbeit zwischen Museumskurator*innen, -dokumentar*innen und Dramaturg*innen mit Medienkünstler*innen.
So dürfen z.B. pflanzliche und tierische Gewebe wie Baumwolle und Wolle nicht miteinander verarbeitet
https://metahubfrankfurt.de/news-and-events/purim-party-mit-ariel-ashbel-friends/
METAhub Frankfurt verortet Kulturgüter im digitalen Raum und macht sie im Stadtraum erfahrbar. Das Projekt basiert auf einer neuartigen Form der Zusammenarbeit zwischen Museumskurator*innen, -dokumentar*innen und Dramaturg*innen mit Medienkünstler*innen.
Ganz im Sinne der jüdischen Tradition wollen auch wir am letzten Abend des Festivals daher die Welt unter
https://metahubfrankfurt.de/news-and-events/mapping-memories-verantwortung-b%C3%B6rneplatz/
Der Frankfurter Börneplatz, die angrenzenden Quartiere und insbesondere die dortige Synagoge waren pulsierende Orte jüdischen Lebens in der Moderne, die weit über Frankfurt hinaus bekannt waren. 1882 feierlich eröffnet, entwickelte sich die Synagoge zu einem Kristallisationspunkt der jüdischen Renaissance, bevor sie am 10. November 1938 brutal zerstört wurde. Ihr materielles wie immaterielles Erbe ist heute vor Ort weitgehend unsichtbar. “Mapping Memories” will dies ändern. In einer temporären architektonischen Intervention und einer Ausstellung, mit Performances, Führungen, Diskussionen und digitalen Formaten wird Geschichte erfahrbar.
Wie wollen wir erinnern? An was und wen?
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