Die verschiedenen naturräumliche Regionen in Niedersachsen werden nicht nur heimischen Reptilienarten, sondern zunehmend auch von Exoten bewohnt. Im Land zwischen Nordsee und Harz leben u. a. gebietsfremde Schmuckschildkröten und nicht-heimische Mauereidechsen.
(Bei extremen Sturmfluten) Schwimmendes Moor bei Sehestedt.
https://www.reptilien-brauchen-freunde.de/blinds.html
Die Blindschleiche (Anguis fragils) wird hier mit Kennzeichen, Verbreitung, Lebensweise und Gefährdung vorgestellt von der Reptilienexpertin Dipl.-Biol. Ina Blanke
B. häufig an Waldrändern und auf Waldlichtungen, in Heiden und Mooren, auf vergrasten Flächen und Ruderalfluren
https://www.reptilien-brauchen-freunde.de/kreuzott.html
Die Kreuzotter (Vipera berus) besiedelt ein riesiges Areal, das sich über rund 150 Längen- und 28 Breitengrade erstreckt. Dieses Verbreitungsgebiet, Lebensräume, Kennzeichen der Art, ihre Lebensweise und ihr Gift sowie die Gefährdung werden von Dipl.-Biol. Ina Blanke vorgestellt
In den Mittelgebirgen werden ebenfalls Moore und ihre Randbereiche, Waldränder und Waldlichtungen besiedelt
https://www.reptilien-brauchen-freunde.de/reptiliengraeser-und-mehr
Einige für Reptilien besonders relevante Pflanzenarten werden vorgestellt. Diese gelten in der Landschaftspflege teilweise als Problemgräser und werden auch Forstunkräuter genannt. Zudem wird durch Dipl.-Biol. Ina Blanke die Bedeutung von Heiden für Reptilien erläutert.
B. auch die Südheide, für die Wälder, Moore und Gewässer ebenso typisch sind wie die „Heiden“) und ganze
Nur Seiten von www.reptilien-brauchen-freunde.de anzeigen