Unsere offene Gesellschaft steht nach meiner Überzeugung unter Druck. Identitätspolitische Dogmen, die den öffentlichen Diskurs immer stärker beeinflussen, bedeuten eine Abkehr von der grundlegenden Errungenschaft der Aufklärung, dass es nicht darauf ankommt, wer etwas sagt, sondern was man sagt. Debattenräume werden so immer enger. In der Pandemie haben maßgebliche Akteure in Politik und Wissenschaft das
Deutschlands existenzielles Problem Kristina Schröder veröffentlicht am 17.11. 2025 Die CDU muss bei der Meinungsfreiheit