Margot Bergman (*1934) arbeitet seit über sechzig Jahren überwiegend autodidaktisch in den Medien Malerei, Collage und Skulptur. Seit den frühen 1990er Jahren nutzt sie für ihre gestisch-performative Malerei auf dem Trödel erstandene Gemälde. Mal humorvoll, mal melancholisch entstehen auf den vorhandenen, häufig landschaftlichen Motiven subjektive Porträts. Wie beim Blick auf das eigene Spiegelbild im Fenster lässt Bergman auf ihnen Landschaften und Identitäten verschmelzen. Die erste Einzelausstellung in Deutschland präsentiert 17 Gemälde von Margot Bergman.
Folkwang anlässlich des Ruhr Ding: Territorien 2019 Teilen auf Facebook Margot Bergman Grama’s Gift
https://www.museum-folkwang.de/de/veranstaltung/musikalisches-programm-lunar-cycle-14
14:00 Pauline Oliveros, Approaches and Departures – Appearances and Disappearances (1994) Giacinto Scelsi, Quattro Pezzi (1987) für Horn (4. Satz) Violeta Dinescu, Cime lointaine (1990) für Oboe Liza Lim, Liza Lim, Dianna (2020) für Horn Pauline Oliveros, Approaches and Departures – Appearances and Disappearances (1994)
Essay) Gordon Williamson, Odd Throuple (2024) für Oboe, Horn und Kontrabass 16:30 Liza Lim, Gyfu (gift
https://www.museum-folkwang.de/de/veranstaltung/musikalisches-programm-lunar-cycle-15
12:00 Pauline Oliveros, Approaches and Departures – Appearances and Disappearances (1994) Giacinto Scelsi, Quattro Pezzi (1987) für Horn (4. Satz) Violeta Dinescu, Cime lointaine (1990) für Oboe Liza Lim, Liza Lim, Dianna (2020) für Horn Pauline Oliveros, Approaches and Departures – Appearances and Disappearances (1994) 13:34 – High Tide Simon Martin, Musique d’art (2021) für Trompete, Horn, Posaune, Euphonium und Elektronik
Musique d’art (2021) für Trompete, Horn, Posaune, Euphonium und Elektronik 15:00 Liza Lim, Gyfu (gift
https://www.museum-folkwang.de/de/gespraech-mit-yussef-agbo-ola
Der Künstler und Architekt Yussef Agbo-Ola hat eigens für die Sonderausstellung einen begehbaren Tempelbau entworfen, dessen Form einem giftigen Regenwaldfrosch nachempfunden ist. Abseits von tradierten Religionsgebäuden steht der Tempel als offenes Symbol und Erfahrungsort zugleich: ein Ort für neue Gemeinschaften, mit allen Sinnen erfahrbar.
In geringen Dosen eignet sich das Gift des Froschs als Schmerzmittel.
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