Studierende lernen an der Universität nicht nur in Vorlesungen und Seminaren, sondern auch im Labor, in der Schule oder im Kammermusiksaal. Sechs Beispiele illustrieren, wie praktische Lehre auch in Corona-Zeiten stattfinden kann.
Biologie: Raus in die Botanik Um unscheinbare Gewächse wie Gräser, Farne oder Schachtelhalme geht es
https://uol.de/aktuelles/artikel/die-wueste-im-regenwald-397
Sie haben auf faszinierende Weise die Baumwipfel des tropischen Regenwaldes erobert: Epiphyten, sogenannte Aufsitzerpflanzen. Der Oldenburger Ökologe Gerhard Zotz beschreibt, wie sie der extremen Sonneneinstrahlung widerstehen – und warum ihre Aussichten dennoch nicht gut sind.
Dazu zählen baumförmige Farne, baumwürgende Feigen, kletternde Lianen oder sogenannte Epiphyten, wörtlich
https://uol.de/aktuelles/artikel/von-flohpulver-alraunen-und-hobbithoehlen-2402
Der botanische Garten der Universität steckt voller verborgener Schätze. Um viele Pflanzen ranken sich interessante Geschichten – etwa um die hübsche Akelei, den dornigen Ilex oder den exotischen Neuseeländer Flachs. Auf einer Führung für Universitätsmitarbeiter zeigt Klaus Bernhard von Hagen die schönsten Ecken.
Von Hagen führt vor, dass zum Beispiel der Blütenstaub gewöhnlicher Kiefern und die Sporen von Farnen
Nur Seiten von uol.de anzeigen