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Androgyne Figuren in Isaac Bashevis Singers literarischem Schtetl | Jüdisches Museum Berlin

https://www.jmberlin.de/androgyne-figuren-singers-helena-lutz

„[Singer’s] Juden sind Ehe­brecher, Geschie­dene, Prosti­tuierte, Homo­sexuelle, Athe­isten, Konver­titen, Diebe, Faulenzer, Viel­fraße […], Heilige und Weise, Kauf­leute und Arbeiter, Haus­hälter und Haus­frauen. Sie sind, mit anderen Worten, mensch­liche Wesen.“
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Pessach | Jüdisches Museum Berlin

https://www.jmberlin.de/thema-pessach

Zu Pessach werden die Befreiung der Jüdinnen*Juden aus der Sklaverei der Pharaonen und ihr Auszug aus Ägypten gefeiert. Die Exodus geschichte berichtet im II. Buch Mose vom Leiden der Israelit*innen, von ihrem überstürzten Aufbruch und der Flucht durch die Wüste sowie von den gott gesandten Plagen über Ägypten.
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Aschkenas | Jüdisches Museum Berlin

https://www.jmberlin.de/thema-aschkenas

Der hebräische Begriff „Aschkenas“ bezeichnete seit dem Mittel alter das Gebiet des heutigen Deutsch land, wo zu dieser Zeit die blühenden Gemeinden von Speyer, Worms und Mainz ein wichtiges Zentrum jüdischer Gelehr samkeit bildeten, später auch (Nord-)Frankreich und Norditalien. Daraus leitet sich auch die Bezeichnung „Asch kenasen“ bzw. „Asch kenasinnen“ oder „Aschkenasim“ für Jüdinnen*Juden und ihre Nach kommen in West- und Ost europa ab.
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