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Gleichstellungsarbeit an vier rheinland-pfälzischen Hochschulen ausgezeichnet – Hochschule Mainz erhält Prädikatsauszeichnung . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Vier rheinland-pfälzische Hochschulen sind von einem externen Begutachtungsgremium für ihre Gleichstellungsarbeit im Rahmen des „Professorinnenprogramm 2030“ ausgezeichnet worden. Darüber hinaus hat die Hochschule Mainz als eine von zwölf bundesweiten Hochschulen die Prädikatsauszeichnung‚ Gleichstellungsstarke Hochschule‘ erhalten. „Diese Auszeichnungen belegen die hervorragende Gleichstellungsarbeit an unseren Hochschulen. Darüber freue ich mich sehr und danke allen Beteiligten für ihr starkes Engagement. Denn nur wenn die Kompetenzen von Männern und Frauen auf allen Ebenen der wissenschaftlichen Karriere gleichermaßen zum Tragen kommen, können unsere Hochschulen wettbewerbsstark und innovativ sein“, so Wissenschaftsminister Clemens Hoch.
Mit der Förderung und der Auszeichnung für Gleichstellungsstärke wird unsere Hochschule

Wissenschaftsminister Clemens Hoch: KI-Forschungskolleg von Hochschule Mainz und Universität Koblenz erhält Landesförderung über 747.585 Euro . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Die Hochschule Mainz, als koordinierende Hochschule und die Universität Koblenz werden für die Umsetzung des Forschungskollegs „AI-DPA: Analyse und Interpretation von unstrukturierten Daten und Prozessen in zwei- und dreidimensionalen Anwendungsszenarien mit Machine Learning“ im Rahmen der Förderlinie „Forschungskollegs Rheinland-Pfalz“ in den nächsten drei Jahren gefördert. Wissenschaftsminister Clemens Hoch überreichte das Zuweisungsschreiben in Höhe von 451.510 Euro an die Präsidentin der Hochschule Mainz, Prof. Dr. Susanne Weissman. In der sechsten Förderrunde der Forschungskollegs Rheinland-Pfalz war das eingereichte Projekt, ein Gemeinschaftsantrag der Hochschule Mainz und der Universität Koblenz im Kompetenzbereich Künstliche Intelligenz, in einem Begutachtungsverfahren ausgewählt worden. Insgesamt erhalten die beiden Hochschulen für die Projektlaufzeit vom 1. Juli 2023 bis 30. Juni 2026 eine Förderung in Höhe von 747.585 Euro.
In dem Kolleg wird unter anderem die Verbreitung von hochauflösenden Punktwolkendaten

Rheinland-Pfalz stellt Zweitimpfungen bei AstraZeneca um . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Bereits begonnene Impfserien mit AstraZeneca werden in den rheinland-pfälzischen Impfzentren von Montag an grundsätzlich mit einem mRNA-Impfstoff beendet – aktuell also mit den Impfstoffen von Biontech oder Moderna. Darüber hinaus werden künftig mit AstraZeneca beginnende Impfserien in den Impfzentren in einer verkürzten Frist von mindestens vier Wochen mit einem mRNA-Impfstoff beendet. Rheinland-Pfalz schließt sich damit dem bundesweiten Vorgehen auf Basis einer heutigen Sondersitzung der Gesundheitsministerkonferenz (GMK) an. Grundlage ist eine Mitteilung der Ständigen Impfkommission (Stiko), die diese heterologen Impfungen aufgrund der höheren Wirksamkeit sowie der Möglichkeit, die Zweitimpfung eher durchzuführen, empfiehlt.
Jeder Bürgerin und jedem Bürger wird nach der Erstimpfung mit AstraZeneca somit bei

Gesundheitsminister Clemens Hoch: Hitzeschutz im Land weiter ausbauen – Hitzeaktionsplan für das Land veröffentlicht . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Durch diese zunehmenden Hitzeereignisse und dem Klimawandel hat die Landesregierung unter der Federführung des Ministeriums für Wissenschaft und Gesundheit im Juni 2023 begonnen, einen Hitzeaktionsplan für Rheinland-Pfalz zu erarbeiten. Dieser stützt sich maßgeblich auf die „Handlungsempfehlungen für die Erstellung von Hitzeaktionsplänen zum Schutz der menschlichen Gesundheit“ des Bundesumweltministeriums. Auch auf Bundesebene wurde im Sommer 2023 ein Hitzeaktionsplan auf den Weg gebracht, in dem kurz-, mittel- und langfristige Maßnahmen zum Hitzeschutz aufgeführt sind. Der rheinland-pfälzische Ministerrat hat in seiner heutigen Sitzung die Pläne des Ministeriums zur Kenntnis genommen.
Mit der Etablierung der Eckpfeiler wird uns ermöglicht, auf den bisher bereits individuell

Digitalisierung: Leibniz-Institut für Verbundwerkstoffe Kaiserslautern erhält 500.000 Euro für Vernetzung und Verarbeitung von Daten zur Umweltoptimierung in der Produktion . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Das Leibniz-Institut für Verbundwerkstoffe GmbH (IVW) in Kaiserslautern erhält für die Förderung des Projekts „Umweltfolgenoptimierte FKV-Produktion durch Digitalisierung“ eine Förderung in Höhe von 500.000 Euro. Katharina Heil, Ministerialdirektorin im Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit, überreichte bei ihrem Antrittsbesuch am IVW in Kaiserslautern den Förderbescheid an Prof. Dr. Ulf Breuer, den wissenschaftlichen Geschäftsführer des Instituts. Durch die Vernetzung der Maschinen und Instrumente sollen zentrale Prozessketten so miteinander verknüpft werden, dass dezentral verfügbare Daten in Echtzeit zusammengeführt, analysiert und visualisiert werden können. Das ermöglicht dem Institut, seine Forschung zur Herstellung von Bauteilen aus faserverstärkten Kunststoffverbundwerkstoffen (FKV) so zu optimieren, dass klimaschädliche Emissionen weiter minimiert und die Ökobilanzen weiter verbessert werden. Gleichzeitig räumt das IVW mit diesem Projekt Umwelt- und Nachhaltigkeitsaspekten in seiner Forschung zusätzlichen Raum ein.
Hierfür wird eine Vernetzung der Datenquellen, ein „industrial internet of things

Gesetzesnovelle passiert zweiten Durchgang im Ministerrat – Gesundheitsminister Clemens Hoch: „Reform bietet Raum für ganz individuelle Form der Trauer“ . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Rheinland-Pfalz bekommt ein Bestattungsrecht, das den Wünschen der Menschen und dem Zeitgeist entspricht. Der Ministerrat hat in seiner heutigen Sitzung dafür im zweiten Durchgang der Gesetzesnovelle die entscheidenden Weichen gestellt. „Mit dem neuen Bestattungsrecht werden wir unter anderem die Sargpflicht abschaffen – das heißt, künftig soll auch eine Bestattung im Tuch möglich sein. Außerdem öffnen wir uns für alternative Formen: etwa Flussbestattungen in den großen Flüssen von Rheinland-Pfalz“, sagt Gesundheitsminister Clemens Hoch. Auch soll möglich werden, sich als Erinnerungsstück – wie einen Diamant– verewigen zu lassen, so der Minister. „Die Menschen können ganz persönlich Abschied nehmen. Und genau darum geht es uns bei dieser Reform, die Wünsche des Verstorbenen zu respektieren und denjenigen, die bleiben, Raum zu geben, ihre Trauer auf ihre eigene Weise zu leben“, sagt Clemens Hoch.
Im Zuge dessen wird die Einführung einer Obduktionspflicht für Kinder bis zum 6.

Gesundheitsminister Clemens Hoch: Dr. von Ehrenwall´sche Klinik bleibt tragende Säule in der regionalen psychiatrisch psychotherapeutischen Versorgung im Ahrtal . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Die Kliniken im Ahrtal wurden von den Folgen der Naturkatastrophe hart getroffen. In einigen Bereichen war das Ausmaß der Zerstörung so groß, dass eine adäquate Versorgung der Patientinnen und Patienten nicht mehr möglich war. Für den Wiederaufbau der Krankenhäuser im Ahrtal ist weiterhin eine finanzielle Unterstützung erforderlich. Diese Zuwendungen werden durch das Land Rheinland Pfalz aus Mitteln des Sondervermögens „Aufbauhilfe 2021“ bereitgestellt. Hierbei handelt es sich um eine von Bund und Ländern geschaffene staatliche Finanzhilfe zur Beseitigung der durch die Naturkatastrophe entstandenen Schäden. Gesundheitsminister Clemens Hoch besuchte heute anlässlich der Sitzung des rheinland-pfälzischen Ministerrates die Dr. von Ehrenwall’sche Klinik um sich einen aktuellen Überblick über den Wiederaufbau zu verschaffen.
Der Bewilligungsbetrag zum Wiederaufbau wird nach Baufortschritt abgerufen.

Wissenschaftsminister Clemens Hoch: Rheinland-Pfalz stärkt Verbindung von Künstlicher Intelligenz und Biotechnologie . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Wie Künstliche Intelligenz (KI) und Biotechnologie gemeinsam Innovationen für Medizin, Forschung und eine nachhaltige Produktion vorantreiben können, stand im Mittelpunkt der Veranstaltung „KI und Simulation in der Biotechnologie“ am Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM in Kaiserslautern. Organisiert wurde die Veranstaltung mit Workshops, Diskussionsrunden und zahlreichen Gästen aus Wissenschaft und Industrie von den Fraunhofer-Instituten für Techno- und Wirtschaftsmathematik (ITWM) und Mikrotechnik und Mikrosysteme IMM.
die Biotechnologie zum Wohl von Menschheit, Gesellschaft und Umwelt eingesetzt wird

„Unermüdlicher Einsatz in der humanitären Hilfe“ – Ehepaar Dr. Dieter Knapp und Helga Knapp mit Bundesverdienstkreuz am Bande geehrt . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Für sein langjähriges engagiertes Wirken in der humanitären Hilfe im Ausland, hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, auf Vorschlag von Ministerpräsidentin Malu Dreyer, dem in Dieblich lebenden Ehepaar Dr. Dieter Knapp und Helga Knapp mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. Clemens Hoch, Minister für Wissenschaft und Ge-sundheit, überreichte ihnen im Rahmen einer Feierstunde die Auszeichnung.
Neben der medizinischen Ausstattung, die für eine Operation benötigt wird, spendet