Dein Suchergebnis zum Thema: wird

Gesundheitsminister Clemens Hoch: 160.000 Euro für KISS Kontakt- und Informationsstellen für Selbsthilfe – Unverzichtbare Ergänzung gesundheitlicher Versorgung . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

https://mwg.rlp.de/service/pressemitteilungen/detail/gesundheitsminister-clemens-hoch-160000-euro-fuer-kiss-kontakt-und-informationsstellen-fuer-selbsthilfe-unverzichtbare-ergaenzung-gesundheitlicher-versorgung

Rheinland-Pfalz verfügt über vier Kontakt- und Informationsstellen für Selbsthilfe (KISS) die Bürgerinnen und Bürgern Hilfestellung bei der Suche nach Selbsthilfegruppen geben und bei der Gründung neuer und auch bereits bestehender Selbsthilfegruppen unterstützen und beraten. Sie stellen Räumlichkeiten zur Verfügung und veranstalten Seminare und Workshops mit selbsthilfebezogenen Themen. Die regionalen Kontakt- und Informationsstellen sind zu finden in Mainz, Trier, Edesheim und Westerburg mit vier Nebenstellen in Bad Kreuznach, Ludwigshafen, Neuwied und Pirmasens.
Darüber hinaus wird auch die Selbsthilfe Kontakt- und Informationsstelle e. V.

Wissenschaftsminister Clemens Hoch: Land setzt Förderung des Kompetenznetzwerks „Wissenschaft für den Wiederaufbau“ fort . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

https://mwg.rlp.de/service/pressemitteilungen/detail/wissenschaftsminister-clemens-hoch-land-setzt-foerderung-des-kompetenznetzwerks-wissenschaft-fuer-den-wiederaufbau-fort

Das Land setzt seine Förderung des an der Hochschule Koblenz angesiedelten Kompetenznetzwerks „Wissenschaft für den Wiederaufbau“ auch in 2025 und 2026 mit über 460.000 Euro fort. Damit stellt das Land sicher, dass die wertvolle Arbeit des interdisziplinären Kompetenznetzwerkes, den Wiederaufbau in den von der Flut 2021 betroffenen Gebieten im Ahrtal wissenschaftlich zu begleiten und zu unterstützen, fortgeführt werden kann.
Kompetenznetzwerkes fortsetzt und das Netzwerk auch weiterhin den Wiederaufbau begleiten wird

Ministerrat beschließt Entwurf zum neuem Staatsvertrag mit jüdischen Gemeinden – Ministerpräsidentin Malu Dreyer lädt zum Austausch in die Staatskanzlei ein . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

https://mwg.rlp.de/service/pressemitteilungen/detail/ministerrat-beschliesst-entwurf-zum-neuem-staatsvertrag-mit-juedischen-gemeinden-ministerpraesidentin-malu-dreyer-laedt-zum-austausch-in-die-staatskanzlei-ein-1

„Für mich und meine Landesregierung bleibt es das oberste Ziel, dass Juden und Jüdinnen in Rheinland-Pfalz frei und sicher ihren Alltag und ihren Glauben leben können. Ich versichere Ihnen, dass wir dazu weiter alle uns möglichen Anstrengungen unternehmen werden“ sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer, nachdem der Ministerrat in seiner heutigen Sitzung den Entwurf eines neuen Landesgesetzes zu den Staatsverträgen zwischen dem Land Rheinland-Pfalz sowie dem Landesverband der Jüdischen Gemeinden Rheinland-Pfalz und der Jüdischen Kultusgemeinde Mainz-Rheinhessen beschlossen hat. 
So wird die jährliche Landesleistung ab dem Haushaltsjahr 2023 verdoppelt und auf

Verdienstmedaille des Landes Rheinland-Pfalz an Dr. Rahim Schmidt: Herausragendes Engagement im sozialen und humanitären Bereich . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

https://mwg.rlp.de/service/pressemitteilungen/detail/verdienstmedaille-des-landes-rheinland-pfalz-an-dr-rahim-schmidt-herausragendes-engagement-im-sozialen-und-humanitaeren-bereich

Dr. Rahim Schmidt hat die Verdienstmedaille des Landes Rheinland-Pfalz für sein vielfältiges Engagement in unterschiedlichen Bereichen des öffentlichen Lebens, insbesondere im sozialen und humanitären Bereich erhalten. Clemens Hoch, Minister für Wissenschaft und Gesundheit, überreichte dem Mainzer die Auszeichnung im Rahmen einer Feierstunde. Ministerpräsidentin a.D. Malu Dreyer hatte mit Urkunde vom 19. Mai 2024 ihm die Verdienstmedaille für sein Engagement zum Wohle der Gemeinschaft verliehen.
Sie wird verliehen als Zeichen der Anerkennung und Würdigung besonderer ehrenamtlicher

Wissenschaftsminister Hoch: Sieben Anträge rheinland-pfälzischer Hochschulen erfolgreich beim Bundeswettbewerb „Hochschullehre durch Digitalisierung stärken“ . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

https://mwg.rlp.de/service/pressemitteilungen/detail/wissenschaftsminister-hoch-sieben-antraege-rheinland-pfaelzischer-hochschulen-erfolgreich-beim-bundeswettbewerb-hochschullehre-durch-digitalisierung-staerken

Die Stiftung Innovation in der Hochschullehre hat ihre Entscheidung für die erste von der Stiftung veröffentlichte Förderbekanntmachung „Hochschullehre durch Digitalisierung stärken. Präsenzlehre, Blended Learning und Online-Lehre innovativ weiterdenken, erproben und strukturell verankern“ bekanntgegeben. Sechs rheinland-pfälzische Hochschulen konnten mit ihren Konzepten für die Weiterentwicklung der Digitalisierung in der Hochschullehre überzeugen. Es sind dies: die Hochschule Kaiserlautern, die Hochschule Koblenz, die Hochschule Mainz, die Hochschule Trier, die Universität Koblenz-Landau sowie zwei Projektanträge der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, davon einer im Verbund mit der Universität zu Köln und der Universität des Saarlandes. Die Gesamtfördersumme für Rheinland-Pfalz beläuft sich auf 21.5 Millionen Euro.
Kultur des Lehrens und Lernens sowie des Miteinanders an den Hochschulen verändern wird

Gesundheitsminister Clemens Hoch: Krankenhausreform braucht jetzt Klarheit und Tempo . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

https://mwg.rlp.de/service/pressemitteilungen/detail/gesundheitsminister-clemens-hoch-krankenhausreform-braucht-jetzt-klarheit-und-tempo

Ein Jahr nach dem Beschluss des Krankenhausversorgungsverbesserungsgesetzes (KHVVG) betont Gesundheitsminister Clemens Hoch die unveränderte Notwendigkeit eines tiefgreifenden Strukturwandels im Gesundheitswesen. „Wir brauchen die Reform weiterhin – für eine stabile und flächendeckende medizinische Versorgung“, so Hoch. Der Bundesrat hatte sich zuvor in Berlin mit dem Krankenhausreformanpassungsgesetz (KHAG) beschäftigt. Mit dem KHAG seien zwar wichtige Verbesserungen erreicht worden – viele Vorschläge der Länder hätten Eingang gefunden. Dennoch bleibe der Entwurf hinter den Erwartungen zurück. Hoch kritisiert insbesondere die Verschiebung der Mindestvorhaltezahlen, die fehlende Überarbeitung der Vorhaltevergütung samt Auswirkungsanalyse und den weiterhin ausstehenden Gestaltungsspielraum für die Länder. Auch die geplante Einbeziehung teilstationärer Einrichtungen in das System der Leistungsgruppen wirft aus Ländersicht neue ungeklärte Fragen auf.
Statt die Kliniken zu stärken, wird hier ihre finanzielle Basis geschwächt“, stellt

Semesterbeginn am Medizincampus Koblenz: Modernste medizinische Ausbildung trifft auf hochprofessionelle medizinische Versorgung . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

https://mwg.rlp.de/service/pressemitteilungen/detail/semesterbeginn-am-medizincampus-koblenz-modernste-medizinische-ausbildung-trifft-auf-hochprofessionelle-medizinische-versorgung

Mit dem heutigen Tag beginnt das Sommersemester am Medizincampus Koblenz. Damit erhalten bis zu 25 Studierende die Gelegenheit, ihr Studium der Medizin dort fortzusetzen. Langfristig will das Land die Kapazität von Medizinstudienplätzen von 450 auf insgesamt 500 im Jahr erhöhen. Der Medizincampus Koblenz leistet dazu einen wichtigen Beitrag: Ende 2023 war ein „Letter of Intent“ unterzeichnet worden, der neben der Kooperation vom Bundeswehr, Universitätsmedizin Mainz und Lan-deskrankenhaus (AöR) auch den Einstieg des Gemeinschaftsklinikum Mittelrhein (GKM) und des Katholischen Klinikum Koblenz-Montabaur (KKM) ebnete.
dem BundeswehrZentralkrankenhauses Koblenz und den örtlichen Kooperationspartnern wird

Wissenschaftsminister Clemens Hoch besucht MINT-Mobil der Hochschule Koblenz . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

https://mwg.rlp.de/service/pressemitteilungen/detail/wissenschaftsminister-clemens-hoch-besucht-mint-mobil-der-hochschule-koblenz

Die Arbeitswelt der Zukunft braucht dringend gut ausgebildete junge Menschen, vor allem in den MINT-Fächern ist der Bedarf groß. Daher ist es wichtig, Schülerinnen und Schüler schon frühzeitig bei der Wahl ihres späteren Studienfaches zu unterstützen und ihnen eine möglichst große Palette an möglichen Optionen vorzustellen. Am besten funktioniert das über praktische Anwendungen, wie etwa Selbst- und Mitmach-Experimente in Form von Workshopangeboten. Genau diese Idee verbirgt sich hinter dem MINT-Mobil der Hochschule Koblenz, das heute zu Besuch am Wilhelm-Remy-Gymnasium in Bendorf war. Auch Wissenschaftsminister Clemens Hoch hat sich von den Tutorinnen und Tutoren der Hochschule verschiedene praktische Module zeigen lassen.
derzeit auf Monate ausgebucht ist: „Die Hochschule der angewandten Wissenschaften wird

Gesundheitsminister Hoch überreicht Bewilligungsbescheide an Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

https://mwg.rlp.de/service/pressemitteilungen/detail/gesundheitsminister-hoch-ueberreicht-bewilligungsbescheide-an-universitaetsmedizin-der-johannes-gutenberg-universitaet-mainz

Der Gesundheitsminister Clemens Hoch hat der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz fünf Bewilligungsbescheide in einer Gesamthöhe von 20.346.674,48 Euro überreicht. Die Einrichtung will mit den Mitteln verschiedene Digitalisierungsprojekte umsetzen.
Verwaltet wird der Krankenhauszukunftsfonds durch das Bundesamt für Soziale Sicherung

Nationale Forschungsdateninfrastruktur: 6 rheinland-pfälzische Wissenschaftseinrichtungen an 5 neuen Verbünden beteiligt . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

https://mwg.rlp.de/service/pressemitteilungen/detail/nationale-forschungsdateninfrastruktur-6-rheinland-pfaelzische-wissenschaftseinrichtungen-an-5-neuen-verbuenden-beteiligt

Auch in der zweiten Förderrunde zum Aufbau einer Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) sind rheinland-pfälzische Wissenschaftseinrichtungen zentral beteiligt. Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) hat heute den Weg für zehn neue Konsortien freigemacht. Aus Rheinland-Pfalz sind insgesamt sechs Universitäten und Institute eingebunden. So übernehmen die TU Kaiserslautern und das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik (ITWM) sowie die Johannes Gutenberg-Universität Mainz in zwei NFDI die Co-Sprecher-Funktion. Die Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz, die Universität Trier, das Max Planck-Institut für Polymerforschung Mainz und auch die Technische Universität Kaiserslautern bringen sich in weiteren drei Verbünden als Projektpartner ein.
Dieses wird mit 16,7 Millionen Euro gefördert.