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Gesundheitsminister Hoch und Generalmajor Breuer besuchen Impfzentrum Ingelheim – Hoch: „Wir danken der Bundeswehr für die tatkräftige Unterstützung“ . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Heute besuchten Gesundheitsminister Clemens Hoch und Generalmajor Carsten Breuer das Impfzentrum in Ingelheim. Vor Ort unterstützen drei Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr im Rahmen der Amtshilfe die Durchführung der Impfkampagne im Landkreis Mainz-Bingen. Der rheinland-pfälzische Gesundheitsminister und die Landrätin Dorothea Schäfer dankten den Bundeswehr-Angehörigen für ihren Einsatz und überzeugten sich zusammen mit Generalmajor Breuer und Oberst Weber von deren Arbeit vor Ort. Breuer ist Kommandeur des Kommandos Territoriale Aufgaben der Bundeswehr mit Sitz in Berlin und entscheidet unter anderem über Amtshilfeanträge. Weber führt das Landeskommando Rheinland-Pfalz in Mainz, das die Amtshilfe in Absprache mit der Landesregierung koordiniert. Aktuell unterstützen 283 Soldatinnen und Soldaten bei der Pandemiebekämpfung in Rheinland-Pfalz.
ungebrochen ist, und wir immer noch schnell unterstützten können, wo Hilfe gebraucht wird

Wissenschaftsminister Clemens Hoch: 3,4 Millionen Euro für den Ausbau Künstlicher Intelligenz an den Hochschulen . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Das Land fördert den Ausbau Künstlicher Intelligenz (KI) in der Hochschulbildung, mit einem besonderen Fokus auf den Einsatz in Lehre und Verwaltung. Die erste Ausbaustufe mit einem Fördervolumen von rund 3,44 Mio. Euro in den Jahren 2026 bis 2028 soll sofort umgesetzt werden, um eine KI-Grundversorgung der Hochschulen sicherzustellen. Wissenschaftsminister Clemens Hoch überreichte als Startschuss für die hochschulübergreifende Initiative eine Bewilligung in Höhe von 500.000 Euro an Prof. Dr. Malte Drescher, Sprecher der Beratungsgruppe KI des Hochschulforums und Präsident der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau. Diese Mittel werden für den Aufbau einer KI-Infrastruktur für die rheinland-pfälzischen Hochschulen im Rahmen der Rechenzentrumsallianz Rheinland-Pfalz (RARP) genutzt.
Dabei geht es um weit mehr als neue Prüfungsformate: KI wird Strukturen, Prozesse

Zukunft gestalten: Staatssekretär Denis Alt besucht katholische Kirchengemeinden im Raum Ahrweiler und übergibt Bescheide in einer Gesamthöhe von 2 Millionen Euro . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Zwei Jahre sind vergangen, seit die Flut große Zerstörung und Verwüstung im Ahrtal hinterlassen hat. Auch Kirchen, Pfarrheime und andere christliche Begegnungsstätten in der Region wurden von den Wassermassen nicht verschont. In Teilen war die Zerstörung so groß, dass ein Gemeindeleben nur noch schwer möglich war. „Auch gut zwei Jahre nach der schlimmsten Naturkatastrophe, die Rheinland-Pfalz je erleben musste, steht das Land fest an der Seite der Menschen im Ahrtal. Es ist noch viel zu tun, gleichzeitig bin ich beeindruckt von den stetigen Fortschritten beim Wiederaufbau, aber auch davon, mit wie viel positiver Energie die Menschen vor Ort diese Kraftanstrengung bewältigen“, sagt Dr. Denis Alt, Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit.
Mithelfern sehr dankbar für ihr Engagement und ihre Tatkraft, denn nur gemeinsam wird

Zusätzliches Personal und neue Räume für Universität Trier . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Wissenschaftsministerin Doris Ahnen und der Präsident der Universität Trier, Professor Dr. Peter Schwenkmezger, haben bei einem Treffen weitere konkrete Maßnahmen zur Lösung der zum Semesterstart aufgetretenen räumlichen und personellen Probleme an der Universität Trier vereinbart.
Wir haben mit der Stellenbesetzung sofort begonnen; es wird aber etwas dauern, bis

Internationalisierung der Hochschulen stärken: Wissenschaftsminister Clemens Hoch besucht neue regionale Integrationsassistenz in Koblenz . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Wissenschaftsminister Clemens Hoch besucht die neu geschaffene gemeinsame Integrationsassistenz der Hochschule Koblenz und der Universität Koblenz im Lotsen-haus International in Koblenz. Dort informiert er sich über das Zusammenwirken der Integrationsassistenz mit den anderen im Lotsenhaus angesiedelten Einrichtungen – etwa der Ausländerbehörde oder der Agentur für Arbeit. Um die Orientierung für internationale Studienbewerberinnen und -bewerber sowie Studierende zu verbessern und Hürden auf dem Weg zu einem erfolgreichen Studium an einer rheinland-pfälzischen Hochschule abzubauen, werden regionale Integrationsassistenzen für die Hochschulen in den Regionen Koblenz, Trier, Mainz/Bingen, Kaiserslautern/Landau sowie Ludwigshafen/Worms/Speyer eingesetzt. Diese sollen internationale Studieren-de beratend unterstützen – etwa bei der Wohnungssuche, dem Kontakt mit den Ausländerbehörden oder bei dem Kontakt zu regionalen Unternehmen.
Damit wird insbesondere auch unser aktuelles Projekt StayKo unterstützt, mit dem

Wichtiger Beitrag zum Opferschutz – Vertrauliche Spurensicherung nach Gewaltverbrechen jetzt auch in Rheinland-Pfalz . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Als achtes Bundesland können nun auch in Rheinland-Pfalz Frauen und Männer, die von sexualisierter und häuslicher Gewalt betroffen sind eine vertrauliche Spurensicherung in Anspruch nehmen, auch wenn sie noch keine Strafanzeige erstattet haben. Die Möglichkeit der verfahrensunabhängigen Beweissicherung, die rückwirkend ab dem 1. Januar 2025 gilt, stellt einen aktiven und wichtigen Beitrag zum Opferschutz in Rheinland-Pfalz dar. Betroffene von Gewalt erhalten damit die Möglichkeit, in Ruhe und mit Abstand zur Tat zu entscheiden, ob sie eine Anzeige erstatten möchten, ohne dass die Beweise für die Tat verloren gehen. Dafür hat das Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit zusammen mit dem Ministerium für Familie, Frauen, Integration und Kultur, den Gesetzlichen Krankenkassen und dem Institut für Rechtsmedizin an der Universitätsmedizin Mainz einen Vertrag zur Kostenübernahme der vertraulichen Spurensicherung nach Gewaltverbrechen gemäß § 132k SGB V abgeschlossen.
Verletzungen gerichtsfest ist und die Spurensicherung sachgerecht durchgeführt wird

Umsetzung der „Landesstrategie zur Erhöhung der Informationssicherheit an den Hochschulen“: Einrichtung eines hochschulübergreifenden Servicezentrums Informationssicherheit an der RPTU Kaiserslautern-Landau . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Digitale Systeme und Anwendungen sind an den Hochschulen längst fest etabliert. Lehre, Forschung und Verwaltung sind von digitalen Infrastrukturen und Anwendungen in hohem Maße abhängig. Gleichzeitig geraten Hochschulen zunehmend in das Visier von Cyberkriminellen. Mit ihren offenen und heterogenen IT-Strukturen und sensiblen Daten sind die Hochschulen besonders vulnerable Ziele. Um auf diese neue Bedrohungslage zu reagieren, haben die Hochschulen und die Landesregierung gemeinsam eine neue Landesstrategie zur Erhöhung der Informationssicherheit an den Hochschulen im Rahmen des Hochschulforums Rheinland-Pfalz erarbeitet.
Einrichtung eines hochschulübergreifenden Servicezentrums Informationssicherheit wird

Staatssekretärin Nicole Steingaß: Hospizarbeit ist ohne das Ehrenamt nicht denkbar – Land fördert die Kinderhospizarbeit mit über 150.700 Euro und die Ehrenamtsarbeit in der Hospizbewegung mit 310.000 Euro . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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„Auf die Diagnose einer lebensverkürzenden Erkrankung des eigenen Kindes ist keine Familie vorbereitet. Von einem Tag auf den anderen ist nichts mehr wie es war. Inmitten von Sorge, Angst und vielen offenen Fragen stehen Eltern, Geschwister und Angehörige vor einer Situation, die sie tief erschüttert und ihnen alles abverlangt. In der Kinderhospizarbeit werden lebensverkürzend erkrankte Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene sowie ihre Eltern und Geschwisterkinder durch ambulante Dienste oder durch stationäre Aufnahme auf ihrem Weg begleitet. Damit bieten diese Einrichtungen und Dienste Familien Unterstützung, Betreuung und einen Raum, in dem sie wertvolle Zeit miteinander verbringen können“, sagt Nicole Steingaß, Staatssekretärin im Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit.
einem Kinderhospiz, bei dem das kranke Kind rund um die Uhr medizinisch versorgt wird

Wissenschaftsminister Clemens Hoch überreicht eine Million Euro zur Stärkung der internationalen biotechnologischen Forschung . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Die biotechnologische Forschung ist eine Schlüsseltechnologie für die Vernetzung einer Vielzahl von Wissenschaftsdisziplinen. Sie besitzt einen breiten Anwendungsbereich in Gesellschaft und Wirtschaft, etwa in den Bereichen Gesundheit, Nachhaltigkeit, Energieeffizienz oder klimabewusstem Handeln und ist nicht nur in Rheinland-Pfalz und Deutschland, sondern weltweit zunehmend bedeutsam. Damit rheinland-pfälzische Wissenschaftseinrichtungen künftig noch stärker von internationaler Spitzenforschung profitieren, unterstützt das Land mit knapp einer Million Euro gezielt die Zusammenarbeit von Forscherinnen und Forschern aus Rheinland-Pfalz mit international ausgewiesenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern.
vielfältig und engagiert die biotechnologische Forschung in Rheinland-Pfalz betrieben wird

Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau erhält Berufungsrecht für Professuren: Autonomie der Hochschule weiter gestärkt . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Wissenschaftsminister Clemens Hoch hat dem Präsidenten der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau (RPTU), Prof. Dr. Malte Drescher, das Berufungsrecht für Professuren übertragen. Damit ist die RPTU die dritte rheinland-pfälzische Universität, die über die Berufung ihrer Professorinnen und Professoren eigenständig entscheidet. Die Vereinbarung wurde an diesem Freitag von Katharina Heil, Ministerialdirektorin im Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit und Prof. Dr. Malte Drescher in Kaiserslautern unterzeichnet.
RPTU hin zu mehr Autonomie und bin sicher, dass die Universität davon profitieren wird