Dein Suchergebnis zum Thema: wird

Minister Clemens Hoch: Jetzt auf Medizinstudienplätze mit Landarzt- und Landkinderarzt-Quote bewerben . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

https://mwg.rlp.de/service/pressemitteilungen/detail/minister-clemens-hoch-jetzt-auf-medizinstudienplaetze-mit-landarzt-und-landkinderarzt-quote-bewerben

Mit dem Gesetz zur Sicherstellung der ärztlichen Versorgung in Gebieten mit besonderem öffentlichen Bedarf wurde die bisherige Sicherstellung der hausärztlichen Versorgung in unterversorgten oder von Unterversorgung bedrohten Regionen im Land erweitert: Neben der „Landarztquote“ gibt es nun auch eine „Landkinderarzt-Quote“. Vom 1. bis 30. September 2025 können sich Interessierte nun für die drei Vorabquoten Landkinderarzt, Landarzt und Öffentlicher Gesundheitsdienst (ÖGD) bewerben. Damit stehen jedes Semester insgesamt 25 Medizinstudienplätze an der Johannes Gutenberg-Universität für Menschen zur Verfügung, die sich auf diesem Weg den Traum vom Medizinstudium erfüllen wollen. Das Verfahren sieht vor, dass interessierte Bewerberinnen und Bewerber über das Bewerbungsportal Angaben zu den einschlägigen Auswahlkriterien machen und ihre entsprechenden Bewerbungsunterlagen hochladen.
Zusätzlich wird bei der Auswahl ein größerer Wert auf die persönliche Eignung gelegt

Gesundheitsminister Hoch: Innovatives Projekt „HÄPPI“ mit dem Hausärztinnen- und Hausärzteverband und der AOK setzt neue Maßstäbe für eine moderne Versorgung . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

https://mwg.rlp.de/service/pressemitteilungen/detail/gesundheitsminister-hoch-innovatives-projekt-haeppi-mit-dem-hausaerztinnen-und-hausaerzteverband-und-der-aok-setzt-neue-massstaebe-fuer-eine-moderne-versorgung

Mit dem Start des HÄPPI-Projekts (Hausärztliches Primärversorgungszentrum – Patientenversorgung interprofessionell) setzt Rheinland-Pfalz neue Maßstäbe in der haus-ärztlichen Versorgung. Das innovative Versorgungsmodell geht für sechs Monate in ausgewählten Hausarztpraxen im ländlichen Raum von Rheinland-Pfalz in die Erprobung. Ziel ist es vor allem, die Praxen durch neue Teamstrukturen und den verstärkten Einsatz digitaler Instrumente zu entlasten und gut für die Zukunft aufzustellen.
Es wird aus Mitteln des Landes Rheinland-Pfalz und durch die AOK Rheinland-Pfalz/

Ebling: Rheinland-Pfalz begrüßt Verbundprojekt zur Stärkung der Alphabetisierung . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

https://mwg.rlp.de/service/pressemitteilungen/detail/ebling-rheinland-pfalz-begruesst-verbundprojekt-zur-staerkung-der-alphabetisierung

Analphabetismus ist ein hochsensibles Thema. Wie viele Menschen in Deutschland davon betroffen sind, lässt sich nicht exakt benennen. Grobe Schätzungen, wie etwa die Angaben des Bundesverbandes Alphabetisierung, gehen von vier Millionen Analphabeten bundesweit aus. Deshalb hat das Land Rheinland-Pfalz in der Vergangenheit einen Schwerpunkt auf Alphabetisierung im Rahmen der Weiterbildung gelegt. So wurden die Haushaltsansätze im letzten Haushalt deutlich erhöht. Die Angebote der Weiterbildungsträger zur Alphabetisierung erreichen jedoch auch in Rheinland-Pfalz noch lange nicht alle Menschen, die nicht oder nicht ausreichend gut lesen und schreiben können. Das Verbundprojekt Qualifizierung und Angebotsentwicklung in der Alphabetisierung und Grundbildung (ALBI) mit Schwerpunkt in Rheinland-Pfalz soll das nachhaltig ändern.
Euro zur Verfügung gestellt bekommt, wird als erstes eine Bestandsaufnahme und Analyse

Duale Hochschule Rheinland-Pfalz – Wissenschaftsminister Clemens Hoch dankt scheidendem Geschäftsführer Prof. Dr. Hans-Christoph Reiss . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

https://mwg.rlp.de/service/pressemitteilungen/detail/duale-hochschule-rheinland-pfalz-wissenschaftsminister-clemens-hoch-dankt-scheidendem-geschaeftsfuehrer-prof-dr-hans-christoph-reiss

Seit der Gründung der Dualen Hochschule Rheinland-Pfalz (DHR) im Wintersemester 2008/2009 hat sich das duale Studium in Rheinland-Pfalz erfolgreich entwickelt: „Dass wir heute 85 duale Studiengänge in Rheinland-Pfalz anbieten können, dafür hat Herr Prof. Dr. Reiss als Geschäftsführer der Dualen Hochschule einen großen Beitrag geleistet. Auch durch seine Aufbauarbeit haben sich die dualen Studiengänge von einem Nischenangebot zu einer Marke entwickelt. Dafür bedanke ich mich sehr“, betonte Wissenschaftsminister Hoch.
Geschäftsstellen-Leitung auf Mitarbeiterebene übernommen, die neu eingerichtet wird

Ministerialdirektorin Katharina Heil: Universität Koblenz erhält 75.000 Euro zum Ausbau des Life Science-Labors . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

https://mwg.rlp.de/service/pressemitteilungen/detail/ministerialdirektorin-katharina-heil-universitaet-koblenz-erhaelt-75000-euro-zum-ausbau-des-life-science-labors

Im Rahmen des Forschungsfonds „Förderlinie 2 – Ideen und Strukturen“ überreicht Katharina Heil, Ministerialdirektorin im Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit, der Universität Koblenz eine Landeszuweisung in Höhe von 75.000 Euro zum Ausbau des Life-Science-Labors im Forschungsbereich Gesundheit. Mit Hilfe der Landesmittel soll die Forschungsinfrastruktur der Hochschule durch gezielte Geräteinvestitionen in moderne Laborinfrastruktur weiter verbessert werden. Der Ausbau der Forschungsinfrastruktur zielt zudem darauf ab, die Sichtbarkeit der Universität Koblenz im Bereich der naturwissenschaftlichen Forschung zu stärken.
Mit ihr wird einerseits das Ziel verfolgt, unmittelbar auf aktuell absehbare Entwicklungen

Wissenschaftsminister Clemens Hoch: Stellungnahme des Wissenschaftsrates stärkt Transferleistung der Bundesanstalt für Gewässerkunde . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

https://mwg.rlp.de/service/pressemitteilungen/detail/wissenschaftsminister-clemens-hoch-stellungnahme-des-wissenschaftsrates-staerkt-transferleistung-der-bundesanstalt-fuer-gewaesserkunde

In Berlin hat der Wissenschaftsrat getagt. Unter anderem hat das Gremium zur Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) in Koblenz Stellung genommen – mit sehr guten Ergebnissen. Die Empfehlungen des Wissenschaftsrats wurden nun veröffentlicht (https://www.wissenschaftsrat.de).
Das wird die Attraktivität und Sichtbarkeit des Studienangebotes in der Region, aber

Staatssekretär Dr. Denis Alt: Jüdisches Leben hat in Rheinland-Pfalz Zukunft . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

https://mwg.rlp.de/service/pressemitteilungen/detail/staatssekretaer-dr-denis-alt-juedisches-leben-hat-in-rheinland-pfalz-zukunft

Fast auf den Tag genau vor zwölf Jahren wurde am 3. September 2010 die neue Sy-nagoge Mainz eröffnet. Dr. Denis Alt, Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit, hat stellvertretend für Ministerpräsidentin Malu Dreyer bei der Zehnjahres-Jubiläumsfeier gratuliert und das jüdische Leben im Land gewürdigt. Aufgrund der Corona-Pandemie war die Festveranstaltung um zwei Jahre verschoben wurden.
Widrigkeiten zum Trotze noch immer in Rheinland-Pfalz existiert, dass es sichtbarer wird

Wissenschaftsminister Clemens Hoch: 3,4 Millionen Euro für den Ausbau Künstlicher Intelligenz an den Hochschulen . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

https://mwg.rlp.de/service/pressemitteilungen/detail/wissenschaftsminister-clemens-hoch-34-millionen-euro-fuer-den-ausbau-kuenstlicher-intelligenz-an-den-hochschulen

Das Land fördert den Ausbau Künstlicher Intelligenz (KI) in der Hochschulbildung, mit einem besonderen Fokus auf den Einsatz in Lehre und Verwaltung. Die erste Ausbaustufe mit einem Fördervolumen von rund 3,44 Mio. Euro in den Jahren 2026 bis 2028 soll sofort umgesetzt werden, um eine KI-Grundversorgung der Hochschulen sicherzustellen. Wissenschaftsminister Clemens Hoch überreichte als Startschuss für die hochschulübergreifende Initiative eine Bewilligung in Höhe von 500.000 Euro an Prof. Dr. Malte Drescher, Sprecher der Beratungsgruppe KI des Hochschulforums und Präsident der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau. Diese Mittel werden für den Aufbau einer KI-Infrastruktur für die rheinland-pfälzischen Hochschulen im Rahmen der Rechenzentrumsallianz Rheinland-Pfalz (RARP) genutzt.
Dabei geht es um weit mehr als neue Prüfungsformate: KI wird Strukturen, Prozesse