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Landeszuwendungen für Universität Trier: Vorreiterrolle bei der Stärkung digitaler Kompetenzen in der künftigen Gestaltung von Studium und Lehre . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Bei einem Besuch heute an der Universität Trier überreichte Dr. Denis Alt, Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit, zwei Landeszuwendungen an den Präsidenten der Universität, Prof. Dr. Michael Jäckel. Die aus dem Corona-Sondervermögen finanzierten Projekte sind angesiedelt in der Programmlinie „Student Life Cycle“ des „Programms zur Stärkung der Digitalisierung an den Hochschulen“. Für das Vorhaben „Lehramt NextGen“ werden der Universität Trier Fördermittel in Höhe von 765.000 Euro zur Verfügung gestellt. Das Projekt zielt darauf ab, Lehramtsstudierende in ihren digitalen Kompetenzen zu stärken. Für das zweite Vorhaben „Studierendenakte NextGen“ erhält die Hochschule eine Förderung in Höhe von 473.000 Euro. Ziel dieses Vorhabens ist die Digitalisierung der Studierenden- und Prüfungsverwaltung an der Universität Trier.
Damit wird die Lehrerbildung in Rheinland-Pfalz nachhaltig an die Bedingungen eines

Hessen und Rheinland-Pfalz stärken mit Verwaltungsabkommen die Allianz der Rhein-Main-Universitäten-Neue Vereinbarung verbessert länderübergreifende Kooperation und vereinheitlicht Prozesse . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Die Wissenschaftsminister der Länder Hessen und Rheinland-Pfalz, Timon Gremmels und Clemens Hoch, haben gestern in Mainz ein Verwaltungsabkommen unterzeichnet. Es soll die unbürokratische Kooperation zwischen der Goethe-Universität Frankfurt, der Technischen Universität Darmstadt und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz weiter fördern und länderübergreifende Vorhaben künftig noch einfacher machen. Die drei Universitäten haben sich im Jahr 2015 nach langjähriger Zusammenarbeit auch formal zur Allianz der Rhein-Main-Universitäten (RMU) zusammengeschlossen.
Mit dem Verwaltungsabkommen wird die Finanzierung von gemeinsamen Aktivitäten erleichtert

Gesundheitsminister Clemens Hoch: „Warken Vorschläge sind Gift für die Krankenhäuser“ . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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„Es ist richtig und wichtig, die Finanzen der GKV zu stabilisieren. Dabei muss aber zuerst dafür gesorgt werden, dass die Kosten für die gesundheitliche Versorgung der Bürgergeldempfänger endlich vollständig aus dem Bundeshaushalt erbracht werden, anstatt solche Sparvorschläge vorzulegen“, so Gesundheitsminister Clemens Hoch. Dies würde rund zehn Milliarden Entlastung für die GKV bringen. „Die aktuellen Warken Vorschläge sind aber Gift für die Krankenhäuser und keine echten strukturellen Reformen.“
Statt die Kliniken zu stärken, wird hier ihre finanzielle Basis geschwächt.“ „Ich

Wissenschaftsminister Clemens Hoch: Großes Interesse an Mary Somerville-Lehrauftragsprogramm – Förderzusage für 28 Wissenschaftlerinnen . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Auch im aktuellen Sommersemester werden wieder Wissenschaftlerinnen im Rahmen des Mary Somerville-Lehrauftragsprogramms auf ihrem Weg zu einer Professur an drei rheinland-pfälzischen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) gefördert. Wissenschaftsminister Clemens Hoch informierte die antragstellenden Hochschulen in Bingen, Trier und Mainz über die Förderzusage. Zwölf Neuanträge und 16 Verlängerungsanträge der drei HAW haben die Voraussetzungen erfüllt und werden mit insgesamt rund 75.000 Euro gefördert. Das Programm eröffnet qualifizierten Wissenschaftlerinnen die Möglichkeit, wertvolle Lehrerfahrungen zu sammeln und sich gezielt auf eine wissenschaftliche Laufbahn vorzubereiten.
für eine Hochschulprofessur noch fehlende Qualifikation mittelfristig nachgeholt wird

Verdienste im kommunalen Bereich: Hans-Peter Hexemer erhält Verdienstkreuz am Bande . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat Hans-Peter Hexemer aus Nierstein das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland für sein beispielhaftes Engagement in den vielfältigen Bereichen des öffentlichen Lebens verliehen. Wissenschaftsminister Clemens Hoch überreichte ihm die Auszeichnung im Rahmen einer Feierstunde.
Von der Landeszentrale für politische Bildung wird sein kenntnisreicher und unermüdlicher

Erneuerung der Außentüren am Dorfgemeinschaftshaus in Kirschroth: Staatssekretär Alt überreicht Förderbescheid in Höhe von 20.000 Euro . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Die Ortsgemeinde Kirschroth erhält 20.000 Euro aus dem Investitionsstock 2023. Stellvertretend für Innenminister Michael Ebling überreichte Dr. Denis Alt, Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit, die Bewilligungen an die Ortsbürgermeisterin von Kirschroth, Uly Stroh. Mit der finanziellen Zuwendung aus dem Investitionsstock 2023 plant die Ortsgemeinde die Außentüren des Dorfgemeinschaftshauses zu erneuern, da diese nicht mehr den aktuellen technischen und energetischen Anforderungen entsprechen.
und Bürger in die Projekte einzubringen, ohne dass der Zuschuss beeinträchtigt wird

Ahnen: Unterrichtsversorgung und Personalplanung haben für Landesregierung hohe Priorität . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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„Mit einer kontinuierlichen Einstellungspolitik über mehr als zehn Jahre hinweg, der gezielten Schaffung neuer Lehrerplanstellen sowie mit dem frühzeitigen Start von Seiten- und Quereinsteigerprogrammen sichert die Landesregierung die Versorgung der Schulen mit Lehrkräften.“ Das unterstrich Bildungsministerin Doris Ahnen heute anlässlich der aktuellen Stunde im Landtag und wies den CDU-Vorwurf einer „falschen und verfehlten Personalpolitik“ entschieden zurück.
Die Landesregierung wird sich dieser Herausforderung stellen“, unterstrich Bildungsministerin

Mary Somerville-Lehrauftragsprogramm: Erhöhung des Frauenanteils bei Professuren – Parität von Frauen und Männern in der Wissenschaft fördern . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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„Es freut mich, dass wir wieder 20 Lehraufträge von Frauen an Hochschulen für angewandte Wissenschaften fördern und sie damit auf dem Weg zu einer Professur unterstützen. Die Nachfrage nach dem Mary Somerville-Lehrauftragsprogramm ist ungebrochen hoch. Das zeigt die hohe Akzeptanz und Bedeutung des Projektes. Der Frauenanteil bei Professuren wächst weiterhin nur langsam. Noch immer verlassen Wissenschaftlerinnen, im Vergleich zu Wissenschaftlern, überproportional häufig vor Erreichen der Professur das Wissenschaftssystem. Das unterstreicht die Notwendigkeit weiterer Anstrengungen, um Geschlechterparität an unseren Hochschulen, insbesondere bei den Professuren, zu erreichen und qualifizierte Frauen langfristig in der Wissenschaft zu halten“, so Katharina Heil, Ministerialdirektorin im Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit. Sie überreichte heute an der Hochschule Mainz die Bewilligungen für sechs Neuanträge und drei Verlängerungsanträge, die die Hochschule zur Durchführung des Lehrbeauftragtenprogramms gestellt hatte.
Seit dem Wintersemester 1998/1999 wird das Mary Somerville-Lehrbeauftragtenprogramm