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Ministerpräsident Alexander Schweitzer benennt KI-Lotsen Prof. Dr. Stefan Kramer – Wir stärken Synergien von KI und Biotechnologie  . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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„Die Biotechnologie ist eine Schlüsseltechnologie, die eine große Bedeutung für Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft hat. Um ihr volles Potenzial auszuschöpfen und die digitalen Prozesse in Forschung und Entwicklung zu verbessern, spielt die Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) eine zunehmend wichtige Rolle. Wir wollen in Rheinland-Pfalz die Synergien zwischen Biotechnologie und KI optimal nutzen und bringen deshalb die unterschiedlichen Bedarfe und Interessen zusammen. Ich freue mich sehr, dass wir mit Prof. Dr. Stefan Kramer an der Schnittstelle von KI und Life Science einen Experten für die Belange dieser beiden zukunftsweisenden Technologien in Rheinland-Pfalz als KI-Lotsen gewinnen konnten. Als Professor für Data Mining und Machine Learning an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und aufgrund seiner wissenschaftlichen Reputation und Kommunikationskompetenz ist er bestens für die Aufgabe des KI-Lotsen geeignet“, sagte Ministerpräsident Alexander Schweitzer bei der Überreichung der Benennungsurkunde in der Staatskanzlei.
Um die Möglichkeiten und den Wirkungsgrad der KI-Lotsen zu erhöhen, wird sie das

Land stärkt Gleichstellung in der Wissenschaft – Auftaktveranstaltung zum Landesgleichstellungsprogramm an unseren Hochschulen . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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„Mein Ziel ist es, die Geschlechtergerechtigkeit und die Gleichstellung an den rheinland-pfälzischen Hochschulen Wirklichkeit werden zu lassen. Jede Frau soll die gleichen Chancen und Möglichkeiten zur Entwicklung und Karriere an einer Hochschule haben, wie ein Mann. Frauen und Männer haben unterschiedliche Kompetenzen – diese Unterschiede gilt es zu nutzen. Wir brauchen in Lehre und Forschung mehr qualifizierte Frauen an unseren Hochschulen – gerade in den Bereichen und Positionen, in denen sie aktuell noch stark unterrepräsentiert sind, wie den MINT-Fächern und bei den Professuren. Ihre Kompetenzen und ihr Know-how sind unverzichtbar, um eine chancengerechte Wissenschaft zu fördern“, so Nicole Steingaß, Staatssekretärin im Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit heute in Mainz anlässlich der Auftaktveranstaltung zur Vorstellung des Landesgleichstellungsprogramms.
Außerdem wird als dezentrale Maßnahme und besondere Unterstützung der Hochschulen

75 Jahre Universität Speyer: Wissenschaftsminister Hoch gratuliert und sagt weitere Unterstützung zu . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Zur Eröffnung des Jubiläumsjahres zum 75-jährigen Geburtstag der Deutschen Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer betonte Wissenschaftsminister Clemens Hoch den Stellenwert der Universität als Ort herausragender Forschung, Lehre und Weiterbildung und stellte die spezifischen Stärken der Universität heraus. „Ein wesentliches und prägendes Element der Universität ist ihre föderale Verankerung. Sie ist die einzige durch alle Länder und den Bund gemeinsam finanzierte Universität in Deutschland. Ihre Studierenden und Weiterbildungsteilnehmerinnen und -teilnehmer werden aus den Verwaltungen der gesamten Bundesrepublik nach Speyer entsandt, tauschen sich aus und lernen auf diese Weise unterschiedliche Problemstellungen und Lösungsansätze kennen. Die interföderale Begegnung stärkt das länder- und institutionenübergreifende Verständnis und die Vernetzung und Verbundenheit untereinander“, sagte Hoch.
Hochschule in Deutschland, die durch alle Länder und den Bund gemeinsam finanziert wird

Wissenschaftsminister Clemens Hoch: Rheinland-Pfalz unterstützt umfassende Reform des BAföG . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Der Bundesrat hat in seiner heutigen Sitzung dem Entschließungsantrag „Entschließung des Bundesrates für eine umfassende Reform des BAföG“ auch mit den Stimmen aus Rheinland-Pfalz zugestimmt. Es bedarf einer Überarbeitung des bestehenden Systems, denn immer weniger Studierende werden durch das BAföG erreicht, darüber hinaus sind die BAföG-Mittel nicht ausreichen, um die Lebenshaltungskosten zu decken. „Die Reform des BAföG ist längst überfällig. Wenn wir es ernst meinen mit Chancengleichheit, dann dürfen wir Bildung nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängig machen. Gleichzeitig muss das BAföG so reformiert werden, dass es die realen Lebenshaltungs-kosten widerspiegelt, die Mittelschicht entlastet und Studierenden erlaubt, sich auf ihr Studium statt auf Nebenjobs zu konzentrieren. Wer finanzielle Hürden abbaut, verhindert Studienabbrüche und schafft echte Bildungsgerechtigkeit“, so Wissenschaftsminister Clemens Hoch.
Darüber hinaus wird die Bundesregierung aufgefordert, weitere Maßnahmen zur Entbürokratisierung

Coronaschutzimpfung zum Semesterstart – Land setzt Impfkampagne an den staatlichen Hochschulen mit Impfbussen fort . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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„Sicher durch Herbst und Winter – dieses Ziel gilt auch für unsere Studierenden in Rheinland-Pfalz. Wir freuen uns, zum Start des Wintersemesters erneut eine Impfaktion mit den Hochschulen durchführen zu können, dieses Mal machen die Impfbusse Halt an über fünfzehn Hochschulstandorten. Unser besonderer Dank gilt weiterhin insbesondere dem Deutschen Roten Kreuz für die unermüdliche Arbeit aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Außerdem möchte ich mich recht herzlich bei allen Hochschulen für die Zusammenarbeit bedanken“, so Landesimpfkoordinator Daniel Stich.
Geimpft wird nach dem bekannten Prinzip: hingehen, ausweisen und Schutzimpfung erhalten

Hoch dankt bei Gesprächen in Krisenregion für enorme Leistungen im Gesundheitssektor – Minister: Medizinische Versorgung ist stabil . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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„Für die Menschen in den Flutgebieten an der Ahr, die so schwer von der Katastrophe getroffen worden sind, ist die medizinische Versorgung sichergestellt und stabil. Was hier in den Tagen nach den verheerenden Wassermassen in einer gemeinsamen Kraftanstrengung erreicht wurde, ist herausragend. Dass nach dem Ausmaß der Naturgewalten, die hier gewirkt haben, keine Versorgung im Normalbetrieb möglich sein kann, steht außer Frage. Aber die grundlegende Versorgung konnte sehr schnell wiederhergestellt werden. Dafür kann man allen Beteiligten, die in Teilen selbst von der Katastrophe betroffen sind, nicht genug danken“, sagte Gesundheitsminister Clemens Hoch bei seinem Besuch in der betroffenen Region. „Gemeinsam arbeiten wir daran, die Gesundheitsleistungen weiter zu stärken – für die Bedürfnisse der Bevölkerung, aber auch mit Blick auf die Lage der in den Gesundheitseinrichtungen Beschäftigten.“
dem Verzehr von Gartengemüse oder ähnlichem, das mit Hochwasser in Kontakt war, wird

„Stütze der Pandemie-Bekämpfung“ – Impfkoordinator Daniel Stich besucht Zentrallager des LSJV . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Über elf Millionen Hygieneartikel bewahrt das Zentrallager des Landesamts für Soziales, Jugend und Versorgung (LSVJ) in der Kurmainz-Kaserne in Mainz auf. Damit versorgt das Landesamt seit der Corona-Pandemie Landeseinrichtungen wie die Polizei, Justiz, Impfzentren, Teststellen sowie die Schulen des Landes mit Schutzmasken, Schutzkitteln, Schutzhandschuhen und Schnelltestkits. In der Hochzeit der Pandemie waren über 200 Personen vor Ort tätig.
Hygieneartikeln beliefern und ausreichend Testkits vorhalten.“ Das Zentrallager des Landes wird

Wissenschaftsminister Clemens Hoch mit Delegation in Schottland . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Wissenschafts- und Gesundheitsminister Clemens Hoch bricht heute Abend zu einer viertägigen Delegationsreise nach Schottland auf. Neben einem Treffen mit seinem schottischen Amtskollegen Neil Gray steht der Austausch zur Kooperation auf dem Ge-biet der Biotechnologie beider Länder im Mittelpunkt. Des Weiteren sind eine Podiumsdiskussion zum Thema Künstliche Intelligenz in der Gesundheit und ein Treffen mit StartUps geplant. Auch der Besuch des Instituts für Genetik und Krebs an der Universität Edinburgh sowie Gespräche mit Forschenden, Lehrenden und Studierenden an der Universität von Glasgow und Aberdeen stehen auf dem Programm.
Begleitet wird der Minister unter anderem vom Landeskoordinator für Biotechnologie

Alternsforschung weiter stärken: Wissenschaftsminister Clemens Hoch übergibt rund 1,9 Millionen Euro Landesförderung . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und die Universitätsmedizin Mainz (UM) erhalten 1,9 Millionen Euro aus den Strukturmitteln zur Spitzenforschung zum weiteren Ausbau der Alternsforschung.
Universitätsmedizin Mainz (UM) „SHARP – Science of Healthy Ageing Research Programme“ wird