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Gesundheit stärken – Engagement für sich und andere: Landesförderung für Projekte der Prävention, Gesundheitsförderung und Selbsthilfe in Höhe von über 1,4 Millionen Euro . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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„Prävention ist der Schlüssel zu einem gesunden Leben. So gut es ist, wenn Krankheiten wirkungsvoll behandelt werden können, noch besser ist es, gar nicht erst krank zu werden. Eine gezielte Gesundheitsförderung und Prävention sind in jedem Lebensalter wichtig, damit wir gesund aufwachsen und gesund älter werden“, sagt Clemens Hoch, Minister für Wissenschaft und Gesundheit. Es müsse weiterhin verstärkt in die Gesundheitsförderung und Prävention investiert werden, um allen Menschen – unabhängig von ihrer sozialen Lage – gleiche Chancen auf ein gesundes Leben zu ermöglichen.
demografischen Wandel und die wachsenden Anforderungen an das Gesundheitssystem wird

Zukunftsweisende Maßnahmen: 21.000 Euro Landeszuwendung für Ortsgemeinde Raumbach . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Die Ortsgemeinde Raumbach hat für Maßnahmen im Rahmen der Dorferneuerung zwei Förderbescheide erhalten. Diese übergab Staatssekretär Dr. Denis Alt in Vertretung von Innenminister Roger Lewentz an den Ortsbürgermeister von Raumbach, Jürgen Soffel. Die Landeszuwendungen in Höhe von 21.000 Euro ermöglichen eine Dorfmoderation sowie die Fortschreibung des Dorferneuerungskonzeptes.
So wird die Ortsgemeinde in ihrer Struktur verbessert und gestärkt.

Herausforderungen von Post-Covid gemeinsam angehen – Fachtag Post-Covid in Mainz fördert Austausch und Vernetzung . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Das enorme Interesse am ersten Fachtag Post-Covid in Rheinland-Pfalz unterstreicht die hohe Relevanz des Themas: Mehr als 200 Fachkräfte aus dem Gesundheitswesen kamen gestern in den Räumen der Landesärztekammer Rheinland-Pfalz im Eltzer Hof in Mainz zusammen. Unter der Überschrift „Wissen teilen, Netzwerke stärken, Perspektiven entwickeln“ gab es wissenschaftliche Fachvorträge zu Diagnostik und Therapie, praktische Erfahrungsberichte etwa aus den Post-Covid-Ambulanzen und den Blick auf die Versorgungssituation aus Betroffenensicht. Gleichzeitig bot die Veranstaltung Teilnehmerinnen und Teilnehmern viel Raum für Diskussion, Vernetzung und Austausch. Eine besondere Bereicherung hat die Veranstaltung durch die Beiträge von Prof. Dr. Philipp Wild von der Universitätsmedizin Mainz und der international anerkannten Post-Covid- und ME/CFS-Expertin Prof. Dr. Carmen Scheibenbogen von der Berliner Charité zu den aktuellen medizinischen Erkenntnissen und deren Anwendung in der Versorgung erfahren.
bestehenden Post-Covid Ambulanzen – in Kaiserslautern, Koblenz, Mainz, Trier und Worms – wird

Ahnen/ Dreyer: Investitionen aus dem Konjunkturpaket stärken Infrastruktur im Land . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Rund 192 Millionen Euro aus dem bundesweiten Konjunkturprogramm II sollen in Rheinland-Pfalz in die Sonderprogramme Krankenhäuser und Hochschulen investiert werden. Gesundheitsministerin Malu Dreyer und Wissenschaftsministerin Doris Ahnen stellten heute in Mainz die Investitionsprojekte vor, die nun unmittelbar nach der Verabschiedung des Nachtragshaushalts zur Umsetzung des Konjunkturprogramms im Land verwirklicht werden können. Die Mittel aus dem Konjunkturprogramm II setzen sich zusammen aus 82,5 Millionen Euro für das Sonderprogramm Krankenhäuser und 109,5 Millionen Euro für das Sonderprogramm Hochschulen, Forschung und Studierendenwerke. „Wir freuen uns sehr, dass wir die konkreten Maßnahmen so zügig umsetzen können. Mit den Sonderprogrammen für Hochschulen und Krankenhäuser leistet das Land einen spürbaren Beitrag zur Stützung der Konjunktur“, so Dreyer und Ahnen.
Damit ist sichergestellt, dass ausschließlich in hochwertige Geräte investiert wird

InnoProm-Projekt soll Baggerfahrten sicherer machen – Wissenschaftsminister Clemens Hoch: „Unser Ziel ist, Forschungsergebnisse schnell in die praktische Anwendung zu bringen.“ . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Wie Baggerfahren sicherer werden kann, erforscht ein InnoProm-Projekt der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK). Das Promotionsvorhaben „Entwicklung einer adaptiven Manipulationsplanung für Massenbewegungen im Steinbruch“ beschäftigt sich mit der Frage, wie Arbeiten mit gesprengtem Gestein für Bagger-Fahrzeugführende optimiert werden können. Wissenschaftsminister Clemens Hoch informierte sich über das Projekt und nahm an einer Demonstration zu neusten Entwicklungen im Bereich Robotik sowie autonomen Fahren teil.
Das Gesamtsystem wird sowohl in einer Simulationsumgebung als auch in einem Steinbruch