Dein Suchergebnis zum Thema: wird

Gesundheitsminister Clemens Hoch: Chance endlich nutzen und Widerspruchslösung gesetzlich regeln – Möglichkeit zur Überkreuzspende prüfen . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

https://mwg.rlp.de/service/pressemitteilungen/detail/gesundheitsminister-clemens-hoch-chance-endlich-nutzen-und-widerspruchsloesung-gesetzlich-regeln-moeglichkeit-zur-ueberkreuzspende-pruefen

Rheinland-Pfalz setzt sich weiter für die Einführung der Widerspruchslösung ein. Der Ministerrat hat in seiner heutigen Sitzung beschlossen, dass das Land erneut den Gesetzesantrag „Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Transplantationsgesetzes und Einführung der Widerspruchslösung“ gemeinsam mit Nordrhein-Westfalen über den Bundesrat in den Bundestag einbringt. „Der Bund muss die Chance nutzen und die Widerspruchslösung endlich gesetzlich regeln, denn sie ist ein fairer und verantwortungsvoller Weg: Jeder Mensch hat selbstverständlich das Recht, Nein zur Organspende zu sagen. Aber wer nicht aktiv widerspricht kann helfen, Leben zu retten. Für viele Patientinnen und Patienten bedeutet das die Hoffnung auf Zukunft“, sagt Gesundheitsminister Clemens Hoch.
Widerspruchslösung eine deutliche Verbesserung der Organspendensituation: Organspende wird

Innovationsland Rheinland-Pfalz: Minister Hoch, Staatssekretär Alt und Landesimpfkoordinator Stich gehen auf „Zukunftstour“ . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

https://mwg.rlp.de/service/pressemitteilungen/detail/innovationsland-rheinland-pfalz-minister-hoch-staatssekretaer-alt-und-landesimpfkoordinator-stich-gehen-auf-zukunftstour

Innovation, Inspiration und Impulse: Nicht nur durch die Firma BioNTech und die dortige Entwicklung eines Impfstoffes gegen Corona hat Rheinland-Pfalz bewiesen, dass es zu den führenden Regionen in Sachen Wissenschafts- und Gesundheitsforschung gehört. „Dieser Erfolg freut und schmückt uns – und er ist Antrieb für weitere Ziele. So wollen wir Rheinland-Pfalz zum weltweit führenden Standort der Biotechnologie machen. Bei einer Zukunftstour möchte ich mit Staatssekretär Denis Alt und Landesimpfkoordinator Daniel Stich dabei zeigen, wo Rheinland-Pfalz schon überall Innovator ist, wo wir Impulse für die ganze Welt setzen und wo wir zu wissenschaftlichen Höchstleistungen inspirieren“, sagte Wissenschafts- und Gesundheitsminister Clemens Hoch beim Auftakt der diesjährigen Sommerreise unter dem Motto: Zukunftstour – Innovation, Inspiration und Impulse aus Rheinland-Pfalz“.
Pflanzenschutzmittel, das in geringster Dosierung direkt in die Pflanze injiziert wird

Universitätsmedizin bekommt neuen Pflegevorstand . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

https://mwg.rlp.de/service/pressemitteilungen/detail/universitaetsmedizin-bekommt-neuen-pflegevorstand

Der Aufsichtsrat der Universitätsmedizin hat Kathrin Zednik mit Wirkung zum 1. Mai 2025 zum Vorstand Pflege- und Gesundheitsfachberufe bestellt. Sie folgt damit auf Marion Hahn, die aus Altersgründen aus dem Amt scheidet. „Ich freue mich außerordentlich, dass wir für die Position des Vorstands Pflege- und Gesundheitsfachberufe eine so erfahrene Führungspersönlichkeit gewinnen konnten. Frau Zednik hat umfangreiche Kenntnisse im Umfeld der Hochschulmedizin und bereits Erfahrungen auf Vorstandsebene gesammelt. Ich bin mir sicher, dass wir so die Chance haben, die laufende und bevorstehende Neustrukturierung der Pflege an unserer Universitätsmedizin direkt zu gestalten“, sagt Wissenschaftsminister Clemens Hoch.
Zur Konkretisierung dieser Merkmale wird schriftlich eine Zielvereinbarung geschlossen

Resilienz-Ambulanz: Kompetente Beratung zu Fragen rund um Stress und Resilienz . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

https://mwg.rlp.de/service/pressemitteilungen/detail/resilienz-ambulanz-kompetente-beratung-zu-fragen-rund-um-stress-und-resilienz

Dr. Denis Alt, Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit, informierte sich heute über die Resilienz-Ambulanz des Leibniz-Instituts für Resilienzforschung (LIR) in Mainz. Die Resilienz-Ambulanz bietet eine niedrigschwellige Anlaufstelle für Menschen in Stresssituationen – gerade auch in Zeiten der Corona-Pandemie. Grundgedanke der Resilienz-Ambulanz ist es, im Rahmen der Verhaltensprävention zur Reduktion stressassoziierter Erkrankungen beizutragen. Im Zentrum der Arbeit steht, Erkrankungen vorzubeugen und die psychische Gesundheit belasteter Personen aufrechtzuerhalten. In der Resilienz-Ambulanz sollen insbesondere Personen unterstützt werden, die aufgrund von besonderen Lebenslagen oder Mehrfachbelastungen erhöhtem Stress ausgesetzt sind. Ziel ist es, Risikofaktoren zu senken und allgemeine Ressourcen und Kompetenzen zu stärken und aufzubauen.
Deshalb wird es immer wichtiger, die Widerstandsfähigkeit gegen Stressoren des Alltags

24,2 Millionen Euro für die Erweiterung des Fraunhofer-Institutes für Experimentelles Softwareengineering IESE – Wissenschaftsminister Clemens Hoch beim Spatenstich . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

https://mwg.rlp.de/service/pressemitteilungen/detail/242-millionen-euro-fuer-die-erweiterung-des-fraunhofer-institutes-fuer-experimentelles-softwareengineering-iese-wissenschaftsminister-clemens-hoch-beim-spatenstich

„Das Fraunhofer IESE ist als Innovationstreiber bereits heute eine der führenden Adressen in zentralen Zukunftsfeldern und Schlüsseltechnologien. Mit seinem Engagement trägt das Institut maßgeblich dazu bei, dass die Forschungsleistungen in Kaiserslautern und Rheinland-Pfalz national wie international noch sichtbarer werden. Deshalb fördert das Land das Fraunhofer IESE nicht nur durch den Bau eines Erweiterungsgebäudes, sondern institutionell und bereits von Anfang an auch durch gezielte Projektförderungen in ihren Forschungsbereichen“, sagt Wissenschaftsminister Clemens Hoch beim Spatenstich des Erweiterungsbaus des Fraunhofer IESE. Der Bau werde das Institut nicht nur dabei stärken, seine herausragende Stellung für die Region, das Land und die Wirtschaft weiterhin zu sichern, sondern schaffe gleichzeitig auch den dringend benötigten Raum für neue, zukunftsweisende Forschung, so der Minister.
© MWG Der rund 1.900 Quadratmeter große Erweiterungsbau wird neben Arbeitsmöglichkeiten

Landesförderung für BATCH2KONTI: Kostensenkung durch optimierte Prozesse und intelligente Produktionsplanung in der Biotechnologie . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

https://mwg.rlp.de/service/pressemitteilungen/detail/landesfoerderung-fuer-batch2konti-kostensenkung-durch-optimierte-prozesse-und-intelligente-produktionsplanung-in-der-biotechnologie

Das Fraunhofer-Institut für Mikrotechnik und Mikrosysteme IMM in Mainz und das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM in Kaiserslautern erhalten für ihr Projekt „BATCH2KONTI – Mit Smarten Modellen von Batch- zu Konti- Prozessen in der Biotechnologie“ eine Landesförderung in Höhe von 999.808 Euro. Ziel des Projektes ist es im Bereich der Biotechnologie und insbesondere der Pharmabranche Herstellungsprozesse vom bisher üblichen Batch-Betrieb, einem Chargenprozess oder diskontinuierlichen Produktionsbetrieb, auf einen kontinuierlichen Herstellungsprozess umzustellen mit dem Ziel, Einsparungen von Kosten und Ressourcen realisieren zu können.
Anhand der kontinuierlichen Überwachung der Zahl und Vitalität der Bakterien wird

Schweitzer/Hoch: Wir investieren in Vertrauen, Qualität und Zukunftsfähigkeit unserer Kliniken . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

https://mwg.rlp.de/service/pressemitteilungen/detail/schweitzer-hoch-wir-investieren-in-vertrauen-qualitaet-und-zukunftsfaehigkeit-unserer-kliniken

Gesundheitsminister Clemens Hoch hat zum Jahresabschluss noch einmal Mittel aus dem Investitionsprogramm des Landes für die Krankenhäuser bewilligt. So konnte für die Erweiterung und Modernisierung des Krankenhauses „Zum Guten Hirten“ in Ludwigshafen eine Festbetragsförderung in Höhe von 76,58 Millionen Euro vereinbart und eine erste Rate in Höhe von 25 Millionen Euro bewilligt werden. Für die laufenden Maß-nahmen in Kandel wurden weitere zehn Millionen Euro, in Idar-Oberstein weitere rund neun Millionen Euro und in Trier weitere rund sechs Millionen Euro bewilligt. „Diese Investitionen sind ein klares Bekenntnis zur Gesundheitsversorgung in Rheinland-Pfalz: Wir modernisieren, wir erweitern – und wir stellen sicher, dass Patientinnen und Patienten wohnortnah die bestmögliche Behandlung erhalten. Mit den Mitteln für Trier, Ludwigshafen, Idar-Oberstein und Kandel stärken wir – wie mit den anderen Maßnahmen im ganzen Land auch – nicht nur Gebäude, sondern vor allem Vertrauen, Qualität und Zukunftsfähigkeit unserer Kliniken“, unterstrichen Ministerpräsident Alexander Schweitzer und Gesundheitsminister Clemens Hoch. Mit den Geldern werden die Umstrukturierung und Erweiterung des Klinikums Idar-Oberstein, der Erweiterungsbau der Asklepios Südpfalzklinik in Kandel, der Anbau des Bettenhauses am Krankenhaus „Zum Guten Hirten“ in Ludwigshafen und die Erweiterung der Radiologie am Klinikum Mutter-haus der Borromäerinnen (Standort: Klinikum Mutterhaus Mitte) in Trier gefördert. Die Bewilligungsbescheide werden den Häusern im neuen Jahr zugehen.
Damit wird die Umstrukturierung der Krankenhäuser maßgeblich vorangetrieben.“ Zudem