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Künstliche Intelligenz unterstützt flexiblere Arbeitsorganisation: 750.000 Euro für Projekt „FlexiTeams“ der Universität Trier . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Die Corona-Pandemie hat den Bedarf nach einer flexiblen Organisation von Arbeitskräften deutlich gemacht. An diesem Punkt setzt das neue Projekt „FlexiTeams – Methoden der Künstlichen Intelligenz (KI) zur Unterstützung der flexiblen Reorganisation von Arbeitsteams als Reaktion auf Anforderungen in pandemischen und sonstigen Krisen“ der Universität Trier an. Das Projekt erhält eine Landeszuwendung in Höhe von bis zu 750.000 Euro. Die Mittel entstammen dem Sonderprogramm zur Stärkung der Digitalisierung an den Hochschulen.
So wird z.

5,6 Millionen Euro zur Stärkung der Biotechnologie-Infrastruktur an den Hochschulen in Rheinland-Pfalz . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Die Landesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, Rheinland-Pfalz zu einem führenden Standort in der Biotechnologie zu entwickeln und in diesem Zusammenhang die lebenswissenschaftliche Forschung zu stärken. Dabei soll das Momentum der weltweiten Sichtbarkeit des Wissenschafts- und Biotechnologiestandortes Mainz insbesondere durch die Erfolge der Firma BioNTech genutzt werden.
insbesondere in den Lebens- und Gesundheitswissenschaften sowie der Biotechnologie wird

Vor Ort Corona-Testungen optimieren: Landesimpfkoordinator Daniel Stich informiert sich über Projekt „OPEN-POCT“ am Fraunhofer-Institut für Mikrotechnik und Mikrosysteme IMM . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Das Fraunhofer-Institut für Mikrotechnik und Mikrosysteme IMM ist gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE an der Entwicklung eines optimierten Testökosystems zum Nachweis des Coronavirus‘ beteiligt. Ziel ist es, vor Ort Testungen (point-of-care, POC) auf PCR Niveau zu ermöglichen und für die Massenanwendung praktikabel zu machen. Landesimpfkoordinator Daniel Stich besuchte das Fraunhofer IMM in Mainz und informierte sich vor Ort über die ersten Projektergebnisse.
Testsystem und eine Strategie entwickelt, was jedem Unternehmen die Möglichkeit bieten wird

Gesundheitsminister Clemens Hoch: Rheinland-Pfalz baut Studienplatzangebot für Hebammen aus . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Hebammen übernehmen eine wichtige Rolle bei der Betreuung von Frauen und deren Familien von Anfang der Schwangerschaft bis zur Stillzeit. Um auch künftig eine ausreichende geburtshilfliche Versorgung in Rheinland-Pfalz sicherzustellen, soll die Zahl der Studienplätze in der Hebammenwissenschaft im Land mit Unterstützung des Ministeriums für Gesundheit und Wissenschaft in den nächsten Jahren ausgebaut werden.
Sobald die Ausbildung an den Hebammenschulen ab 2023 wegfällt, wird die Landesregierung

Sozialfonds für Mittagessen in Kindertagesstätten eingerichtet . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Kein Kind, das in Rheinland-Pfalz über die Mittagszeit hinaus eine Kindertagesstätte besucht und am Mittagessen dort teilnehmen kann, soll künftig wegen fehlender finanzieller Mittel vom Essen ausgeschlossen sein. Das haben heute in einer Vereinbarung Bildungs- und Jugendministerin Doris Ahnen sowie Innenstaatssekretär Roger Lewentz für die Landesregierung, für den Landkreistag Direktor Burkhard Müller sowie für den Städtetag Geschäftsführer Professor Dr. Gunnar Schwarting festgeschrieben.
gemeinsamen Mittagessen mit den Mitschülerinnen und Mitschülern ausgeschlossen wird

Ministerialdirektor Daniel Stich überreicht Bewilligungsbescheide an Pfalzklinikum Klingenmünster . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Ministerialdirektor Daniel Stich hat dem Pfalzklinikum Klingenmünster fünf Bewilligungsbescheide in Gesamthöhe von 7.009.506,17 Euro überreicht. Vier der fünf Bescheide in Höhe von 5.748.506,17 Euro stammen aus dem Krankenhauszukunftsfonds und sind für verschiedene Digitalisierungsprojekte im Pfalzklinikum bestimmt. Die übrigen 1.261.000 Euro stammen aus dem Krankenhausinvestitionsfonds und dienen der Einrichtung eines Schlafzentrums.
Hier wird das Pfalzklinikum auch in Zukunft verlässlicher Partner bleiben und seine

Gesundheitsminister Clemens Hoch: Chance endlich nutzen und Widerspruchslösung gesetzlich regeln – Möglichkeit zur Überkreuzspende prüfen . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Rheinland-Pfalz setzt sich weiter für die Einführung der Widerspruchslösung ein. Der Ministerrat hat in seiner heutigen Sitzung beschlossen, dass das Land erneut den Gesetzesantrag „Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Transplantationsgesetzes und Einführung der Widerspruchslösung“ gemeinsam mit Nordrhein-Westfalen über den Bundesrat in den Bundestag einbringt. „Der Bund muss die Chance nutzen und die Widerspruchslösung endlich gesetzlich regeln, denn sie ist ein fairer und verantwortungsvoller Weg: Jeder Mensch hat selbstverständlich das Recht, Nein zur Organspende zu sagen. Aber wer nicht aktiv widerspricht kann helfen, Leben zu retten. Für viele Patientinnen und Patienten bedeutet das die Hoffnung auf Zukunft“, sagt Gesundheitsminister Clemens Hoch.
Widerspruchslösung eine deutliche Verbesserung der Organspendensituation: Organspende wird