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Digitalisierung an den Hochschulen: 7,7 Mio. Euro für Technische Universität Kaiserslautern . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Die rheinland-pfälzischen Hochschulen haben innerhalb kürzester Zeit ihre digitalen Angebote für Studierende ausgebaut. Mit dem Sonderprogramm zur Stärkung der Digitalisierung an den Hochschulen werden diese nachhaltig beim Ausbau ihrer digitalen Angebote in allen Bereichen des Hochschulwesens unterstützt. Dr. Denis Alt, Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit, besuchte die Technische Universität Kaiserslautern (TUK) und informierte sich bei Universitätspräsident Prof. Dr. Arnd Poetzsch-Heffter über die Digitalisierungsstrategie der Hochschule. Zugleich übergab er mehrere Förderbescheide aus dem Sonderprogramm der Landesregierung mit einem Gesamtvolumen von rund 7,7 Mio. Euro.
Am Beispiel der TUK wird das Potential der Digitalisierung im Student-Life-Cycle

Univ.-Prof. Dr. Philipp Drees zum neuen Wissenschaftlichen Vorstand gewählt . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Der Fachbereichsrat und der Aufsichtsrat der Universitätsmedizin Mainz haben in einer heutigen gemeinsamen Sitzung Univ.-Prof. Dr. Philipp Drees zum neuen Wissenschaftlichen Vor-stand der Universitätsmedizin Mainz und Dekan des Fachbereichs Universitätsmedizin gewählt. Damit stimmten beide Gremien dem Wahlvorschlag der neu eingerichteten Findungskommission zu.
Philipp Drees wird das Amt des Wissenschaftlichen Vorstands zum 1.

Gesundheitsminister Clemens Hoch: Ausbildung zusätzlicher Fachkräfte für das Gesundheitswesen . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Mit der Entwicklung eines neuen Bachelorstudiengangs „Gesundheitspädagogik für die MT-Berufe“ soll ein weiteres Angebot zur Ausbildung zusätzlicher Fachkräfte für das Gesundheitswesen in Rheinland-Pfalz geschaffen werden. Darauf hat sich das Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit mit der Hochschule Kaiserslautern Rheinland-Pfalz verständigt.
Die Praxisnähe, die charakteristisch für die Ausbildung sein wird, ist eine besondere

Wissenschaft: Drei Promotionscluster der Hochschulen für angewandte Wissenschaften in Rheinland-Pfalz erhalten Promotionsrecht . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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In Rheinland-Pfalz werden erstmals eigenständige Promotionen an Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HAW) möglich. Drei hochschulübergreifende Promotionscluster erhalten das Promotionsrecht und nehmen damit ihre Arbeit auf. Dies hat Wissenschaftsminister Clemens Hoch heute bekannt gegeben. „Die Landesregierung hat in dieser Legislaturperiode die rechtlichen und organisatorischen Voraussetzungen für das Promotionsrecht an Hochschulen für angewandte Wissenschaften geschaffen. Ich freue mich sehr, dass wir diesen Prozess nun erfolgreich abschließen und die ersten HAW-Promotionscluster in Rheinland-Pfalz an den Start bringen können“, sagte Wissenschaftsminister Clemens Hoch.
Promotionsrecht für forschungsstarke Bereiche an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften wird

46 Millionen Euro Fördermittel der Deutschen Forschungsgemeinschaft für Forscherinnen und Forscher der Johannes Gutenberg-Universität Mainz . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat über die Förderung von neuen und die weitere Förderung bereits eingerichteter Sonderforschungsbereiche (SFB) entschieden. Die Forscherinnen und Forscher der Johannes Gutenberg-Universität Mainz waren gleich mit drei von elf bundesweit neu eingerichteten SFBs und der Fortsetzung einer bereits geförderten Initiative erfolgreich. Sie können sich bis 2025 über Fördermittel in Höhe von insgesamt rund 46 Millionen Euro freuen.
das Forschungsland Rheinland-Pfalz.“ Eine wichtige Grundlage für diese Erfolge wird

HAW STÄRKEN-Programm: Landesmittel in Höhe von 6 Millionen Euro für Hochschulen für Angewandte Wissenschaften . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Das Land Rheinland-Pfalz stärkt die praxisnahe Forschung an den sieben rheinland-pfälzischen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) mit einem neu aufgestellten Förderprogramm in Höhe von 6 Millionen Euro.
Diese geplante Förderlinie wird eine Anschubfinanzierung für HAW-Promotionscluster

Wissenschaftsminister Clemens Hoch: „Mehr als 17 Millionen Euro an Drittmittelförderung für Universitäten im Land belegen Forschungsstärke“ . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Wissenschaftsminister Clemens Hoch hat heute drei Initiativen rheinland-pfälzischer Universitäten für ihre besonderen Erfolge bei der Einwerbung von Drittmitteln der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gratuliert. Bis 2025 stellt die DFG der Technischen Universität Kaiserslautern, der Universität Koblenz-Landau und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz Mittel in Höhe von über 17 Millionen Euro zur Erforschung aktueller Themen zur Verfügung.
, hat das Land unter anderem durch seine Forschungsinitiative gelegt: Seit 2008 wird

Land fördert Projekt zur Trennung von biologischen Zellen mit rund 390.000 Euro . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Wissenschaftsminister Clemens Hoch hat dem Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM für das Projekt „MATBiZ – Mikrostrukturdesign und additive Herstellung einer Chromatographiesäule zur Trennung von biologischen Zellen“ einen Förderbescheid in Höhe von rund 390.000 Euro überreicht. Das Fraunhofer ITWM möchte im Rahmen von MATBiZ mittels 3D-Druck eine Chromatorgaphiesäule drucken und funktionalisieren, um eine Separation von für die Produktion am besten geeigneten Zellen im Durchfluss zu ermöglichen. Bisher ist die Trennung in der Regel aufwändig und erfolgt in mehreren Prozessschritten.
Software-basierte Innovation, das maßgeblich vom Fraunhofer ITWM vorangetrieben wird

Statue und Stele: Herausragende römische Funde auf TRON-Baufeld . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Innenminister Michael Ebling und Wissenschaftsminister Clemens Hoch haben auf dem Baugelände der TRON gGmbH in der Mainzer Oberstadt spektakuläre archäologische Funde aus römischer Zeit präsentiert. Die Landesarchäologie hatte dort, im Umfeld der zivilen römischen Siedlung direkt vor den Mauern des einstigen römischen Legionslagers, unter anderem eine Grabinschriftenstele und eine Sandsteinstatue ausgegraben. 
Mit dem TRON-Neubau wird der Grundstein für die Fortsetzung der Hightech-Geschichte