Dein Suchergebnis zum Thema: wilde westen

Eichen-Kiefern-Mischbestände in Nordostdeutschland: Wachstum und Konkurrenz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldwachstum/mischbestaende-kiefer-eiche

Wovon hängt das Wachstum der Einzelbäume in Mischbeständen aus Trauben-Eichen und Kiefern ab? Ergebnisse des Projektes „OakChain“ verdeutlichen die Vielfalt und Dynamik der Beziehungen und zeigen Wege zu mehr Wachstum und Vitalität auf.
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Buchenvoranbau unter Fichte – Auswahl der Standorte – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldumbau/buchenvoranbau-standortauswahl

In Europa befinden sich 6 bis 7 Mio. ha reine Fichtenbestände außerhalb ihres natürlichen Verbreitungsgebietes. Aus wirtschaftlichen und ökologischen Gründen wird die Wiederherstellung der ursprünglichen Laubmischwälder mittels Bestandesumbau angestrebt.
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Douglasie: Für und Wider aus standortskundlicher Sicht – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/standortskunde/douglasie-fuer-und-wider

An die Douglasie werden hohe Erwartungen geknüpft, vornehmlich wegen ihrer hohen Wuchs- und Wertleistung und guten holztechnologischen Eigenschaften. Mit einer geeigneten Herkunft am richtigen Standort sind viel versprechende Erfolge möglich.
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Herkunftskontrolle mittels genetischer Marker am Beispiel Weißtanne – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/herkunftskontrolle-am-beispiel-weisstanne

Im Klimawandel spielt die Weißtanne eine wichtige Rolle und wird auf geeigneten Standorten als eine mögliche Ersatzbaumart bewertet. Herkünfte aus Rumänien könnten als Ergänzung und zur Anreicherung des heimischen Genpools im Klimawandel für unterschiedliche Regionen Bayerns von Interesse sein.
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Der Gemeine Wurzelschwamm – viele Wirte, großer Schaden – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/wurzelschwamm

Der Wurzelschwamm stellt im nordwestdeutschen Tiefland örtlich ein großes Problem dar. Ursachen für sein verstärktes Vorkommen könnten veränderte Umweltbedingungen und veränderte forstliche Nutzungsstrategien sein. Welche Faktoren fördern den Befall und was können die Waldbesitzenden präventiv tun?
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Aufforstung im Hinterrheintal: Der Arvenpflanzer im Rheinwald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/der-arvenpflanzer-im-rheinwald

Um den geplünderten Arvenwald im oberen Hinterrheintal (GR) wiederaufzubauen, sind in den letzten 40 Jahren Tausende von Bäumen gepflanzt worden. Private und das zuständige kantonale Forstamt haben dabei eng zusammengearbeitet. Jetzt kann der Tannenhäher das Langzeitprojekt übernehmen.
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Waldflächenentwicklung der letzten 120 Jahre in der Schweiz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/landschaftsentwicklung/waldflaechenentwicklung-in-der-schweiz

Mitarbeiter der Forschungsanstalt WSL haben mit Hilfe von historischen Karten die Entwicklung der Waldfläche in der Schweiz ermittelt. Von 1880 bis 2000 hat der Wald demnach um 21.6% zugenommen. Die regionalen Unterschiede sind beträchtlich.
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