Dein Suchergebnis zum Thema: wilde westen

Bayerns Wälder in vor- und frühgeschichtlicher Zeit – waldwissen.net

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Bedingt durch die Eiszeit wechselten die Wäldern in Bayern mehrfach ihr Gesicht. Viele Baumarten haben das nicht überlebt. Durch den Menschen kommen einige davon nun wieder „heim“ ? Anlass zu Diskussionen für und wider Einbürgerung fremder Baumarten.
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Die Eibe – ein Baum voller Magie – waldwissen.net

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Die langsam wachsende Eibe wurde einst als heiliger Baum verehrt. Durch intensive Waldnutzung ist ihr Bestand heute stark zurückgegangen. Der Uetliberg vor den Toren Zürichs ist eines der letzten Refugien in Europa.
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Die Eibe (*Taxus baccata*) – waldwissen.net

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Von den übrigen einheimischen Nadelbaumarten unterscheidet sich die Eibe durch aussergewöhnliche Eigenschaften. Es gibt zum Beispiel männliche und weibliche Bäume. Rehe schätzen ihre jungen Triebe sehr, Pferdehalter lieben die Pflanze weniger.
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Ein Berliner im Steigerwald – waldwissen.net

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Buchenwälder gelten gemeinhin als kühle, schattig-dunkle Lebensräume. Da verwundert es auf den ersten Blick schon, wenn ausgerechnet ein besonders wärmeliebender Käfer wie der Goldene Prachtkäfer die Schirmart für ein Buchenwaldbiotop sein soll.
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Küstenregenwälder der gemäßigten Klimate – waldwissen.net

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In den Regenwäldern der gemäßigten Breiten finden sich uralte Bäume, die zu wahren Giganten heranwachsen können. Hinsichtlich Pflanzengröße und Biomasse übertreffen sie so sogar ihre tropischen Pendants.
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Globalisierung und Klimawandel begünstigen invasive Schaderreger – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/globalisierung-und-klimawandel-zentrale-foerderer-fuer-invasive-schaderreger

Der stetig zunehmende Personen- und Warenverkehr weltweit und auch der Klimawandel fördern die immer häufigere, schnellere und zum Teil invasive Ausbreitung gebietsfremder Arten. Invasive Schaderreger werden im Zuge des globalen Wandels vermehrt zum Problem.
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Hohe Schadholzmengen durch den Borkenkäfer – waldwissen.net

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Für die Wälder in Osttirol und Oberkärnten war 2022 kein gutes Jahr: In den am schwersten betroffenen Bezirken Lienz und Spittal an der Drau fielen sehr hohe Schadholzmengen durch Borkenkäfer an. Österreichweit haben sich die Mengen 2022 gegenüber dem Vorjahr fast verdoppelt.
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Die Klimafit-Gene der Tanne – waldwissen.net

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Die Weißtanne gewinnt als Alternative zur Fichte an Bedeutung. Gleichzeitig müssen Herkunftsempfehlungen neu bewertet werden, da sich das Klima so rasch verändert, dass lokale Bestände künftig nicht mehr die beste Wahl darstellen könnten. Genomische Werkzeuge helfen, vorangepasste Provenienzen für zukünftiges Klima zu identifizieren.
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