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Schutzwaldpflege – für einen effizienten Schutz vor Naturgefahren – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/gebirgswald/faktenblatt-schutzwaldpflege-fuer-einen-effizienten-schutz-vor-naturgefahren

Ein Faktenblatt zeigt, warum Schutzwald gepflegt wird, wie er gegen Naturgefahrenprozesse geschützt werden kann und wie und mit welchen Unterlagen die Handlungsmassnahmen dort bestimmt werden.
Rutschungen mit viel Wasser im Untergrund ergeben Hangmuren, Munt November 2002.

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Waldbau mit Douglasie in Deutschland und Frankreich – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldbau-mit-douglasie-in-deutschland-und-frankreich

Die Douglasie ist eine der wichtigsten und am häufigsten angebauten nichtheimischen Baumarten in Deutschland und Frankreich. Zum Waldbau mit Douglasien gibt es einen soliden Wissensfundus, basierend auf umfangreichen Untersuchungen und seit über 100 Jahren gesammelten Anbauerfahrungen.
Für die Forstpraxis ist dies aber kaum relevant, weil sich der Standraum viel stärker

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Buchbesprechung: Die Rüsselkäfer Baden-Württembergs – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/aus-und-fortbildung/buchbesprechungen/die-ruesselkaefer-baden-wuerttembergs

Das umfangreiche und toll bebilderte Werk gibt einen ausführlichen Überblick über die Familie der Rüsselkäfer, ihre Bestimmung, Lebensweise, Gefährdung etc. Ergänzt werden die Angaben durch zahlreiche ausgezeichnete Fotos zu den Arten und ihren Lebensräumen.
Ein extensiver Getreideackersaum ist für viel Rüsselkäferarten – insbesondere seltene

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Hirschkäfer – was wir über sie wissen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/insekten-wirbellose/der-hirschkaefer

Wo entwickeln sich seine Larven und welche Baumarten bevorzugt der Hirschkäfer als Brutstätte? Kürzlich fanden Forscher in einem Wald bei Freiburg die meisten Individuen in einem bewirtschafteten Roteichenbestand. Beweist das seine hohe Anpassungsfähigkeit?
Viel wichtiger als die Holzart und das Baumalter ist, dass genug zersetztes Holzsubstrat

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Zusammenhang von Stabilität, Standraum und HD-Wert – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldwachstum/stabilitaet-und-standraum

In einem 22-jährigen Fichtenbestand wurden 2007 sechs Versuchsparzellen eingerichtet. Der Versuch zeigt, dass im Zeitraum der Erstdurchforstung bei hohen Stammzahlen und geringem Standraum die Stabilität des Einzelbaums rasch absinkt.
Sollstammzahlen geben Hinweise wie viel Verjüngung anzustreben ist, damit die Schutzwirkung

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Die Douglasie – (k)ein Baum für alle Fälle – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/waldschutzaspekte-bei-der-douglasie

Die Douglasie galt ursprünglich als risikoarme Baumart und wird auch heute noch bedenkenlos für vielfältige Standorte empfohlen. Man muss jedoch berücksichtigen, dass sie auch eine ganze Reihe von Waldschutzproblemen aufwirft. Vor allem Holzkäfer scheinen die Douglasie zunehmend als Brutsubstrat zu „entdecken“.
Die Erkrankung läuft in der Regel viel schneller ab als bei der Rußigen Douglasienschütte

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Verdunstungsmulden: Retentionsräume zur Abflussbremsung im Wald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/forsttechnik-und-holzernte/bodenschutz/verdunstungsmulden-als-retentionsraeume

Verdunstungsmulden sind künstlich angelegte Senken auf wenig durchlässigen Böden, die Niederschlags- und Wegewasser zwischenspeichern und über Verdunstung abgeben. Richtig verteilt und kaskadenartig angelegt, verzögern sie Abflussspitzen und können wertvolle Feuchtbiotope bilden.
Verdunstungsmulden sollten eine große Oberfläche im Vergleich zum Volumen haben, damit möglichst viel

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