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Verdunstungsmulden: Retentionsräume zur Abflussbremsung im Wald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/forsttechnik-und-holzernte/bodenschutz/verdunstungsmulden-als-retentionsraeume

Verdunstungsmulden sind künstlich angelegte Senken auf wenig durchlässigen Böden, die Niederschlags- und Wegewasser zwischenspeichern und über Verdunstung abgeben. Richtig verteilt und kaskadenartig angelegt, verzögern sie Abflussspitzen und können wertvolle Feuchtbiotope bilden.
Verdunstungsmulden sollten eine große Oberfläche im Vergleich zum Volumen haben, damit möglichst viel

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Das Hermelin im Kanton Luzern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/saeugetiere/das-hermelin-im-kanton-luzern

Das Hermelin lebt bevorzugt in Wiesen und Gebüschen, man kann es aber auch in Wäldern beobachten. Im Sommer ist das Fell typisch gefärbt mit brauner Oberseite und weisser Unterseite. Das Winterfell ist weiss, mit Ausnahme der schwarzen Schwanzspitze.
Im Sommer tauchte beispielsweise mittags ein Tier auf einem viel besuchten Campingplatz

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Was ist neu an der Vermarktung von forstlichem Vermehrungsgut? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/betriebsfuehrung/recht-und-gesetze/vermarktung-von-vermehrungsgut

Seit 1. Jänner 2003 gilt in Österreich ein neues Forstliches Vermehrungsgutgesetz (BGBl. 110/2002) und eine zugehörige Verordnung (BGBl. 480/2002), die auf der EU-Richtlinie 1999/105/EC basieren. Was ist bei der Vermarktung zu beachten?
Deren Kontrolle ist nun mit modernen, biochemisch-genetischen Methoden viel einfacher

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Generalwildwegeplan, quo vadis? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/wildtierkorridore-und-biotopverbund

Früher konnten sich Wildtiere in unserer Landschaft frei bewegen. In Zeiten von stark befahrenen Straßen und Schienen und ständig wachsenden Siedlungsflächen wird es für wandernde Wildtiere immer schwieriger bis nahezu unmöglich, neue Lebensräume zu erreichen. Ein funktionaler Biotopverbund wird bei einem „weiter-so“ vermutlich schon bald kaum mehr realisierbar sein.
Flächeninanspruchnahme wirkt sich, wie bei den Engstellen dargestellt, funktional und qualitativ oft viel

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Lichtwaldgestaltung im Schwetzinger Hardt – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/entwicklung-lichter-waelder

Im nördlichen Oberrheinischen Tiefland liegt die Schwetzinger Hardt. Dieses Waldschutzgebiet mit seiner bewegten Kulturlandschaftsgeschichte fungiert als eine Modellregion für den Aufbau einer landesweiten Konzeption zum Erhalt und zur Etablierung lichter Wälder.
Aufwand) Invasive Neophyten zurückdrängen + + (+) + + + + + + + + + + + + + + sehr viel

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Der Rothirsch *(Cervus elaphus)* – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildoekologie/der-rothirsch-cervus-elaphus

In Mitteleuropa lebt der Rothirsch meist versteckt im Wald. Tagsüber bleibt er in seinem Einstand und tritt erst in der Dämmerung in offenes Gelände hinaus. Weil Hirsche heute praktisch keine natürlichen Feinde mehr kennen, braucht es eine intensive Bejagung.
Im Winter bewegen sich die Hirsche wenig, um nicht zu viel Energie zu verbrauchen

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Holzernteverfahren an Naturschutzanforderungen anpassen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/forsttechnik-und-holzernte/holzernteverfahren-an-naturschutzanforderungen-anpassen

Anforderungen des Naturschutzes an die Wälder führen zu einem größeren Strukturreichtum. Diese Waldstrukturen erschweren die Bewirtschaftung. In einem Forschungsprojekt wurde untersucht, wie die Holzernteverfahren an diese Herausforderungen angepasst werden können.
Der Arbeitsschritt »Baum suchen« dauerte bei Bäumen mit viel sichtbehindernder Verjüngung

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Baumarten im Klimawandel: Buche und Tanne verlieren – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/klimawandel-und-co2/konzept-und-landesweite-hauptergebnisse

Die FVA hat neue Karten zur Baumarteneignung und zur Vulnerabilität der Wälder erstellt. Ergebnis über alle Klimaszenarien hinweg: die Charakterbaumarten Buche und Tanne werden in Wirtschaftswäldern gegen Ende des 21. Jahrhunderts keine so dominierende Rolle mehr einnehmen.
Wissen und baut eine Brücke zwischen Wissenschaft und Praxis, denn: Wir wissen schon viel

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Neue Broschüre zu eingeführten Baumarten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/neue-broschuere-zu-eingefuehrten-baumarten

Neu ist immer besser. Stimmt das auch bei der Baumartenwahl? Oder gibt es Risiken beim Anbau der „Fremdländer“? Passt die Baumart zu meinem Betrieb und was muss ich beachten? Zur Beantwortung solcher Fragen kann die Broschüre „Eingeführte Baumarten in Nordrhein-Westfalen – Neue Baumarten an neuen Orten“ zu Rate gezogen werden.
Muss ich viel Zeit in Freistellung und Astung investieren?

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