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Dauerwald – ein neues altes Thema der Waldwachstumsforschung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/betriebsarten/dauerwald-und-waldwachstumsforschung

Seit 100 Jahren untersuchen Schweizer Waldforscher auf verschiedenen Versuchsflächen die so genannten Plenterwälder. Wie unterscheiden sich diese Wälder von den übrigen Formen des Dauerwaldes? Was sind die Ursprünge des Plenterwaldes?
Langfristig wird gleich viel Holz genutzt wie mit anderen Betriebsarten.

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Hirschkäfer – was wir über sie wissen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/insekten-wirbellose/der-hirschkaefer

Wo entwickeln sich seine Larven und welche Baumarten bevorzugt der Hirschkäfer als Brutstätte? Kürzlich fanden Forscher in einem Wald bei Freiburg die meisten Individuen in einem bewirtschafteten Roteichenbestand. Beweist das seine hohe Anpassungsfähigkeit?
Viel wichtiger als die Holzart und das Baumalter ist, dass genug zersetztes Holzsubstrat

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Zusammenhang von Stabilität, Standraum und HD-Wert – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldwachstum/stabilitaet-und-standraum

In einem 22-jährigen Fichtenbestand wurden 2007 sechs Versuchsparzellen eingerichtet. Der Versuch zeigt, dass im Zeitraum der Erstdurchforstung bei hohen Stammzahlen und geringem Standraum die Stabilität des Einzelbaums rasch absinkt.
Sollstammzahlen geben Hinweise wie viel Verjüngung anzustreben ist, damit die Schutzwirkung

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Die Douglasie – (k)ein Baum für alle Fälle – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/waldschutzaspekte-bei-der-douglasie

Die Douglasie galt ursprünglich als risikoarme Baumart und wird auch heute noch bedenkenlos für vielfältige Standorte empfohlen. Man muss jedoch berücksichtigen, dass sie auch eine ganze Reihe von Waldschutzproblemen aufwirft. Vor allem Holzkäfer scheinen die Douglasie zunehmend als Brutsubstrat zu „entdecken“.
Die Erkrankung läuft in der Regel viel schneller ab als bei der Rußigen Douglasienschütte

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No-/low-regret Maßnahmen – Eine Einführung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/klimawandel-und-co2/no-/low-regret-massnahmen

Dass die Anpassung der Forstwirtschaft an den Klimawandel der Umsetzung zielgerichteter Maßnahmen bedarf, bestreitet heutzutage noch kaum einer. Einen leichten Einstieg in neue Verhaltensweisen und einen sachbezogenen Umgang mit den Folgen des Klimawandels stellt dabei der Ansatz der „no-„ oder „low-regret Maßnahmen“ dar.
Themensammlung Klimawandelanpassung Mehr auf waldwissen.net Klimawandel: Warum wir bereits viel

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Das Hermelin im Kanton Luzern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/saeugetiere/das-hermelin-im-kanton-luzern

Das Hermelin lebt bevorzugt in Wiesen und Gebüschen, man kann es aber auch in Wäldern beobachten. Im Sommer ist das Fell typisch gefärbt mit brauner Oberseite und weisser Unterseite. Das Winterfell ist weiss, mit Ausnahme der schwarzen Schwanzspitze.
Im Sommer tauchte beispielsweise mittags ein Tier auf einem viel besuchten Campingplatz

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Verdunstungsmulden: Retentionsräume zur Abflussbremsung im Wald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/forsttechnik-und-holzernte/bodenschutz/verdunstungsmulden-als-retentionsraeume

Verdunstungsmulden sind künstlich angelegte Senken auf wenig durchlässigen Böden, die Niederschlags- und Wegewasser zwischenspeichern und über Verdunstung abgeben. Richtig verteilt und kaskadenartig angelegt, verzögern sie Abflussspitzen und können wertvolle Feuchtbiotope bilden.
Verdunstungsmulden sollten eine große Oberfläche im Vergleich zum Volumen haben, damit möglichst viel

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Von der "Kleinen Eiszeit" zur "Großen Heißzeit" – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldumbau/von-der-eiszeit-zur-heisszeit

Der intensive Fichtenanbau begann in Mitteleuropa in der „Kleinen Eiszeit“. Diese ist seit etwa 100 Jahren vorbei, wodurch sich die Anbaubedingungen der Fichte verschlechterten. Mit der zunehmenden Klimaerwärmung hat sich die Situation nochmals verschärft.
Das natürliche Verbreitungsgebiet der Fichte beschränkt sich faktisch auf eine viel

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