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Birke – eine Baumart mit Potenzial – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/laubbaeume/birke-eine-baumart-mit-potenzial

Durch den Klimawandel nehmen Störungen zu. Trockenheit, Borkenkäfer, Stürme und neue Waldkrankheiten bewirken oft nicht geplante Verjüngungen. Eine doppelte Chance für die Birke – einerseits ist sie als Pionierbaumart ideal geeignet, um Schadenflächen zu besiedeln, andererseits wird sie selbst als Klimawandel-Zukunftsbaumart gehandelt.
d.h., die Birke sorgt in den ersten rund 20 Jahren gleich selbst dafür, dass sie viel

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Totholz – existenziell für den Weissrückenspecht in Nordbünden – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/voegel/weissrueckenspechte-brauchen-totholz

Der Weissrückenspecht ist auf forstlich wenig beeinflusste, laubholzreiche Altholzbestände angewiesen. Inwieweit lässt sich die Holznutzung mit einer für den Naturschutz interessanten Totholzmenge kombinieren?
und lebt in forstlich wenig beeinflussten, laubholzreichen Altholzbeständen mit viel

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Das Warenhaus Wald – Optionen für die Zukunft (Essay) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/holzmarkt/das-warenhaus-wald-essay

Nirgendwo sonst ist die langfristige Planbarkeit des Marktes so unsicher wie in der Forstwirtschaft. In seinem Essay fordert deshalb H.-P. Ebert von der Hochschule Rottenburg bei der Planung alle Optionen für unsere Nachkommen offen zu halten.
Ist dann Holz mit dicken Ästen genauso viel Wert wie solches mit dünnen Ästen oder

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Wie gut ist der Schweizer Wald für die Holzernte erschlossen? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/forsttechnik-und-holzernte/walderschliessung/erschliessung-des-schweizer-waldes

Dank der Erhebung der Tragfähigkeit und der Geometrie der Waldstrassen im vierten Landesforstinventar lässt sich die Güte der Walderschliessung nun flächig beurteilen. Fazit: Nur auf etwa 50% der Schweizer Waldfläche erlaubt die Erschliessung eine Waldbewirtschaftung nach dem heutigen Stand der Technik.
Basierend auf dieser Methodik kann man auch abschätzen, wie viel Holz wo und zu welchen

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Das Zielbaum-Konzept – Erfahrungen nach 17 Jahren – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/bestandespflege/das-zielbaum-konzept

Bei der Suche nach einem Maßstab für das Holzanweisen entstand 1990 das „Zielbaum-Konzept“. Ab diesem Zeitpunkt sammelt die HFR Rottenburg auf Versuchsflächen Erfahrungen in der Umsetzung und misst die Folgen für die Produktivität.
Sorge hat, Eichen könnten wegen des Klimawandels keine 140 Jahre alt werden, sollte viel

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