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Pilzsammeln schadet den Pilzen nicht – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/nebennutzung/waldprodukte/pilzsammeln-schadet-den-pilzen-nicht

In einigen Kantonen ist das Pilzsammeln zu gewissen Zeiten verboten. Eine Langzeitstudie der Forschungsanstalt WSL hat gezeigt: Das Sammeln hat weder auf die Zahl der Pilze noch auf die Artenvielfalt einen Einfluss. Will man Pilze schützen, braucht es andere Massnahmen – beispielsweise eine Reduktion des Stickstoffeintrags.
Zusammengefasst lässt sich also sagen: Pilze werden durch andere Faktoren viel stärker

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Stadtbäume im Klimastress: 20 Arten im Vergleich – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/landschaftsentwicklung/stadtbaeume-im-klimastress-online-tool-hilft-bei-der-wahl-resilienter-arten

Im Zuge des Klimawandels steigen die Temperaturen und Wetterextreme nehmen zu. Darunter leiden nicht nur die Bäume im Wald, sondern auch in der Stadt. Ein webbasiertes Tool unterstützt Gemeinden und Kommunen bei der Wahl zukunftsfähiger Stadtbaumarten.
und mit den bereichsübergreifenden Fragestellungen umgeht. 16.11.2018 3.20 Wie viel

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Globaler Samenhandel verbreitet Schadorganismen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/pflanzenanzucht/samenhandel-und-schadorganismen

Der weltweite Handel mit Baumsamen ist nicht so sicher wie bisher angenommen. Mit dem Saatgut werden auch zahlreiche schädliche Insekten und Pilze verbreitet. Diese stellen ein grosses Risiko für Bäume und Waldökosysteme dar.
Die Forschenden fanden weiterhin heraus, dass die Pilzhäufigkeit und -vielfalt viel

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Entwicklung des Endtriebverbisses von 1993 bis 2022 in der Schweiz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wildschaeden/entwicklung-des-endtriebverbisses-von-1993-bis-2022-in-der-schweiz

Wildverbiss ist ein vieldiskutiertes Thema, doch oft zeigen Verbissaufnahmen lediglich die lokalen oder regionalen Verhältnisse. Die einzige langjährige und grossräumig einheitlich durchgeführte Verbissinventur in der Schweiz erfolgt im Rahmen des Landesfortinventars.
Wichtige Arten von zukunftsfähigen Mischwäldern werden viel lieber von den wildlebenden

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Solare Trocknung von Scheitholz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/holzenergie/solare-trocknung-von-scheitholz

Holzpellets werden auf dem Markt inzwischen generell als getrockneter Normbrennstoff angeboten. Längerfristig wird man auch bei Scheitholz und Hackschnitzeln kaum darum herum kommen, auch diese Sortimente auf eine bestimmte Endfeuchte vorzutrocknen.
ist die erheblich kürzere Trocknungsdauer, der geringere Flächenbedarf sowie die viel

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Waldbewirtschaftung – optimiert – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/forsttechnik-und-holzernte/kalkulationshilfen/waldbewirtschaftung-optimiert

Im Editorial des Berner Waldes 6/2017 wurde festgehalten, dass heute Waldbewirtschaftung im Mittelland mit Kosten unter CHF 25.- bis 30.-/fm bereits möglich sind. Ein solcher Eingriff wird in diesem Artikel vorgestellt.
Viel hängt auch davon ab, was produziert werden soll: hoher Vorrat, stabilere Wälder

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Der Wald im Klimawandel: Opfer, Verbündeter oder beides? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/oeffentlichkeitsarbeit/der-wald-im-klimawandel-opfer-verbuendeter-oder-beides

Wie steht die bayerische Bevölkerung zum Wald und seinen Leistungen und wie sieht sie seine Rolle im Klimawandel? Einer Befragung zufolge ist das Bewusstsein für die Leistungen des Waldes groß, Maßnahmen zu deren Erhalt werden überwiegend befürwortet.
des Waldes aus öffentlichen Mitteln. 70 % der Befragten sind der Meinung, dass "viel

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Zum Umgang mit Wildunfällen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/zum-umgang-mit-wildunfaellen

Im Durchschnitt ereignet sich etwa alle zwei Minuten ein Wildunfall irgendwo auf Deutschlands Straßen. Alleine für das Jahr 2009/2010 wurden 240.000 Stück Fallwild registriert. Experten gehen aber von einer sehr hohen Dunkelziffer aus.
Noch viel dramatischer wird die Situation, wenn das angefahrene Tier nicht sofort

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