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Aufforstung im Hinterrheintal: Der Arvenpflanzer im Rheinwald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/der-arvenpflanzer-im-rheinwald

Um den geplünderten Arvenwald im oberen Hinterrheintal (GR) wiederaufzubauen, sind in den letzten 40 Jahren Tausende von Bäumen gepflanzt worden. Private und das zuständige kantonale Forstamt haben dabei eng zusammengearbeitet. Jetzt kann der Tannenhäher das Langzeitprojekt übernehmen.
Die Walser machten davon ausgiebig Gebrauch – zumal sie auch viel Holz als Baumaterial

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Notfallsituation bei Holzerntearbeiten – schnelle Rettung ist lebenswichtig – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/forsttechnik-und-holzernte/waldarbeit/notfallsituation-bei-holzerntearbeiten

Unfallfolgen können sich massiv verschlimmern, wenn nach einem Unfall nicht sofort Hilfe geleistet wird. Die Notfallplanung für Waldarbeiten mit besonderen Gefahren lässt sich auch heute noch weiter optimieren.
Ausführen des Fällschnitts war, begann die Fichte aufgrund der grossen Vorspannung viel

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Großes Maikäfer-Massenauftreten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/maikaefer-massenauftreten

Der Waldmaikäfer tritt in manchen Jahren seltener, in anderen recht häufig auf. Rund alle 50 Jahre kommt es zu einer Massenvermehrung, wie sie zuletzt nach dem Krieg stattfand. Ein Massenauftreten des braunen Brummer ist also anzunehmen.
Auch umgangssprachlich gibt es viel Verwirrung. 24.04.2008 3.50 Wenn Maikäfer

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Hilfsmittel zur Erhebung und Bewertung von Verbiss- und Fegeschäden – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wildschaeden/hilfsmittel-fuer-verbiss-und-fegeschaeden

Als Hilfsmittel zur gutachtlichen Bewertung sind in der Broschüre Tabellen des zu erwartenden Ertragsausfalles nach Verbiss- und Fegeschäden an Jungpflanzen angeführt. Richtlinien und Rahmenwerte für eine Schadensabgeltung werden dargestellt.
Für die Beurteilung ist viel mehr entscheidend, wie viele Bäume dem Einflussbereich

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"Das Wetter am Siebenschläfertag sieben Wochen so bleiben mag" – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/siebenschlaefer-treffsicher

Bauernregeln und Lostage haben nichts mit seriöser, brauchbarer Wettervorhersage zu tun. Dennoch gibt es Ausnahmen, in denen mehr als nur ein Körnchen Wahrheit steckt. Die Siebenschläfer-Regel hat ähnlich wie die Eisheiligen zumindest im südlichen Mitteleuropa eine hohe Trefferquote.
einen schönen Sommer, rutscht sie nach Süden, bringen uns diese atlantischen Tiefs viel

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Pflanzen im Einsatz gegen Erosion und oberflächennahe Rutschungen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/naturgefahrenschutz/wildbach-und-erosion/pflanzen-gegen-erosion-und-rutschungen

Die Stabilisierung erosions- und rutschgefährdeter Gebiete ist für den Schutz vor Naturereignissen äusserst wichtig. Dabei spielt die Wiederherstellung einer standortgerechten Vegetationsdecke eine entscheidende Rolle.
Eine Pilzwurzel durchdringt den Boden viel intensiver als es die Pflanzenwurzeln

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Wildtiereinfluss auf die Waldverjüngung messen: mit Stammzahlen oder mit dem Verbissprozent? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/wildtiereinfluss-auf-waldverjuengung

Um Verbissschäden vorzubeugen, muss nicht die Stammzahl im Fokus stehen, sondern die Stammzahlentwicklung. Verbissprozente sind ein Mass für das Verhältnis von angefressenen zu vorhandenen Jungbäumen und damit für die Auswirkung von Verbiss auf die Stammzahlentwicklung.
Je nach Wuchsbedingungen ist unterschiedlich viel Verbiss tragbar.

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LWF-Merkblatt Nr. 61 – Hirschkäfer erkennen und schützen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/insekten-wirbellose/lwf-merkblatt-nr-61-hirschkaefer-erkennen-und-schuetzen

Der Hirschkäfer ist ein Symbol lichter, wärmebegünstigter Laubwälder mit alten Bäumen und Totholz. Doch auch Gärten, Parks oder Obstbäume können wertvolle Lebensräume bieten – so kann fast jeder zum Schutz dieser faszinierenden Käferart beitragen.
Dabei kommt es ihm auf viel Sonne und alte, abgestorbene Wurzeln oder Totholz sowie

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