Dein Suchergebnis zum Thema: viel

Naturführer: Lebensweise und Befallsmerkmale wichtiger Borkenkäfer – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/aus-und-fortbildung/buchbesprechungen/naturfuehrer-borkenkaefer

Kaum ein Tier ist bei Förstern so verhasst wie die kleinen Borkenkäfer. Ein Naturführer beschreibt die 17 wichtigsten einheimischen Borkenkäfer, ihre Lebensweise, die Bedeutung in der Forstwirtschaft, ihre natürlichen Feinde sowie Massnahmen, um Bäume vor Borkenkäferbefall zu schützen.
Umweltbedingungen zu Massenvermehrungen und fordern dann bei Waldbesitzern sehr viel

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Moore: wertvolle Kohlenstoff- und Wasserspeicher – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/gewaesser/moore-wertvolle-kohlenstoff-und-wasserspeicher

Moore stehen unter Druck: Sie trocknen aus, typische Arten gehen verloren und Ökosystemleistungen können nicht mehr erbracht werden. Um Moore langfristig zu erhalten, braucht es Pflege- und Renaturierungsmassnahmen sowie vernetzte Feuchtlebensräume.
Der Grund liegt im Torf, wo sehr viel Kohlenstoff gespeichert ist.

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Unterstützung für den Waldbau im Südtiroler Wald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/forstliche-planung/unterstuetzung-fuer-den-waldbau-suedtirols

Beim Projekt „Waldtypisierung“ wurden für Südtirol die Waldtypen erfasst. Sie sind in einer Arbeitsmappe zusammengefasst. Diese unterstützt die Behörden in überbetrieblichen forstlichen Planungen und Waldbauern und Förster in ihrer waldbaulichen Arbeit.
Das Verbreitungs-gebiet der Tanne wäre beispielsweise viel größer.

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Reptilien im Wald – unauffällige Sonnenanbeter – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/reptilien-amphibien/reptilien-im-wald

In Wäldern ist es häufig schattig, feucht und dementsprechend kühl. Die wärmebedürftigen Reptilien sind deshalb in unseren Breitengraden auf lichte Waldstandorte, Waldränder und auf grossflächige Störungen des Waldgefüges angewiesen.
und Echsen keine konstante Körpertemperatur aufrechterhalten müssen, sparen sie viel

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Ökologische Infrastruktur: Netzwerke des Lebens – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/netzwerke-des-lebens

Grünbrücken und Amphibienunterführungen machen die stark zerschnittene Schweizer Landschaft für Wildtiere durchlässiger. Diese Umweltinfrastrukturbauten gehören zur ökologischen Infrastruktur, dem Gesamtsystem aus Schutz- und Vernetzungsgebieten.
"Was sich nach viel anhört, ist im Vergleich zu den Gesamtkosten für den Strassenbau

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden