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Gene sind entscheidend, wenn Fichten bei extremer Trockenheit reißen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/trockenheit/trockenheit-genetisch-bedingte-risse

Perioden extremer Sommerhitze können eine Bedrohung für Wälder darstellen, in denen Bäume unter Störungen im Wassertransport leiden und Zellkollaps im Splintholz auftreten kann.
In Südnorwegen und Südschweden wurde sehr viel Fichte auf ehemaligen landwirtschaftlichen

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Der verkabelte Wald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/klimawandel-und-co2/der-verkabelte-wald

Die Luftanalysen der ETH Zürich in Schweizer Buchenwäldern sollen unter anderem die Fragen beantworten: Wieviel Kohlendioxid Wälder binden können, welche Mechanismen dafür verantwortlich sind, wie sie ablaufen und wie dieser Prozess auf Klimavariationen reagiert.
Luft-Analysen sollen Antworten auf die grosse Fragestellung des Projekts finden: Wie viel

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Totholz im Wald: Bedeutung, Artenvielfalt und Naturschutz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artikelsammlung-totholz

Totholz ist ein charakteristisches Merkmal natürlicher Wälder. Es spielt im Ökosystem Wald eine zentrale Rolle, denn es bildet nicht nur die Lebensgrundlage für eine Fülle von Tier- und Pflanzenarten, sondern trägt vor allem im Gebirgswald auch wesentlich zur Naturverjüngung bei. Hier finden Sie eine Sammlung von Artikeln zu Totholz.
Wie viel Totholz gibt es im österreichischen Wald und wie sieht die räumliche Verteilung

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Waldbewirtschaftung – wer soll die Kosten tragen? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/oeffentlichkeitsarbeit/waldbewirtschaftung-wer-soll-die-kosten-tragen

Der Aufwand für die Waldbewirtschaftung hat zugenommen. So zeigen die Ergebnisse des Testbetriebsnetzes Kleinprivatwald (< 50 ha), dass sich die in den von Wetterextremen und Kalamitäten geprägten Jahren 2016/2017 gestiegenen Ausgaben für Holzernte, Waldpflege und -schutz nur dann rentieren, wenn Waldbesitzende für sich selbst keine Lohnkosten einkalkulieren. Aber wer soll aus Sicht der Bevölkerung die Waldbewirtschaftungskosten tragen und welche Ziele sollen bei der Verwendung von öffentlichen Mitteln verfolgt werden?
Abb. 3: "Viel" öffentliches Geld soll nach Angaben der Befragten vor allem für Naturschutzmaßnahmen

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Grundwasserschutz im Wald kostet! – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/waldboden/grundwasserschutz-kostet

Die gesetzlichen Auflagen und Empfehlungen des Bundes für den Schutz der Trinkwasserressourcen im Wald kosten die Waldbesitzer im ungünstigsten Fall bis zu 360 Franken pro Hektare und Jahr. Insbesondere grosse Grundwasserschutzzonen komplizieren die Ernte und Lagerung des Holzes, was zu beträchtlichen Mehrkosten führen kann.
Gesundheitsbehörden regelmässig durchgeführten Wasseranalysen zeigen, ist diese Ressource im Wald viel

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Der Schöne und das Biest – das Verhältnis zwischen Förster und Borkenkäfer – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/der-schoene-und-das-biest

Ein alter Spruch lautet: „Am schönsten hat´s die Forstpartie, denn der Wald, der wächst auch ohne sie“. Doch da ist ja noch der Borkenkäfer, der den Forst, also die menschliche Umweltkontrolle bedroht und dadurch der Forstpartie zu einer positiven Identität verhilft.
Oft ist er mit dem Wald viel tiefer verbunden.

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Energieholztransport in der Schweiz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/transport-und-logistik/energieholztransport-in-der-schweiz

Im Rahmen der Schweizer Energie­strategie ge­winnt Energie­holz zunehmend an Bedeutung. Es stellt sich die Frage, in welchen Fällen es aus wirt­schaftlicher und umwelt­bezogener Sicht sinnvoll ist, unsere Wälder für die Energie­holz­produktion zu nutzen. Im Vorder­grund steht dabei auch die Frage nach den wirtschaftlichen Grenz­distanzen des Energie­holz­transportes.
Die Ressource Holz enthält viel Primärenergie: im Durchschnitt 18 GJ Pro Tonne trockenes

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Der Asiatische Laubholzbock hat geschützte Doppelgänger! – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/vorsicht-verwechslungsgefahr

Der Asiatische Laubholzbock (ALB), ein Quarantäneschädling, ist inzwischen in Deutschland bekannt. Leider gilt dies nicht für seine heimischen und zum Teil streng geschützten Doppelgänger. Ein Faltblatt soll Abhilfe schaffen.
durch den Asiatischen Laubholzbock sicher von einem Befall mit den geschützten und viel

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