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Paläoökologie sieht Zukunft in der Weißtanne – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/nadelbaeume/die-weisstanne-als-chance-im-klimawandel

Erkenntnisse aus der Paläoökologie, also der Lehre von fossilen Lebensräumen, und neue Methoden der dynamischen Vegetationsmodellierung stellen der Tanne eine Zukunft als unverzichtbare Baumart im Klimawandel aus.
Die heutige Verbreitung der Tanne ist viel geringer als das ursprüngliche Gebiet.

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Wald, Wildtiere, Menschen – Herausforderungen und Lösungen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/wald-wildtiere-menschen

Wildtiere benötigen große Räume und einen Biotopverbund. Andererseits wollen auch immer mehr Menschen ihre Rechte im Wald in Anspruch nehmen. Wie lassen sich die Bedürfnisse von Wildtieren und die Ansprüche des Menschen in Einklang bringen?
die Waldbewirtschaftung geht es um die Beantwortung der Frage, wo, welche und wie viel

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Biologische Rationalisierung Teil 3: Esche, Bergahorn und Buche – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/bestandespflege/biologische-rationalisierung-bei-esche-bergahorn-und-buche

Dank biologischer Rationalisierung kann man auch bei Laubhölzern Qualitätsholz mit einem sehr geringen Aufwand produzieren. Gegenüber der bisherigen intensiven Pflege entstehen deutlich tiefere Kosten.
Sind nun die Bäume in ungepflegten Laubholzbeständen wirklich viel weniger "schön

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Windwurfflächen im Kalkalpin – Wiederbewaldung und Stoffhaushalt – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/gebirgswald/windwurfflaechen-im-kalkalpin

Nach großflächigen Kalamitäten sollen die Flächen vor allem auf südexponierten Kalkstandorten in den Alpen rasch wiederbewaldet werden. Saat und Pflanzung auf einer von Kyrill geworfenen Fläche wurden wissenschaftlich untersucht.
Die Saat wäre eventuell auf stark gestörten Standorten (viel Mineralboden liegt frei

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Forstcast – Ist die Esche dem Untergang geweiht – oder gibt es Hoffnung? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/forstcast-eschentriebsterben

Der Wald ist voller Leben, Wissen und Herausforderungen. Wir sprechen mit der LWF-Waldschutzexpertin Susanne Ritter über die Esche in Bayern, das Eschentriebsterben und den richtigen Umgang mit einer Baumart unter Druck.
Was wenig klingt, ist im Wald enorm viel: Eine alte Esche produziert hunderttausende

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Wohin mit dem Holz? Perspektiven für die Laubholzverwendung im Klimawandel – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/holzmarkt/innovative-laubholzprodukte

Durch die Auswirkungen des Klimawandels wird in Zukunft mehr Laubholz anfallen. Es stellt sich nun die Frage: Wohin damit? Einige Perspektiven sowie kreative Ideen, innovative Forschungsprojekte und neue Absatzmärkte werden in diesem Artikel thematisiert.
Viel teurer als normale, hochqualitative Fahrräder sind sie auch nicht.

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Wasser im Wald zurückhalten und speichern: Ein Schlüssel zur Anpassung an den Klimawandel – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/forsttechnik-und-holzernte/bodenschutz/wasserrueckhaltung-im-wald

Im Klimawandel gewinnt der Wald als natürlicher Wasserspeicher an Bedeutung. Dezentrale Maßnahmen zur Wasserrückhaltung reduzieren Hochwasser, verhindern Bodenerosion und sichern den Grundwasserhaushalt. Der Artikel zeigt, wie unterschiedliche Ansätze den Wald als wirksamen Puffer gegen klimatische Extremereignisse stärken.
Thorsten, Dreher Peter, Krüger Miriam (2025): Wasser – nicht genug und manchmal zu viel

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Der perfekte Knoten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/der-perfekte-knoten

Was verbirgt der Weißdorn vor uns? Die Vermehrung heimischer Weißdorne beinhaltet eine verwirrende Kombination aus sexuellen und asexuellen Fortpflanzungsmustern und Kreuzung. Wo Artgrenzen gezogen werden sollen, kann ohne eine detaillierte molekulare Analyse, Morphologie und Phylogenie nicht beantwortet werden.
Waldbaumarten relativ leicht zu unterscheiden sind, sind die Weißdornarten in der Regel viel

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