Dein Suchergebnis zum Thema: tore

Geschichte und Erhaltung von Wildbirnenbeständen in der Schweiz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/wildbirnen-foerdern

Früher wurden Wildbirnenbestände durch den Menschen vielseitig genutzt. Dies hat die seltene Baumart indirekt gefördert. Durch ein Management, das sich an vergangene Nutzungen anlehnt, lassen sich Wildbirnen in der Schweiz erhalten und gezielt fördern.
Diese "stechenden" Weideunkräuter werden vom Vieh gemieden und gelten als Indika­toren

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Arbeiten mit funkgesteuerten Raupenschleppern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/forsttechnik-und-holzernte/forstmaschinen/funkgesteuerte-raupenschlepper

Der Hauptvorteil der Forstraupen ist ihre Wendigkeit. Diese gründet einerseits auf den kompakten Abmessungen (vor allem Schmalheit), anderseits auf dem Lenkungsprinzip, das z.B. Wenden an Ort ermöglicht. Dank der Raupen hält sich zudem der Bodendruck solcher Maschinen in Grenzen.
waldwissen.net Wegeinstandsetzung mit Schlepperanbaugeräten Forstwege stellen als "Tor

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Forstwirtschaftliche Gesamtrechnung der Schweiz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/waldinventur/forstwirtschaftliche-gesamtrechnung-der-schweiz

Die Forstwirtschaftliche Gesamtrechnung (FGR) deckt alle forstwirtschaftlichen Tätigkeiten ab und beschreibt die Wirtschaft der schweizerischen Forstwirtschaft. Ihr Hauptziel ist die Analyse des Produktionsprozesses und des darin erzielten Primäreinkommens der Forstwirtschaft.
Der mit Ab­stand grösste Teil der Wert­schöp­fung des Pri­mär­sek­tors entfällt auf

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Forstschutz und Biodiversitätsschutz: Gegner oder Verbündete? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/forstschutz-und-biodiversitaet

Der Forstschutz ist oft eine Schnitt­stelle zwischen dem Schutz der Biodiversität im Wald und der forstlichen Bewirtschaftung. Einerseits führt streng ausgelegte „saubere Waldwirtschaft“ zum Entzug von Totholz, anderer­seits geht von Gebieten ohne Forst­schutzeingriffe häufig ein Risiko für die Gesundheit benachbarter Wald­be­stände aus.
Umso wichtiger ist es, alarmbereit Schadorganismen zu beobachten, die vor unseren Toren

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Populationsbiologie der gemeinen Eibe – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/pflanzenoekologie/populationsbiologie-der-gemeinen-eibe

Die Eibe wird als eine schlecht angepasste, konkurrenzschwache Baumart angesehen, die Gefahr läuft, in freier Wildbahn auszusterben. Dem ist nicht so: Sie ist eine Baumart, deren Verjüngung in Wald-Ökosystemen an späte Sukzessionsstadien gebunden ist.
Der Uetliberg vor den Toren Zürichs ist eines der letzten Refugien in Europa. 03.05.2005

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Verbreitung und Häufigkeit der Eibe in der Schweiz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/nadelbaeume/die-eibe-in-der-schweiz

Die Schweizer Eibenpopulation hat für die Erhaltung der Art in West- und Mitteleuropa eine grosse Bedeutung. Die grösste Herausforderung bei der Eibenförderung liegt im Schutz der Jungpflanzen vor Wildverbiss.
Der Uetliberg vor den Toren Zürichs ist eines der letzten Refugien in Europa. 03.05.2005

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Erhaltung der Eibe in Bayern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/erhaltung-der-eibe-in-bayern

Das Bayerische Amt für Waldgenetik (AWG) hat in einem Forschungsprojekt die Hauptvorkommen der Eibe in Bayern genetisch charakterisiert. Auf dieser Grundlage sollen potenzielle Herkunftsgebiete für diese wertvolle Baumart vorgeschlagen werden.
Der Uetliberg vor den Toren Zürichs ist eines der letzten Refugien in Europa. 03.05.2005

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden