Jüdischer Friedhof – regionalgeschichte.net https://www.regionalgeschichte.net/rheinhessen/bingen/kulturdenkmaeler/juedischer-friedhof.html
Zugang zum Friedhof erfolgte in der Süd-Ost-Ecke des Geländes durch ein hölzernes Tor
Zugang zum Friedhof erfolgte in der Süd-Ost-Ecke des Geländes durch ein hölzernes Tor
heute bedeutendste Teil der Befestigung der Kernstadt ist das weithin sichtbare Tor
Möhre Kohl Langwiede dengeln nehmen stecken (sich) fürchten Junge Maurer Tor
legal auf dem gleichen Wege, wie er sie betreten hatte – nämlich durch das Mainzer Tor
Ein hohes hölzernes Tor zwischen den beiden davor stehenden Häusern verdeckt das
Frankfurt an, während der rechte Flügel der preußischen Elbarmee überraschend vor den Toren
[Anm. 1] Die Mauer und das Tor wurden nach dem Abriss des römischen Militärlagers
stark im Bestand dezimiert, die "Teufelstreppe" als Verbindung vom Horchheimer Tor
Bischofschroniken Chronicus liver antistitium Wormacensium von 1523/6 und 1538 bezeichnen das Tor
Von den drei Toren der ehemaligen Ortsbefestigung ist heute noch die Kandelpforte