Dein Suchergebnis zum Thema: schritt

Waldweide umsetzen: Planung, Genehmigung und Praxis – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/nebennutzung/agrarische-waldnutzung/waldweide-umsetzen-vom-rechtlichen-rahmen-zur-praktischen-umsetzung

Die Waldweide wird in Baden-Württemberg wieder als Naturschutzinstrument genutzt. Der Beitrag zeigt, wie Waldweideprojekte geplant und umgesetzt werden können: von Zielsetzung und rechtlichen Voraussetzungen über Genehmigungswege bis hin zu Kosten, Finanzierung und praktischen Erfolgsfaktoren.
Einordnung moderner Waldweide Waldweide in Zahlen Motivation für Waldweide Schritte

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Pilzliche Schaderreger bei Buchenvitalitätsschwäche – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/pilzliche-schaderreger-an-buchen

Auch die Rotbuche leidet unter den Hitze- und Trockenperioden der letzten Jahre. In welchem Umfang pilzliche Schaderreger für die abnehmende Buchenvitalität verantwortlich sind, untersuchte die LWF vom Frühjahr 2021 bis zum Herbst 2022 in vier nordbayerischen Buchenbeständen.
2021 sowie im Juni und August 2022 bonitierte man den Laubverlust optisch in 5-%-Schritten

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Waldflächen mit Schutzfunktion gegenüber Lawine und Steinschlag automatisch identifizieren – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/schutzfunktion/objektschutzwald

Wie identifiziert man objektiv und weitgehend automatisiert Waldflächen mit direkter Objektschutzfunktion gegenüber Steinschlag und Lawine? Dafür wurde jetzt vom Bundesforschungszentrum für Wald (BFW) eine Methodik entwickelt.
Lawinen verfolgt wurde, teilt sich entsprechend dieser Definition in die folgenden Schritte

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Das Eschentriebsterben nun auch in Bayern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/eschentriebsterben-in-bayern

In vielen Eschen-Beständen treten Mitte Juli plötzliche Welkerscheinungen in der Krone auf. Die Rinde verfärbt sich gelblich bis rötlich, das Holzinnere graubraun. Das als Eschentriebsterben bezeichnete Krankheitsphänomen wird von einem Pilz verursacht.
Von dort aus werden die notwendigen Schritte zum Nachweis des Erregers an der LWF

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Wildholzproblematik: Was Waldbesitzer tun können – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/naturgefahrenschutz/wildbach-und-erosion/wildholzproblematik-was-tun

Die Unwetterereignisse im Stubaital 2022 zeigten die Gefahr, die von mobilisiertem Holz in Wildbächen ausgeht. Eine neue am BFW entwickelte Methode hilft bei der Quantifizierung und liefert wertvolle Erkenntnisse für die Waldbewirtschaftung.
Der Ansatz basiert auf Ereignisdokumentationen und umfasst mehrere Schritte: Prozessraumbestimmung

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Kurzübersicht: Waldbrand verstehen, vorbeugen und bekämpfen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/waldbrand/waldbrandmanagement

In Europa steigt die Waldbrandgefahr! Das ganzheitliche Waldbrandmanagement setzt auf Zusammenarbeit: Wenn sich die beteiligten Akteure wie z.B. Forst und Feuerwehr vernetzen, Informationen austauschen und zusammen üben, können Brände – nicht nur im Wald – besser vermieden und bekämpft werden.
Die folgenden fünf Schritte sind notwendig, um die Eintrittswahrscheinlichkeit eines

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Risikomanagement von Rutschungen und Steinschlag – Methode für eine verbesserte Entscheidungsfindung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/naturgefahrenschutz/wildbach-und-erosion/risikomanagement-von-rutschungen-und-steinschlag

Der Klimawandel verändert das Auftreten und den Ablauf von Naturgefahrenprozessen. Die für den Katastrophenschutz zuständigen Institutionen stehen somit vor der Herausforderung, ihre Strategien an die sich ändernden Risikoszenarien anzupassen. Dies erfordert den Einsatz neuer Planungsansätze, die komplexe Zusammenhänge im Naturgefahrenmanagement verstärkt berücksichtigen können.
Am Beispiel eines Tiroler Skigebiets wird dargestellt, mit welchen Schritten Entscheidungsträger

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Beim Pflanzen schon ans Ernten denken – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/bestandesbegruendung

Vor jeder Bestandesbegründung sind folgende Fragen zu klären: Welche Baumarten passen zum Standort? Soll ein Mischbestand entstehen? Erreichen wir das Ziel durch Naturverjüngung oder müssen wir pflanzen? Welche Dimension und Qualität erhoffen wir uns für den Endbestand?
In einer Broschüre wurden die wichtigsten Informationen und Schritte zusammengefasst

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