Dein Suchergebnis zum Thema: schritt

Beim Pflanzen schon ans Ernten denken – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/bestandesbegruendung

Vor jeder Bestandesbegründung sind folgende Fragen zu klären: Welche Baumarten passen zum Standort? Soll ein Mischbestand entstehen? Erreichen wir das Ziel durch Naturverjüngung oder müssen wir pflanzen? Welche Dimension und Qualität erhoffen wir uns für den Endbestand?
In einer Broschüre wurden die wichtigsten Informationen und Schritte zusammengefasst

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Österreichs Waldstandorte – Nachhaltigkeit in einem nicht nachhaltigen System – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/standortskunde/waldstandorte-nachhaltigkeit

Wenn von Nachhaltigkeit die Rede ist, ist zu definieren, welche Ressource (z.B. Holz, Waldboden) nachhaltig genutzt werden soll und wie dies erreicht werden soll. Weiters: Wo soll nachhaltig genutzt und welcher Bezugszeitraum gewählt werden?
In einer Broschüre wurden die wichtigsten Informationen und Schritte zusammengefasst

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Was wünschen sich Waldbesitzer von Wuchshüllen? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/umfrage-in-baden-wuerttemberg

Wuchshüllen werden oft eingesetzt, jedoch selten zurückgebaut. Dabei ist es rechtlich nicht erlaubt, diese im Wald zu belassen. Deshalb wünschen sich Waldbesitzer vor allem biologisch abbaubare Wuchshüllen und würden dafür auch mehr zahlen.
Darstellungen von Wicht-Lückge (PDF, PP-Vortrag) zum SW wurde in den folgenden Schritten

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Wachstum von Pappeln im Vorwald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldwachstum/pappeln-als-vorwaldbaumart

Für Vorwälder zur Energie- oder Industrieholzproduktion bieten sich eine Reihe von Baumarten an. Dazu gehören auch Balsam- und Schwarzpappeln. Kann ein planmäßiger Anbau auch auf für sie nicht optimalen Standorten stattfinden und wie sieht dort ihr Wuchspotenzial aus?
Im LWF-Merkblatt 26 wurden die wichtigsten Schritte in Form einer Checkliste zusammengestellt

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Ausbildungskurs zum lokalen Naturgefahrenberater / Naturgefahrenberaterin – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/naturgefahrenschutz/ausbildung-zum-lokalen-naturgefahreberater

Seit 2011 werden in der Schweiz lokale Naturgefahrenberater und -beraterinnen ausgebildet, welche Wetterlage und Wasserpegel verfolgen, rutschgefährdete Hänge sowie bröckelnde Felsen beobachten und bei drohenden Gefahren zeitgerecht warnen.
"Durch eine rechtzeitige Warnung und das Einleiten präventiver Schritte noch vor

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Forschung erleben und dadurch verstehen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/waldpaedagogik/forschung-erleben-und-verstehen

Waldpädagogik und Praxis treffen aufeinander und beweisen: Was Spaß macht und real erlebt wird, bleibt länger im Gedächtnis. Mit Hilfe dieser Erkenntnis sollen nun auch komplexere Forschungsmethoden und -ergebnisse für eine breitere Öffentlichkeit erlebbar werden.
Nach zunächst kleinen Schritten und einigen Testläufen entwickelte sich das Vorhaben

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Neues BFW-Tool: Ampelsystem erleichtert Baumartenwahl – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldumbau/neues-bfw-tool-ampelsystem-erleichtert-baumartenwahl

Die Wahl von klimafitten Baumarten ist gerade in Zeiten von steigenden Temperaturen keine einfache Aufgabe. Das Bundesforschungszentrum für Wald (BFW) hat nun mit der österreichweiten Baumartenampel ein einzigartiges Tool entwickelt, das eine erste Einschätzung der passenden Baumarten ermöglicht.
Zeit, eine Bilanz zu ziehen. 30.09.2022 3.80 In drei Schritten zum klimafitten

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Klimawandel: Konsequenzen aus genetischer Sicht – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/genetik-und-klimawandel

Die meisten österreichischen Wälder werden natürlich verjüngt. Angesichts eines Klimawandels stellt sich die Frage, ob die nachfolgenden Baumgenerationen auch unter den sich ändernden Umweltbedingungen die von ihnen erwartete Leistung (Holzproduktion, Schutzwaldfunktion, etc.) erbringen können.
Vermehrungsgutes (Herkunft, Beerntungsmodus, Anzuchtbedingungen) sind wichtige Schritte

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