Dein Suchergebnis zum Thema: schritt

Aus der Luft erkannt: Präzise Schaderfassung in Laubwäldern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/aus-der-luft-erkannt-praezise-schaderfassung-in-laubwaeldern

Neue Fernerkundungstechnologien liefern immer präzisere Einblicke in unsere Wälder. Kombiniert mit künstlicher Intelligenz eröffnen sie ganz neue Möglichkeiten, Schäden frühzeitig zu erkennen. Im Projekt „AirLaserSpec“ geht die LWF einen innovativen Weg und verbindet 3D-Laserdaten mit Multispektralaufnahmen, um Laubholzschäden genauer zu erfassen.
In einem nächsten Schritt soll geprüft werden, wie die Spektraldaten mit den Lasermessungen

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Grundsätze der Waldnutzung in FFH-Waldgebieten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/forstliche-planung/waldnutzung-in-ffh-waldgebieten

Durch die Einstufung von Waldflächen zu FFH-Schutzgebieten werden bestimmte Anforderungen an die künftige Waldbewirtschaftung gestellt. Dabei ist die Unsicherheit der Waldeigentümer aufgrund teils widersprüchlicher Aussagen verständlich.
Dieser Schritt wird im Rahmen der naturnahen Waldwirtschaft zwar ohnehin praktiziert

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Erste Erfahrungen mit dem Anbau von silvaSELECT®-Vogelkirschen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/pflanzenanzucht/die-situation-der-vogelkirsche-in-thueringen

Die Vogelkirsche ist bundesweit eine seltene Baumart. Werthaltiges Kirschholz wird am Holzmarkt kontinuierlich nachgefragt und gut bezahlt. Allerdings birgt das am Markt verfügbare Saatgut nur geringes Potenzial, qualitativ hochwertige Bäume mit guter Stammform hervorzubringen. Die silvaSELECT-Vogelkirschen-Klonmischung stellt hier eine gute Alternative dar.
In diesen Einzelbaum-Nachkommenschaften wurden in einem zweiten Schritt die besten

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Ökosystemdienstleistungen – ein Mehrwert für die Forstwirtschaft? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/oekosystemdienstleistungen-ein-mehrwert-fuer-die-forstwirtschaft

Der Begriff der Ökosystemdienstleistungen ist vergleichsweise neu, zunehmend populär und stellt eine Herausforderung für forstliche Betriebe dar. Immerhin geht es um viele verschiedene Menschen mit unterschiedlichsten Ansprüchen.
Befriedigung grundlegender menschlicher Bedürfnisse wie Trinkwasser oder Nahrung der erste Schritt

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Der Rothirsch *(Cervus elaphus)* – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildoekologie/der-rothirsch-cervus-elaphus

In Mitteleuropa lebt der Rothirsch meist versteckt im Wald. Tagsüber bleibt er in seinem Einstand und tritt erst in der Dämmerung in offenes Gelände hinaus. Weil Hirsche heute praktisch keine natürlichen Feinde mehr kennen, braucht es eine intensive Bejagung.
Er bleibt in ihrer Nähe, folgt ihnen auf Schritt und Tritt und holt die Tiere zurück

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Erhaltung und Förderung des Speierlings in Bayern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/erhaltung-und-foerderung-des-speierlings-in-bayern

Der Klimawandel stellt die Forstwirtschaft vor große Herausforderungen. Seltene heimische Baumarten können zur Erweiterung der Baumartenpalette und Streuung des Risikos beitragen. Eine Baumart, die als mögliche wärmeliebende Alternative diskutiert wird, ist der Speierling.
In einem ersten Schritt wurde versucht, die Speierlinge nach der Größe der Vorkommen

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Rotwild im Südschwarzwald: Konflikte erfolgreich entschärfen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/raeumliche-konzepte-im-wildtiermanagement

Je nach Sichtweise wird das Rotwild als Schädling des Waldes, als begehrtes Jagdobjekt oder als wertvoller Habitatbildner bezeichnet. Die Rotwildkonzeption der FVA versucht, die unterschiedlichen Ziele der Interessensgruppen unter einen Hut zu bringen.
Konzeption (Abb. 6), die durch die AG Rotwild abgestimmt wurde, ist ein erster Schritt

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