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Zum Umgang mit Wildunfällen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/zum-umgang-mit-wildunfaellen

Im Durchschnitt ereignet sich etwa alle zwei Minuten ein Wildunfall irgendwo auf Deutschlands Straßen. Alleine für das Jahr 2009/2010 wurden 240.000 Stück Fallwild registriert. Experten gehen aber von einer sehr hohen Dunkelziffer aus.
Als nächster Schritt ist eine Umsetzung dieses Instruments durch die ForstBW mittels

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Freizeitnutzung und Wildtiere – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/freizeitnutzung-und-wildtiere

Der Alpenraum: Auf der einen Seite Lebensraum für Wildtiere, auf der anderen Seite Erholungsraum mit zunehmender Beliebtheit für den Menschen. Doch wenn Mensch und Wildtier aufeinandertreffen, entstehen nicht selten Interessenskonflikte. Die Sensibilisierung von Erholungssuchenden kann dazu beitragen, den Alpenraum als Wildtierlebensraum zu bewahren. Für den Erfolg bedarf es einer genaueren Betrachtung der Freizeitnutzung und ihrer Motivation.
In einem weiteren Schritt wurden die Freizeitnutzer zu den Hilfsmitteln befragt,

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Kronenschäden im Wald – mit KI und Fernerkundung zur großflächigen Erkennung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/kronenschaeden-im-wald-mit-ki-und-fernerkundung-zur-grossflaechigen-erkennung

Im Forschungsprojekt ForstEO (2023–2026) untersucht die LWF gemeinsam mit Partnern den Einsatz von Künstlicher Intelligenz und Fernerkundung zur großflächigen Erkennung von Kronenschäden im Wald. Ziel ist es, klimabedingte Waldschäden automatisiert und zuverlässig zu erfassen.
Der nächste Schritt im Projekt ist die Übertragbarkeit der KI-Modelle auf ausgewählte

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Aus der Luft erkannt: Präzise Schaderfassung in Laubwäldern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/aus-der-luft-erkannt-praezise-schaderfassung-in-laubwaeldern

Neue Fernerkundungstechnologien liefern immer präzisere Einblicke in unsere Wälder. Kombiniert mit künstlicher Intelligenz eröffnen sie ganz neue Möglichkeiten, Schäden frühzeitig zu erkennen. Im Projekt „AirLaserSpec“ geht die LWF einen innovativen Weg und verbindet 3D-Laserdaten mit Multispektralaufnahmen, um Laubholzschäden genauer zu erfassen.
In einem nächsten Schritt soll geprüft werden, wie die Spektraldaten mit den Lasermessungen

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Aktive Jagd ist Voraussetzung für strukturreiche Wälder – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/betriebsarten/dauerwald-setzt-aktive-jagd-voraus

Strukturierte Wälder sind ökonomisch und ökologisch gewinnbringend. Geringer Verbiss durch aktive Jagd ist eine wichtige Rahmenbedingung für Dauerwälder. Die Jagd ist in diesen Wäldern jedoch anspruchsvoll.
Der erste gedankliche und auch reale Schritt hin zum Dauerwald ist der konse­quente

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Klimasensitivität forstlicher Genressourcen der Buche in Bayern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/sensforbeech

Die Buche ist die wichtigste heimische Laubbaumart und wurde bis vor Kurzem noch als »sichere Bank« im Klimawandel angesehen. Die gravierenden Schäden in den letzten Trockenjahren bei der Buche haben die Forstwirtschaft aufgeschreckt und werfen die Frage auf, ob heimische und bisher bewährte Herkünfte in Zeiten des Klimawandels tatsächlich noch die beste Wahl darstellen.
Erst in einem weiteren Schritt werden Herkünfte aus anderen Bundesländern oder anderen

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Forstinsekten im Klimawandel – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/klimawandel-und-co2/forstinsekten-im-klimawandel

Haben wir aufgrund des Klimawandels mit einer Zunahme von Insektenschäden im Wald zu rechnen? Um dazu fundierte Aussagen treffen zu können, bedarf es jedoch einer umfassenden Analyse aller Einflüsse und Wechselwirkungen, um der Komplexität dieser Ökosysteme gerecht zu werden.
mediterran an Linde vorkommende Malvenwanze (Oxycarenus lavaterae Fabr.) hat diesen Schritt

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