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Kronenschäden im Wald – mit KI und Fernerkundung zur großflächigen Erkennung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/kronenschaeden-im-wald-mit-ki-und-fernerkundung-zur-grossflaechigen-erkennung

Im Forschungsprojekt ForstEO (2023–2026) untersucht die LWF gemeinsam mit Partnern den Einsatz von Künstlicher Intelligenz und Fernerkundung zur großflächigen Erkennung von Kronenschäden im Wald. Ziel ist es, klimabedingte Waldschäden automatisiert und zuverlässig zu erfassen.
Der nächste Schritt im Projekt ist die Übertragbarkeit der KI-Modelle auf ausgewählte

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Aus der Luft erkannt: Präzise Schaderfassung in Laubwäldern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/aus-der-luft-erkannt-praezise-schaderfassung-in-laubwaeldern

Neue Fernerkundungstechnologien liefern immer präzisere Einblicke in unsere Wälder. Kombiniert mit künstlicher Intelligenz eröffnen sie ganz neue Möglichkeiten, Schäden frühzeitig zu erkennen. Im Projekt „AirLaserSpec“ geht die LWF einen innovativen Weg und verbindet 3D-Laserdaten mit Multispektralaufnahmen, um Laubholzschäden genauer zu erfassen.
In einem nächsten Schritt soll geprüft werden, wie die Spektraldaten mit den Lasermessungen

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Genetisches Potenzial der Esche – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/genetisches-potenzial-der-esche

Die Gemeine Esche ist durch das Eschentriebsterben akut gefährdet. Hoffnung macht ein Eschen-Nachkommenschaftsversuch, in dem die Widerstandsfähigkeit gegenüber der Krankheit seit 2015 erfasst wird. In fast allen untersuchten Familien traten Nachkommen mit hoher Widerstandsfähigkeit auf. Die Ergebnisse verdeutlichen das Potenzial von Naturverjüngung und machen Selektions- und Vermehrungsprogramme möglich.
Ein erster Schritt bei der Umsetzung in der Fläche könnten die von Waldbesitzern

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Unersetzbar! Wie es mit der Esche im Auwald weitergehen kann – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/forstliche-planung/unersetzbar-wie-es-mit-der-esche-im-auwald-weitergehen-kann

Das Eschentriebsterben bedroht eine der ökologisch und wirtschaftlich wichtigsten Baumarten des Auwalds. Doch einzelne Eschen zeigen eine höhere Widerstandsfähigkeit. Welche Chancen die Naturverjüngung für den Erhalt dieser Baumart bietet und welche waldbaulichen Maßnahmen dabei helfen können, erfahren Sie in diesem Beitrag.
langfristige Erhaltung und Förderung der Esche in der Naturverjüngung ist ein wichtiger Schritt

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Zum Umgang mit Wildunfällen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/zum-umgang-mit-wildunfaellen

Im Durchschnitt ereignet sich etwa alle zwei Minuten ein Wildunfall irgendwo auf Deutschlands Straßen. Alleine für das Jahr 2009/2010 wurden 240.000 Stück Fallwild registriert. Experten gehen aber von einer sehr hohen Dunkelziffer aus.
Als nächster Schritt ist eine Umsetzung dieses Instruments durch die ForstBW mittels

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Freizeitnutzung und Wildtiere – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/freizeitnutzung-und-wildtiere

Der Alpenraum: Auf der einen Seite Lebensraum für Wildtiere, auf der anderen Seite Erholungsraum mit zunehmender Beliebtheit für den Menschen. Doch wenn Mensch und Wildtier aufeinandertreffen, entstehen nicht selten Interessenskonflikte. Die Sensibilisierung von Erholungssuchenden kann dazu beitragen, den Alpenraum als Wildtierlebensraum zu bewahren. Für den Erfolg bedarf es einer genaueren Betrachtung der Freizeitnutzung und ihrer Motivation.
In einem weiteren Schritt wurden die Freizeitnutzer zu den Hilfsmitteln befragt,

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35 Jahre bayerische Waldklimastationen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/35-jahre-bayerische-waldklimastationen

Seit 1990 überwachen Bayerns Waldklimastationen (WKS) langfristig Umweltveränderungen. Nach 35 Jahren blicken wir auf Entstehung und Ziele, erklären die Bereitstellung valider Messwerte und zeigen, wie das Monitoring heutigen Herausforderungen begegnet.
Im letzten Schritt werden dann aus den einzelnen Stoffflüssen Stoffbilanzen für die

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Die Bedeutung von Baumartenzusammensetzung und der Waldstruktur für die Erholungsnutzung – eine Fallstudie – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/freizeit-und-erholung/bedeutung-von-baumartenzusammensetzung-und-der-waldstruktur-fuer-die-erholungsnutzung

Der Erholungs- und Landschaftstourismus im Wald hat in Österreich an Attraktivität gewonnen. Ästhetisch ansprechende, anpassungsfähige und funktionale Wälder und Landschaften ziehen zunehmend Touristinnen und Touristen sowie Erholungssuchende an. Am Fallbeispiel der Region Murau in der Steiermark, Österreich, wird gezeigt, welche Rolle die Baumartenzusammensetzung und die Waldstruktur spielt.
Freizeitaktivitäten und die Wahrnehmung des Waldes In einem ersten Schritt wurden

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Die Anlage von Blühflächen mit gebietseigenem Saatgut – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/die-anlage-von-bluehflaechen-mit-gebietseigenem-saatgut

Von 2018 bis 2024 wurde das Insektenschutz-Projekt InsHabNet, das bisher größte Drittmittelprojekt des Forstlichen Versuchswesens der Landesforstanstalt Mecklenburg-Vorpommern, durchgeführt. Es kombinierte ein entomologisches Erfassungsprogramm mit Umsetzungsmaßnahmen, um neue Erkenntnisse zur Verbesserung der Lebensraumsituation von Insekten in Wäldern zu gewinnen.
Denkbar wäre, in einem ersten Schritt die mesophilen Arten zu begründen und nachträglich

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