Dein Suchergebnis zum Thema: schritt

Die Bedeutung von Baumartenzusammensetzung und der Waldstruktur für die Erholungsnutzung – eine Fallstudie – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/freizeit-und-erholung/bedeutung-von-baumartenzusammensetzung-und-der-waldstruktur-fuer-die-erholungsnutzung

Der Erholungs- und Landschaftstourismus im Wald hat in Österreich an Attraktivität gewonnen. Ästhetisch ansprechende, anpassungsfähige und funktionale Wälder und Landschaften ziehen zunehmend Touristinnen und Touristen sowie Erholungssuchende an. Am Fallbeispiel der Region Murau in der Steiermark, Österreich, wird gezeigt, welche Rolle die Baumartenzusammensetzung und die Waldstruktur spielt.
Freizeitaktivitäten und die Wahrnehmung des Waldes In einem ersten Schritt wurden

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Die Anlage von Blühflächen mit gebietseigenem Saatgut – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/die-anlage-von-bluehflaechen-mit-gebietseigenem-saatgut

Von 2018 bis 2024 wurde das Insektenschutz-Projekt InsHabNet, das bisher größte Drittmittelprojekt des Forstlichen Versuchswesens der Landesforstanstalt Mecklenburg-Vorpommern, durchgeführt. Es kombinierte ein entomologisches Erfassungsprogramm mit Umsetzungsmaßnahmen, um neue Erkenntnisse zur Verbesserung der Lebensraumsituation von Insekten in Wäldern zu gewinnen.
Denkbar wäre, in einem ersten Schritt die mesophilen Arten zu begründen und nachträglich

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Zum Umgang mit Wildunfällen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/zum-umgang-mit-wildunfaellen

Im Durchschnitt ereignet sich etwa alle zwei Minuten ein Wildunfall irgendwo auf Deutschlands Straßen. Alleine für das Jahr 2009/2010 wurden 240.000 Stück Fallwild registriert. Experten gehen aber von einer sehr hohen Dunkelziffer aus.
Als nächster Schritt ist eine Umsetzung dieses Instruments durch die ForstBW mittels

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Freizeitnutzung und Wildtiere – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/freizeitnutzung-und-wildtiere

Der Alpenraum: Auf der einen Seite Lebensraum für Wildtiere, auf der anderen Seite Erholungsraum mit zunehmender Beliebtheit für den Menschen. Doch wenn Mensch und Wildtier aufeinandertreffen, entstehen nicht selten Interessenskonflikte. Die Sensibilisierung von Erholungssuchenden kann dazu beitragen, den Alpenraum als Wildtierlebensraum zu bewahren. Für den Erfolg bedarf es einer genaueren Betrachtung der Freizeitnutzung und ihrer Motivation.
In einem weiteren Schritt wurden die Freizeitnutzer zu den Hilfsmitteln befragt,

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Aktive Jagd ist Voraussetzung für strukturreiche Wälder – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/betriebsarten/dauerwald-setzt-aktive-jagd-voraus

Strukturierte Wälder sind ökonomisch und ökologisch gewinnbringend. Geringer Verbiss durch aktive Jagd ist eine wichtige Rahmenbedingung für Dauerwälder. Die Jagd ist in diesen Wäldern jedoch anspruchsvoll.
Der erste gedankliche und auch reale Schritt hin zum Dauerwald ist der konse­quente

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Klimasensitivität forstlicher Genressourcen der Buche in Bayern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/sensforbeech

Die Buche ist die wichtigste heimische Laubbaumart und wurde bis vor Kurzem noch als »sichere Bank« im Klimawandel angesehen. Die gravierenden Schäden in den letzten Trockenjahren bei der Buche haben die Forstwirtschaft aufgeschreckt und werfen die Frage auf, ob heimische und bisher bewährte Herkünfte in Zeiten des Klimawandels tatsächlich noch die beste Wahl darstellen.
Erst in einem weiteren Schritt werden Herkünfte aus anderen Bundesländern oder anderen

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Forstinsekten im Klimawandel – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/klimawandel-und-co2/forstinsekten-im-klimawandel

Haben wir aufgrund des Klimawandels mit einer Zunahme von Insektenschäden im Wald zu rechnen? Um dazu fundierte Aussagen treffen zu können, bedarf es jedoch einer umfassenden Analyse aller Einflüsse und Wechselwirkungen, um der Komplexität dieser Ökosysteme gerecht zu werden.
mediterran an Linde vorkommende Malvenwanze (Oxycarenus lavaterae Fabr.) hat diesen Schritt

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Waldpädagogik: 25 Jahre Bildungsauftrag in der akademischen Ausbildung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/waldpaedagogik/waldpaedagogik-25-jahre-bildungsauftrag

Erlebnisreich und interaktiv – so ist die Zielsetzung des erstmals 1996 erschienenen waldpädagogischen Leitfadens „Forstliche Bildungsarbeit“. Die neue Art, das Ökosystem Wald kennenzulernen, kam gut an. Nur zwei Jahre später erhielt die Forstverwaltung in Bayern einen Bildungsauftrag per Waldgesetz. Nun galt es, an den forstlichen Hochschulen das Studium zu erweitern.
In einem ersten Schritt entwickelte man Ziele und Leitbilder waldbezogener BNE.

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