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WaldDürreMonitor Bayern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/waldduerremonitor

Die Wasserversorgung ist entscheidend für die Gesundheit unserer Wälder. Das Projekt „WaldDürreMonitor Bayern“ liefert erstmals flächendeckend tagesaktuelle Daten zur Bodenfeuchte – abrufbar über einen Online-Dienst für jeden Standort in Bayern.
Produkte auf dem Markt, wird er kontinuierlich weiterentwickelt: In einem ersten Schritt

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Fledermäuse – Bewohner bayerischer Naturwaldreservate – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/bewohner-bayerischer-naturwaldreservate

Fledermäuse gelten mit 1.100 Arten weltweit als eine der ältesten und vielfältigsten Säugetiergruppen. Für viele sind Wälder ein wichtiges Habitat. Sie werden als Jagdgebiet und als Sommer- oder Winterquartier genutzt. Wälder gelten somit als Zentren der Fledermausdiversität. Doch wie steht es um unsere bayerischen Fledermäuse?
Um diese Ergebnisse zu verifizieren, haben wir uns im nächsten Schritt die einzelnen

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Waldbau im Zeichen des Klimawandels – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldumbau/waldbau-im-zeichen-des-klimawandels

Einen Eindruck über die möglichen Auswirkungen des Klimawandels auf unsere Wälder kann man schon heute im warm-trockenen Westmittelfranken bekommen. Geeignete Anpassungsstrategien gibt es, viele davon sind bekannt, andere brauchen noch etwas Überzeugungskraft.
Aber wir müssen als nächsten Schritt zu konkreten standortsbezogenen Aussagen kommen

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Visual Tree Assessment – eine Methode für bezahlbare Sicherheit im Erholungswald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wind-schnee-und-eis/visual-tree-risk-assessment

Visual Tree Risk Assessment ist eine international anerkannte Methode, der Verletzungsgefahr durch herabfallende Baumteile oder umstürzende Bäume entlang von beliebten Wegen und Aufenthaltsorten im Wald zuvorzukommen.
Im ersten Schritt werden auf der Karte diejenigen Orte identifiziert, die eine erhöhte

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Waldberufe aus Ur-Großvaters Zeiten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/forstgeschichte/historische-waldberufe

Rieshirte, Flößer und Kienrußbrenner – viele alte Waldberufe existieren schon lange nicht mehr. Ein forstlicher Lehrfilm der Landesforstverwaltung BaWü aus den 70igern lässt diese wiederaufleben und zeigt, wie mühsam und auch gefährlich früher die Arbeit im Wald war. Im Beitrag finden Sie zu jedem Beruf das entsprechende Video. Viel Spaß beim Schauen!
Sägen bedeutete eine ähnliche Produktivitätssteigerung bei der Holzernte wie der Schritt

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Zum Umgang mit Wildunfällen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/zum-umgang-mit-wildunfaellen

Im Durchschnitt ereignet sich etwa alle zwei Minuten ein Wildunfall irgendwo auf Deutschlands Straßen. Alleine für das Jahr 2009/2010 wurden 240.000 Stück Fallwild registriert. Experten gehen aber von einer sehr hohen Dunkelziffer aus.
Als nächster Schritt ist eine Umsetzung dieses Instruments durch die ForstBW mittels

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Freizeitnutzung und Wildtiere – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/freizeitnutzung-und-wildtiere

Der Alpenraum: Auf der einen Seite Lebensraum für Wildtiere, auf der anderen Seite Erholungsraum mit zunehmender Beliebtheit für den Menschen. Doch wenn Mensch und Wildtier aufeinandertreffen, entstehen nicht selten Interessenskonflikte. Die Sensibilisierung von Erholungssuchenden kann dazu beitragen, den Alpenraum als Wildtierlebensraum zu bewahren. Für den Erfolg bedarf es einer genaueren Betrachtung der Freizeitnutzung und ihrer Motivation.
In einem weiteren Schritt wurden die Freizeitnutzer zu den Hilfsmitteln befragt,

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Populationsbiologie der gemeinen Eibe – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/pflanzenoekologie/populationsbiologie-der-gemeinen-eibe

Die Eibe wird als eine schlecht angepasste, konkurrenzschwache Baumart angesehen, die Gefahr läuft, in freier Wildbahn auszusterben. Dem ist nicht so: Sie ist eine Baumart, deren Verjüngung in Wald-Ökosystemen an späte Sukzessionsstadien gebunden ist.
Als erster Schritt in diese Richtung müsste die Aufmerksamkeit, die sich derzeit

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