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WaldDürreMonitor Bayern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/waldduerremonitor

Die Wasserversorgung ist entscheidend für die Gesundheit unserer Wälder. Das Projekt „WaldDürreMonitor Bayern“ liefert erstmals flächendeckend tagesaktuelle Daten zur Bodenfeuchte – abrufbar über einen Online-Dienst für jeden Standort in Bayern.
Produkte auf dem Markt, wird er kontinuierlich weiterentwickelt: In einem ersten Schritt

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Waldberufe aus Ur-Großvaters Zeiten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/forstgeschichte/historische-waldberufe

Rieshirte, Flößer und Kienrußbrenner – viele alte Waldberufe existieren schon lange nicht mehr. Ein forstlicher Lehrfilm der Landesforstverwaltung BaWü aus den 70igern lässt diese wiederaufleben und zeigt, wie mühsam und auch gefährlich früher die Arbeit im Wald war. Im Beitrag finden Sie zu jedem Beruf das entsprechende Video. Viel Spaß beim Schauen!
Sägen bedeutete eine ähnliche Produktivitätssteigerung bei der Holzernte wie der Schritt

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Visual Tree Assessment – eine Methode für bezahlbare Sicherheit im Erholungswald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wind-schnee-und-eis/visual-tree-risk-assessment

Visual Tree Risk Assessment ist eine international anerkannte Methode, der Verletzungsgefahr durch herabfallende Baumteile oder umstürzende Bäume entlang von beliebten Wegen und Aufenthaltsorten im Wald zuvorzukommen.
Im ersten Schritt werden auf der Karte diejenigen Orte identifiziert, die eine erhöhte

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Freizeitnutzung und Wildtiere – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/freizeitnutzung-und-wildtiere

Der Alpenraum: Auf der einen Seite Lebensraum für Wildtiere, auf der anderen Seite Erholungsraum mit zunehmender Beliebtheit für den Menschen. Doch wenn Mensch und Wildtier aufeinandertreffen, entstehen nicht selten Interessenskonflikte. Die Sensibilisierung von Erholungssuchenden kann dazu beitragen, den Alpenraum als Wildtierlebensraum zu bewahren. Für den Erfolg bedarf es einer genaueren Betrachtung der Freizeitnutzung und ihrer Motivation.
In einem weiteren Schritt wurden die Freizeitnutzer zu den Hilfsmitteln befragt,

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Zum Umgang mit Wildunfällen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/zum-umgang-mit-wildunfaellen

Im Durchschnitt ereignet sich etwa alle zwei Minuten ein Wildunfall irgendwo auf Deutschlands Straßen. Alleine für das Jahr 2009/2010 wurden 240.000 Stück Fallwild registriert. Experten gehen aber von einer sehr hohen Dunkelziffer aus.
Als nächster Schritt ist eine Umsetzung dieses Instruments durch die ForstBW mittels

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Die Anlage von Blühflächen mit gebietseigenem Saatgut – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/die-anlage-von-bluehflaechen-mit-gebietseigenem-saatgut

Von 2018 bis 2024 wurde das Insektenschutz-Projekt InsHabNet, das bisher größte Drittmittelprojekt des Forstlichen Versuchswesens der Landesforstanstalt Mecklenburg-Vorpommern, durchgeführt. Es kombinierte ein entomologisches Erfassungsprogramm mit Umsetzungsmaßnahmen, um neue Erkenntnisse zur Verbesserung der Lebensraumsituation von Insekten in Wäldern zu gewinnen.
Denkbar wäre, in einem ersten Schritt die mesophilen Arten zu begründen und nachträglich

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35 Jahre bayerische Waldklimastationen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/35-jahre-bayerische-waldklimastationen

Seit 1990 überwachen Bayerns Waldklimastationen (WKS) langfristig Umweltveränderungen. Nach 35 Jahren blicken wir auf Entstehung und Ziele, erklären die Bereitstellung valider Messwerte und zeigen, wie das Monitoring heutigen Herausforderungen begegnet.
Im letzten Schritt werden dann aus den einzelnen Stoffflüssen Stoffbilanzen für die

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Die Bedeutung von Baumartenzusammensetzung und der Waldstruktur für die Erholungsnutzung – eine Fallstudie – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/freizeit-und-erholung/bedeutung-von-baumartenzusammensetzung-und-der-waldstruktur-fuer-die-erholungsnutzung

Der Erholungs- und Landschaftstourismus im Wald hat in Österreich an Attraktivität gewonnen. Ästhetisch ansprechende, anpassungsfähige und funktionale Wälder und Landschaften ziehen zunehmend Touristinnen und Touristen sowie Erholungssuchende an. Am Fallbeispiel der Region Murau in der Steiermark, Österreich, wird gezeigt, welche Rolle die Baumartenzusammensetzung und die Waldstruktur spielt.
Freizeitaktivitäten und die Wahrnehmung des Waldes In einem ersten Schritt wurden

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