Dein Suchergebnis zum Thema: schritt

Blick ins Genetik-Labor: Schwarzpappel oder nicht? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/schwarzpappel-oder-nicht

Die Schwarzpappel ist eine für Auenlandschaften typische Baumart. Die Fläche der Auenwälder ist jedoch rückläufig und die Schwarzpappel wird immer seltener. Kommt dazu, dass angepflanzte Hybridpappeln unsere einheimische Schwarzpappel bedrohen.
fortgeführt werden, bis Millionen von Kopien vorliegen (Abb. 2). 2) Nächster Schritt

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Wald(um)bau versus Kieferngefährdung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldumbau/nonne-in-kiefernbestaenden

In Brandenburg liegen die Fraßschwerpunkte der Nonne zumeist in wenig strukturierten Kiefernreinbeständen mittleren Alters. Der Wald(um)bau vermag diese Strukturen zu modifizieren und übt damit direkten Einfluss auf das Befallsrisiko aus.
Waldwachstumssimulationen mit den zur Verfügung stehenden Klimaszenarien ist hierbei ein unumgänglicher Schritt

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Bestandsermittlung von Sikawild im Arnsberger Wald mit Hilfe der Scheinwerfertaxation – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/bestandsermittlung-sikawild

Im Arnsberger Wald wird mittels Scheinwerfer-Zählung der Bestand an Sikawild erfasst. Neben der Beobachtung der jährlichen Bestandsentwicklung möchte man die räumliche Verteilung des Wildes feststellen und Jagdstrategien anpassen.
Zählung Abb. 12: Sika-Kahlwild (Rißmecke, Arnsberger Wald) 2015 In einem weiteren Schritt

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Die Wildwarnanlage an der B 504 im Reichswald bei Kleve – Erfolgskontrolle in den ersten beiden Betriebsjahren – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/wildwarnanlage-im-reichswald-kleve

Auf der Bundesstraße 504 im Reichswald Kleve wurde 2011 eine weitere elektronische Wildwarnanlage installiert. Die seitdem nachhaltig abgesenkte Durchschnittsgeschwindigkeit der Fahrzeuge hat zu einer deutlichen Senkung der Wildunfälle geführt.
Rotwild auf 20 ha weitere Äsungsflächen verfügbar gemacht; damit war der erste Schritt

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Kahlflächen im Hessischen Staatswald: Wiederbewaldung als Generationenaufgabe – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/wiederbewaldungssituation-in-hessen

Seit 2018 haben Extremwetter rund 40.000 Hektar Kahlflächen im hessischen Staatswald hinterlassen. Die Wiederbewaldung ist eine große Herausforderung für HessenForst – besonders im Hinblick auf den Klimawandel und die Wahl klimaangepasster Baumarten.
Einen wichtigen Schritt zur Risikoabsicherung der Wiederbewaldung ging der Landesbetrieb

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Visual Tree Assessment – eine Methode für bezahlbare Sicherheit im Erholungswald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wind-schnee-und-eis/visual-tree-risk-assessment

Visual Tree Risk Assessment ist eine international anerkannte Methode, der Verletzungsgefahr durch herabfallende Baumteile oder umstürzende Bäume entlang von beliebten Wegen und Aufenthaltsorten im Wald zuvorzukommen.
Im ersten Schritt werden auf der Karte diejenigen Orte identifiziert, die eine erhöhte

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