Dein Suchergebnis zum Thema: schritt

Wie Mechanisierung und Umweltvorsorge die Forstwirtschaft veränderten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/forsttechnik-und-holzernte/forstmaschinen/entwicklung-der-holzerntemaschinen

Die technische Weiterentwicklung von Forstmaschinen war in den vergangenen Jahrzehnten nicht nur ökonomisch, sondern auch ökologisch motiviert. Welche Motivation gerade vorherrschte, hing nicht nur vom wirtschaftlichen Druck der jeweiligen Zeitperionde ab.
1960er- und 1970er-Jahren brachte die Ressourcen- (Umwelt-) Schonung einen großen Schritt

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Was kann eine dynamische Waldtypisierung leisten? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/standortskunde/die-waldtypisierung-muss-sich-anpassen

In der Waldökologie ging man bislang davon aus, dass Standortfaktoren jährlichen Schwankungen unterworfen sind, prinzipiell aber zumindest innerhalb einer Umtriebszeit unverändert bleiben. Mit dem Klimawandel muss diese Annahme korrigiert werden.
In einem weiteren Schritt werden die Ergebnisse regionalisiert: Die punktuellen Modellergebnisse

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Die Naturverjüngung der Trauben- und Stieleiche – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/naturverjuengung-der-eiche

Die Trauben- und Stieleichen-Naturverjüngung ist der künstlichen Verjüngung vorzuziehen, um das lokale genetische Erbgut zu erhalten. Trotzdem kann man in bestimmten Fällen mit Ergänzungspflanzungen nachhelfen oder die künstliche Verjüngung in Betracht ziehen.
In einem ersten Schritt werden die möglichen Orte für eine Eichenverjüngung erfasst

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Stärkung der Schweizer Wertschöpfungskette Holz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/staerkung-der-wertschoepfungskette-holz

Aus Holz lassen sich zahlreiche Materialien und Substanzen gewinnen. Die unter Federführung des BAFU erarbeitete Ressourcenpolitik Holz 2030 des Bundes will die Wertschöpfungskette stärken, um das ganze Potential der holzbasierten Produkte zu nutzen.
als Baumaterial oder zur Herstellung von Möbeln eingesetzt werden, im nächsten Schritt

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Blick ins Genetik-Labor: Schwarzpappel oder nicht? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/schwarzpappel-oder-nicht

Die Schwarzpappel ist eine für Auenlandschaften typische Baumart. Die Fläche der Auenwälder ist jedoch rückläufig und die Schwarzpappel wird immer seltener. Kommt dazu, dass angepflanzte Hybridpappeln unsere einheimische Schwarzpappel bedrohen.
fortgeführt werden, bis Millionen von Kopien vorliegen (Abb. 2). 2) Nächster Schritt

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Jungwaldpflegekonzepte mit biologischer Rationalisierung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/bestandespflege/jungwaldpflegekonzepte

Bei der biologischen Rationalisierung geht es darum, natürliche Abläufe so gut wie möglich auszunutzen. Dies beginnt mit einer gezielten Naturverjüngung. Danach kommt die Phase der Selbstdifferenzierung und der automatischen Stammzahlabnahme. Heisst das, dass nur noch konkurrenzstarke Baumarten wie Fichte, Tanne, Buche, Esche und Bergahorn aufwachsen?
Föhren und Eichen im Alter von 5 Jahren, zu Beginn der Dickung: In einem ersten Schritt

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Wald(um)bau versus Kieferngefährdung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldumbau/nonne-in-kiefernbestaenden

In Brandenburg liegen die Fraßschwerpunkte der Nonne zumeist in wenig strukturierten Kiefernreinbeständen mittleren Alters. Der Wald(um)bau vermag diese Strukturen zu modifizieren und übt damit direkten Einfluss auf das Befallsrisiko aus.
Waldwachstumssimulationen mit den zur Verfügung stehenden Klimaszenarien ist hierbei ein unumgänglicher Schritt

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