Dein Suchergebnis zum Thema: schritt

Integrales Schalenwildmanagement im Bergwald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/integrales-schalenwildmanagement-im-bergwald

Zur Sicherstellung der Bergwaldfunktionen ist ein Wildtiermanagement erforderlich, welches die Ansprüche der Wildtiere, der Gesellschaft sowie die Leistungsfähigkeit dieses Ökosystems berücksichtigt. Im Fokus stehen hierbei Gams-, Rot- und Rehwild.
Im nächsten Schritt soll die Lebensraumnutzung der drei Schalenwildarten der menschlichen

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Mit heuristischen Verfahren zur optimalen Waldbehandlung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/betriebsfuehrung/mit-heuristik-zum-ziel

Für Wachstumsmodelle werden häufig nur verbal beschriebene Behandlungsvarianten parametrisiert. Mit heuristischen Ansätzen können auch ohne parameterabhängige Durchforstungsalgorithmen optimale Behandlungsstrategien abgeleitet werden.
In diesem Schritt der Modellierung scheint es jedoch zu größeren Ungenauigkeiten

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WaldFIT-Projekt: Herkunftswahl und Pflanzverfahren – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/herkunftswahl-und-pflanzverfahren

Fitness ist nicht nur beim Lifestyle gefragt, sondern auch bei Waldbäumen, die für die Herausforderungen des Klimawandels gerüstet sein müssen. Im Waldfonds-Projekt WaldFIT werden Strategien und Optionen dafür erforscht.
Im nächsten Schritt sollen diese Marker in natürlichen Beständen validiert werden

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Waldbau mit Douglasie – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/bestandespflege/waldbau-mit-douglasie

Douglasie ist in Österreich eine seltene, kaum bekannte Baumart mit interessanten Holzeigenschaften und enormer Massenleistung. Die waldbauliche Behandlung muss auf das Produktions­ziel – entweder Wertholz oder Bau- und Konstruktions­holz – abgestimmt werden.
Im ersten Schritt wird die Anzahl der Z-Bäume festgelegt (Tabelle 1).

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Mit Schwung und ohne Motor: die Valtellina-Umlaufseilbahn – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/forstgeschichte/seilbahn-ohne-motor

Noch bis Ende der 70er-Jahre wurde im Unterengadin mit der Valtellina-Umlaufseilbahn Holz befördert. Ein Exemplar dieser nur durch die Schwerkraft in Gang gehaltenen Seilbahn ist heute in einem Wald bei Sur En wieder funktionstüchtig.
Sägen bedeutete eine ähnliche Produktivitätssteigerung bei der Holzernte wie der Schritt

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Erfolgreich kooperieren im Schweizer Wald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/betriebsfuehrung/unternehmensformen/erfolgreich-kooperieren-im-schweizer-wald

Die Schweizer Waldwirtschaft hat sich in den letzten Jahren strukturell stark verändert. Aufgrund von Betriebszusammenschlüssen existieren landesweit noch 700 Forstbetriebe. Eine aktualisierte Broschüre zeigt auf, welche Kooperations-Möglichkeiten es für Forstbetriebe heute gibt.
Zu jedem Schritt gibt es im Leitfaden Hinweise zu Stolper- und Meilensteinen, Erfolgsfaktoren

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Artenhilfsprogramm für Amphibien im Wald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/artenhilfsprogramm-fuer-amphibien-im-wald

Die Bayerische Forstverwaltung setzt sich mit einem Artenhilfsprogramm für den Erhalt geschützter Amphibien im Wald ein. Seit 2025 werden Vorkommen von Gelbbauchunke, Springfrosch und Kammmolch erfasst und bewertet. Ziel ist es, ihre Lebensräume zu sichern, zu vernetzen und zu fördern.
Um diesem Ziel einen entscheidenden Schritt näherzukommen, wurden in diesem Jahr

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Potenziale von Kurzumtriebsplantagen in Baden-Württemberg – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/holzenergie/potenziale-von-kurzumtriebsplantagen

Welche landwirtschaftlichen Flächen sind für KUP gut geeignet und wie hoch ist das Flächenpotenzial unter Berücksichtigung verschiedener Restriktionen? Die Ergebnisse einer Dissertation geben Antwort.
Über eine räumliche Verschneidung dieser Daten wurde im ersten Schritt die Wasserverfügbarkeit

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Die Suche nach Alternativherkünften – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/die-suche-nach-alternativherkuenften

Herkünfte aus wärmeren Regionen bieten die Chance, heimische Wälder mit genetischen und phänotypischen Eigenschaften anzureichern, die besser an die Klimaerwärmung angepasst sind. Nischenmodelle und Klimaanalogien ermöglichen die gezielte Suche nach klimaplastischen Ökotypen in südlichen Herkunftsregionen. Am Beispiel internationaler Herkunftsversuche mit Weißtanne und Rotbuche zeigt dieser Beitrag die Vorgehensweise auf.
Diese herkunftsbasierten Analogregionen bilden den ersten Schritt zur Suchkulisse

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