Dein Suchergebnis zum Thema: schritt

Automatisierte Zeiterfassung bei der motormanuellen Holzhauerei – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/forsttechnik-und-holzernte/kalkulationshilfen/automatisierte-zeiterfassung

Zeitstudien mit manueller Dateneingabe sind aufwendig und verursachen hohe Kosten. Darum hat die Forschungsanstalt WSL in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Technik Rapperswil ein mobiles Messgerät zur automatisierten Zeiterfassung entwickelt. Es hat erste Tests gut bestanden.
In einem nächsten Schritt ist vorgesehen, den Prototyp einem Dauertest zu unterziehen

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Gute Geschäfte für Honig aus dem Bienenwald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/nebennutzung/waldprodukte/gute-geschaefte-fuer-honig-aus-dem-bienenwald

Das aus europäischen Forschungsmitteln finanzierte Projekt FOREST4EU verfolgt das Ziel, die Innovationstätigkeit im Forstsektor durch Forschung, Wissenstransfer und Dialog mit politischen Gremien zu verbessern. Ein Beispiel dafür ist der „Bienenwald Hessen“.
Damit ist ein wichtiger Schritt für ein neues Geschäftsfeld gesetzt.

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Waldbau – wenn Menschen Wälder zurichten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/forstgeschichte/wenn-menschen-waelder-zurichten

Waldbau beschreibt ein spezielles Gegeneinander und Zusammenwirken von Natur und Mensch. Er macht aus Urwäldern gesteuerte Wälder, aus der Gegenwelt wilder, autonomer Natur das Spiegelbild menschlichen Wirkens. Waldbau muss daher fragen, was menschliches Handeln leitet.
Organisation Giambattista Vico schrieb 1725: "Die Ordnung der menschlichen Dinge schritt

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Klimawandel – zu schnell für jeden Baum – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/klimawandel-und-co2/der-klimawandel-ist-zu-schnell

Bäume leben lang und können nicht weglaufen. Nachteilige Standortveränderungen durch Klimawandel können nur durch allmähliche Ausbreitung der Verjüngung in neue, benachbarte Lebensräume kompensiert werden. Anders als bei natürlichen Klimaänderungen könnte der aktuelle, anthropogen bedingte Wandel dafür aber zu schnell sein.
kann mit den galoppierenden Klimaänderungen der kommenden Jahrzehnte nicht mehr Schritt

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Züchtungs- und Erhaltungsinitiative "Esche in Not" – Unterstützung weiterhin gefordert – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/esche-in-not-unterstuetzung-weiterhin

Mit dem Projekt „Esche in Not“ wurde im Sommer 2015 eine in Mitteleuropa einzigartige Erhaltungsinitiative für die Baumart Esche gestartet. Der Pilz ist dennoch auf dem Vormarsch, Unterstützung ist weiterhin gefordert.
In einem weiteren Schritt ist geplant, gering geschädigte, resistente männliche Eschen

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Flatterulme – Herkunftsempfehlungen und Verbesserung der Erntebasis – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/flatterulme-herkunftsempfehlungen

Durch die Folgen des Klimawandels kommt es bei vielen heimischen Baumarten zunehmend zu starken Trockenschäden und einer Ausbreitung von Schadorganismen. Um die Baumartenpalette zu erweitern und das Risiko zu verteilen, werden zunehmend auch seltene heimische Baumarten diskutiert – wie z. B. die Flatterulme.
In einem weiteren Schritt wird die Auswahl von Generhaltungsbeständen und die Anlage

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Erfolgreich kooperieren im Schweizer Wald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/betriebsfuehrung/unternehmensformen/erfolgreich-kooperieren-im-schweizer-wald

Die Schweizer Waldwirtschaft hat sich in den letzten Jahren strukturell stark verändert. Aufgrund von Betriebszusammenschlüssen existieren landesweit noch 700 Forstbetriebe. Eine aktualisierte Broschüre zeigt auf, welche Kooperations-Möglichkeiten es für Forstbetriebe heute gibt.
Zu jedem Schritt gibt es im Leitfaden Hinweise zu Stolper- und Meilensteinen, Erfolgsfaktoren

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Artenhilfsprogramm für Amphibien im Wald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/artenhilfsprogramm-fuer-amphibien-im-wald

Die Bayerische Forstverwaltung setzt sich mit einem Artenhilfsprogramm für den Erhalt geschützter Amphibien im Wald ein. Seit 2025 werden Vorkommen von Gelbbauchunke, Springfrosch und Kammmolch erfasst und bewertet. Ziel ist es, ihre Lebensräume zu sichern, zu vernetzen und zu fördern.
Um diesem Ziel einen entscheidenden Schritt näherzukommen, wurden in diesem Jahr

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Potenziale von Kurzumtriebsplantagen in Baden-Württemberg – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/holzenergie/potenziale-von-kurzumtriebsplantagen

Welche landwirtschaftlichen Flächen sind für KUP gut geeignet und wie hoch ist das Flächenpotenzial unter Berücksichtigung verschiedener Restriktionen? Die Ergebnisse einer Dissertation geben Antwort.
Über eine räumliche Verschneidung dieser Daten wurde im ersten Schritt die Wasserverfügbarkeit

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Die Suche nach Alternativherkünften – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/die-suche-nach-alternativherkuenften

Herkünfte aus wärmeren Regionen bieten die Chance, heimische Wälder mit genetischen und phänotypischen Eigenschaften anzureichern, die besser an die Klimaerwärmung angepasst sind. Nischenmodelle und Klimaanalogien ermöglichen die gezielte Suche nach klimaplastischen Ökotypen in südlichen Herkunftsregionen. Am Beispiel internationaler Herkunftsversuche mit Weißtanne und Rotbuche zeigt dieser Beitrag die Vorgehensweise auf.
Diese herkunftsbasierten Analogregionen bilden den ersten Schritt zur Suchkulisse

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