Dein Suchergebnis zum Thema: schritt

Züchtungs- und Erhaltungsinitiative "Esche in Not" – Unterstützung weiterhin gefordert – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/esche-in-not-unterstuetzung-weiterhin

Mit dem Projekt „Esche in Not“ wurde im Sommer 2015 eine in Mitteleuropa einzigartige Erhaltungsinitiative für die Baumart Esche gestartet. Der Pilz ist dennoch auf dem Vormarsch, Unterstützung ist weiterhin gefordert.
In einem weiteren Schritt ist geplant, gering geschädigte, resistente männliche Eschen

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Flatterulme – Herkunftsempfehlungen und Verbesserung der Erntebasis – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/flatterulme-herkunftsempfehlungen

Durch die Folgen des Klimawandels kommt es bei vielen heimischen Baumarten zunehmend zu starken Trockenschäden und einer Ausbreitung von Schadorganismen. Um die Baumartenpalette zu erweitern und das Risiko zu verteilen, werden zunehmend auch seltene heimische Baumarten diskutiert – wie z. B. die Flatterulme.
In einem weiteren Schritt wird die Auswahl von Generhaltungsbeständen und die Anlage

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Vollbaumernte – eine moderne Form der Streunutzung? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/standortskunde/vollbaumernte-zulaessig

In Diskussionen rund um das Thema „Waldbiomasse“ wird die Vollbaumernte oft mit der Streunutzung gleichgesetzt. Doch ist dieser Vergleich so einfach zulässig? Oder spielen hier noch weitere Aspekte eine Rolle? Das BFW stellte einen quantitativen Vergleich zur Nadelstreu an.
Im zweiten Schritt wurde im verbliebenen Kronenbereich die Nadelmasse eines vollen

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Prozessoren und Harvesterköpfe für den Traktoranbau – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/forsttechnik-und-holzernte/forstmaschinen/prozessoren-fuer-den-traktoranbau

Bei moderner Forsttechnik denkt man nicht gleich an Anbaugeräte. Waren die ersten Schubharvester und Prozessorköpfe eher noch lahme Enten, so gab es stetig Verbesserungen, die sie zu durchaus agilen Helfern in der Waldwirtschaft gemacht haben.
Daher wird dieser waldbaulich sehr wichtige Schritt zu stabilen, wertvollen Beständen

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Erfolgreich kooperieren im Schweizer Wald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/betriebsfuehrung/unternehmensformen/erfolgreich-kooperieren-im-schweizer-wald

Die Schweizer Waldwirtschaft hat sich in den letzten Jahren strukturell stark verändert. Aufgrund von Betriebszusammenschlüssen existieren landesweit noch 700 Forstbetriebe. Eine aktualisierte Broschüre zeigt auf, welche Kooperations-Möglichkeiten es für Forstbetriebe heute gibt.
Zu jedem Schritt gibt es im Leitfaden Hinweise zu Stolper- und Meilensteinen, Erfolgsfaktoren

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Waldnaturschutz in Natura 2000-Gebieten – und darüber hinaus … – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/waldnaturschutz-in-natura-2000-gebieten-und-darueber-hinaus

Über wenige Themen wird derzeit mehr geredet als über den Artenschwund und den Erhalt der biologischen Vielfalt. Längst geht es dabei nicht mehr nur um den Schutz einzelner liebgewonnener Arten. Vielmehr steht die Sicherung ganzer Lebensgemeinschaften im Mittelpunkt.
Einordnung dieser Wälder in den bayernweiten Kontext ist deshalb ein wichtiger Schritt

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Die Suche nach Alternativherkünften – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/die-suche-nach-alternativherkuenften

Herkünfte aus wärmeren Regionen bieten die Chance, heimische Wälder mit genetischen und phänotypischen Eigenschaften anzureichern, die besser an die Klimaerwärmung angepasst sind. Nischenmodelle und Klimaanalogien ermöglichen die gezielte Suche nach klimaplastischen Ökotypen in südlichen Herkunftsregionen. Am Beispiel internationaler Herkunftsversuche mit Weißtanne und Rotbuche zeigt dieser Beitrag die Vorgehensweise auf.
Diese herkunftsbasierten Analogregionen bilden den ersten Schritt zur Suchkulisse

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Traditionelle Formen der Waldnutzung in der Schweiz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/forstgeschichte/hueeterbueb-und-heitistraehl

Die Nutzung des Schweizer Waldes hat sich in den letzten 200 Jahren grundlegend verändert. Alte Waldnutzungsformen geraten in Vergessenheit, obschon sie aus kulturhistorischer und ökologischer Sicht äusserst interessant sind.
Sägen bedeutete eine ähnliche Produktivitätssteigerung bei der Holzernte wie der Schritt

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Potenziale von Kurzumtriebsplantagen in Baden-Württemberg – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/holzenergie/potenziale-von-kurzumtriebsplantagen

Welche landwirtschaftlichen Flächen sind für KUP gut geeignet und wie hoch ist das Flächenpotenzial unter Berücksichtigung verschiedener Restriktionen? Die Ergebnisse einer Dissertation geben Antwort.
Über eine räumliche Verschneidung dieser Daten wurde im ersten Schritt die Wasserverfügbarkeit

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Artenhilfsprogramm für Amphibien im Wald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/artenhilfsprogramm-fuer-amphibien-im-wald

Die Bayerische Forstverwaltung setzt sich mit einem Artenhilfsprogramm für den Erhalt geschützter Amphibien im Wald ein. Seit 2025 werden Vorkommen von Gelbbauchunke, Springfrosch und Kammmolch erfasst und bewertet. Ziel ist es, ihre Lebensräume zu sichern, zu vernetzen und zu fördern.
Um diesem Ziel einen entscheidenden Schritt näherzukommen, wurden in diesem Jahr

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