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Prävention lohnt sich: Erhaltung des schriftlichen Kulturguts – Kulturstiftung

https://www.kulturstiftung.de/praevention-erhaltung-schriftlichen-kulturguts/

Unter dem Schwerpunktthema „Prävention lohnt“ unterstützt die Koordinierungsstelle für die Erhaltung des schriftlichen Kulturguts (KEK) dieses Jahr bundesweit 35 einjährige und fünf mehrjährige Modellprojekte zur Erhaltung des schriftlichen Kulturguts. Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) und die Kulturstiftung der Länder (KSL) fördern die Bewahrung fragilen Schriftguts in Archiven und Bibliotheken mit rund 400.000 Euro.
Buchbestände wurden bislang weder systematisch erfasst noch beschrieben – ein notwendiger Schritt

Des Humpens Krönung – Kulturstiftung

https://www.kulturstiftung.de/des-humpens-kroenung/

In den unmittelbaren Nachkriegsjahren aus dem Auslagerungsort in der Fürstengruft entwendet, kehrt ein aus Elfenbein geschnitzter, in Goldschmiede-arbeiten gefasster Deckelhumpen nun in die Stiftung Schloss Friedenstein in Gotha zurück. Die Kulturstiftung der Länder unterstützte den Ankauf des in den 1670er-Jahren gefertigten Beispiels Danziger Kunstfertigkeit.
Im Vergleich mit den Wiener Werken kam nun auch die Forschung einen Schritt weiter

Prävention lohnt sich: Erhaltung des schriftlichen Kulturguts – Kulturstiftung

https://www.kulturstiftung.de/erhaltung-schriftlichen-kulturguts/

Unter dem Schwerpunktthema „Prävention lohnt“ unterstützt die Koordinierungsstelle für die Erhaltung des schriftlichen Kulturguts (KEK) dieses Jahr bundesweit 35 einjährige und fünf mehrjährige Modellprojekte zur Erhaltung des schriftlichen Kulturguts. Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) und die Kulturstiftung der Länder (KSL) fördern die Bewahrung fragilen Schriftguts in Archiven und Bibliotheken mit rund 400.000 Euro.
Buchbestände wurden bislang weder systematisch erfasst noch beschrieben – ein notwendiger Schritt

Ein Schiff wird bleiben – Kulturstiftung

https://www.kulturstiftung.de/ein-schiff-wird-bleiben-2/

1937 gegen den testamentarisch verankerten Willen der Hamburger Sammlerin Emma Budge versteigert, gelangte die bedeutende Kleinskulptur in Form eines Schiffes in den Bestand des Ulmer Museums. 2014 ermittelten die Vertreter der Erbengemeinschaft Budge den Standort des als Raubkunst identifizierten Silberschmiedewerks aus dem 17. Jahrhundert. Nach der Restitution einigten sich Museum und Erbengemeinschaft auf einen Ankauf des kostbaren Trinkschiffs – das Werk des Ulmer Meisters Hans Ludwig Kienlin d.Ä. verbleibt im Ulmer Museum, die Kulturstiftung der Länder unterstützte den Ankauf.
Ein Schritt, der nicht verhindern sollte, dass die aus rund 2.000 Kunstwerken und