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Rede von Dr. Josef Schuster zur Mahnwache in Würzburg

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Dieser Angriff führt uns vor Augen, dass das Tragen eines einfachen Pins, der Solidarität mit Israel signalisiert, als Auslöser eines derart brutalen Angriffs ausreicht, auch hier im Raum Würzburg.  Es braucht offenbar nicht mehr als ein Bekenntnis zum jüdischen Staat, um einen solchen Gewaltexzess zu provozieren. 
Deutschland zur Mahnwache in Würzburg   Meine sehr geehrten Damen und Herren, ich muss

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Dr. Josef Schuster für den Impuls „Jüdisches Leben in Deutschland Heute“ anlässlich der 34- Jüdisch-Israelischen Kulturtage Thüringen

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Dieser Impuls ist eine der letzten Veranstaltungen der jüdisch-israelischen Kulturtage hier in Thüringen. In den letzten zwei Wochen hatten Sie die besondere Gelegenheit, jüdisches Leben und jüdische Kultur in all ihrer Vielfalt und Vitalität kennenzulernen.
Damit jüdisches Leben auch morgen noch selbstverständlich zu Deutschland gehört, muss

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Redebeitrag Dr. Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland zur Mahnwache in Würzburg

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Seit Jahren erleben wir eine fortschreitende Normalisierung des Judenhasses.  Der Antisemitismus verfestigt sich in unserer Gesellschaft auf einem Rekordniveau. 
in Würzburg am Freitag, 24.07.2026 Meine sehr geehrten Damen und Herren, ich muss

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Fortbildungen – Zentralrat der Juden in Deutschland

https://www.zentralratderjuden.de/der-zentralrat/institutionen/juedische-akademie/fortbildungen/

Fortbildungen Austausch & Vernetzung Zentralrat der Juden bietet Fortbildungen für Religions- und Hebräischlehrer an Für Religions- und Hebräischlehrer bietet der Zentralrat der Juden in Deutschland regelmäßige Fortbildungsseminare an. Weiterbildung, Austausch und Vernetzung stehen im Vordergrund.Die jüdischen Religionslehrer in Deutschland stehen vor großen Herausforderungen: Oftmals sind sie als Wanderlehrer in mehreren…
Dabei wird deutlich: Man muss nicht immer das Rad neu erfinden – es hilft schon,

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Die Tora – die heilige Schrift der Juden – Zentralrat der Juden in Deutschland

https://www.zentralratderjuden.de/judentum/riten-gebraeuche/die-tora-die-heilige-schrift-der-juden/

Riten & Gebräuche Die Tora Die Tora Die heilige Schrift der Juden Die Tora besteht aus den fünf Büchern Mose und ist Teil der hebräischen Bibel. Der Begriff Tora bedeutet „Lehre, Gesetz“. Die Tora ist in hebräischen Buchstaben auf handgefertigtem Pergament aus der Haut koscherer („reiner“) Tiere geschrieben.Die Torarolle ist auf zwei Holzstäbe aufgewickelt. Die…
Macht er einen einzigen Fehler, muss er von vorne anfangen.

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Bundestagsvizepräsident Omid Nouripour und Dr. Josef Schuster im Gespräch: „Es gibt eine sehr lange Geschichte der Freundschaft zwischen Israel und dem Iran“

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Bundestagsvizepräsident Omid Nouripour und Zentralratspräsident Dr. Josef Schuster im Gespräch über die Folgen des Iran-Kriegs, Maßnahmen gegen Antisemitismus und persisch-jüdische Freundschaft.
Wenn man in der Existenz bedroht wird, muss man auch das Recht haben, sich dagegen

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„Die Zustände sind unhaltbar.“ – Dr. Josef Schuster, Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland

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Interview der Deutschen Presse-Agentur (dpa) mit Dr. Josef Schuster, Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland anlässlich des Attentats von Sydney, 19.12.2025
Wenn ich mich heute umblicke, muss ich feststellen: Entweder, die Anständigen sind

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Impulst von Dr. Josef Schuster anlässlich der Ausstellung „An eine Zukunft glauben – Jüdische Biografien in der Gründergeneration des Deutschen Bundestages. Eine dokumentarische Annäherung“

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Die Menschen, die wir heute mit dieser Ausstellung würdigen, haben nicht nur den Mut besessen, zu sagen: Wir lassen uns unsere Heimat nicht nehmen von den Nationalsozialisten, von ihren willfährigen Helfern und all den Mitläufern. Sie haben nicht nur gesagt: Wir glauben an eine jüdische Perspektive in Deutschland.
Es muss uns als Gesellschaft gelingen, neue Formen der Erinnerung zu entwickeln.

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REDE DER VIZEPRÄSIDENTIN DES ZENTRALRATS DER JUDEN IN DEUTSCHLAND, CHARLOTTE KNOBLOCH, AUF DR. H.C. PAUL SPIEGEL SEL. A. AM SONNTAG, 28. MAI 2006 – Zentralrat der Juden in Deutschland

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„Jeder, an dem der Geist der Menschen Wohlgefallen findet, an dem findet auch des Allgegenwärtigen Geist Wohlgefallen.“ So steht es geschrieben in den Sprüchen der Väter. Wer Paul Spiegel kannte, wer das Glück hatte, mit ihm arbeiten zu dürfen, wer ihn gar als seinen Freund bezeichnen durfte, der weiß, wie…
Das Fragezeichen am Ende muss ihn geschmerzt haben.

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