Habichtswald | BFN https://www.bfn.de/landschaftssteckbriefe/habichtswald
Mehr als die Hälfte der Landschaft ist mit Wald bedeckt, ca. ein Drittel der Landschaft
Mehr als die Hälfte der Landschaft ist mit Wald bedeckt, ca. ein Drittel der Landschaft
Ähnlich wie das östlich verlaufende Randowtal ist auch das Tal der Ucker mit mehr
Die Wiederansiedelung von Stören hilft auch bei der Arterhaltung anderer Fische. Störe, einst weit verbreitet in Fließgewässern und in der Nord- und Ostsee, kehren nun durch Wiederansiedlungsprojekte in ihre Lebensräume zurück. Bei Erfolg der Schutzmaßnahmen kann der Stör den Weg auch für die Rückkehr anderer Wanderfische bereiten.
Immer mehr Störe werden ausgesetzt Der Baltische Stör wird seit 2006 im Einzugsgebiet
Auf den trockeneren lössartigen Gehängelehm-Böden neigen diese mehr zu lindenreichen
bewegte Entstehungsgeschichte des Uelzener Beckens als Grundmoränenlandschaft schuf mehr
Vorwiegend liegt die Landschaft mehr als 500 m ü.
Die intensive Nutzung der Meere durch den Menschen belastet zunehmend die marinen Ökosysteme in der deutschen Nord- und Ostsee. Neben Fischerei und Schifffahrt führen Aktivitäten zur Energie- und Rohstoffgewinnung häufig zu ökologischen Belastungen. Mittlerweile gibt es kaum noch Bereiche ohne menschliche Nutzung, selbst Meeresschutzgebiete sind davon nicht ausgenommen.
Selbst die Meeresschutzgebiete, die zusammen mehr als 30 Prozent der deutschen AWZ
ldern sind Buchen und Fichten, wobei die Buchen nach Norden und Osten hin immer mehr
Jeden Tag wachsen in Deutschland die Siedlungs- und Verkehrsflächen um durchschnittlich 82 Hektar. Damit liegt das Ziel der Bundesregierung, bis zum Jahr 2020 den Flächenzuwachs auf 30 Hektar pro Tag zu begrenzen, noch in weiter Ferne. Es besteht jedoch Handlungsbedarf: Die zunehmende Ausweitung von Flächen für Siedlung und Verkehr hat negative Auswirkungen auf die Lebensräume von Tieren und Pflanzen sowie die Lebensqualität der Stadtbevölkerung.
1992 bis 2014 erhöhte sich die Siedlungs- und Verkehrsfläche in Deutschland um mehr
Mehr als 200 Arten kommen hier zum Teil in ungeheuren Mengen als Brut-, Rast- und