Marburg-Giessener Lahntal | BFN https://www.bfn.de/landschaftssteckbriefe/marburg-giessener-lahntal
der Marburger Lahnberge aufgrund der großräumig zusammenhängenden Komplexe von mehr
der Marburger Lahnberge aufgrund der großräumig zusammenhängenden Komplexe von mehr
Die erwachsenen Tiere nehmen keine Nahrung mehr auf.
der zahlreichen Stauhaltungen hat die Iller hat keinen Fließgewässercharakter mehr
Sonnenhängen und der alte Kupferschieferbergbau im Zechsteinstreifen finden nicht mehr
In naturnahen Wäldern wachsen viele Baumarten, die auch natürlicherweise auf dem jeweiligen Standort vorkommen würden. In deutschen Wäldern hängt die Naturnähe insbesondere vom Alter der Baumbestände ab: Junge Baumbestände sind naturnäher als die sogenannte Hauptbestockung (ältere Baumanteile). Sie haben damit das Potenzial, zukünftig zu naturschutzfachlich wertvollen Wäldern heranzuwachsen. Waldumbaumaßnahmen wie das Pflanzen von Laubbäumen in reinen Nadelwäldern kann daher die Naturnähe stark verbessern.
Diagramm als PDF Naturnähe der älteren und jüngeren Baumbestände (pdf, 76.91 KB) Mehr
B. zwischen Gerasmühle und Schwarzach), Besonderheit: mehr als hundert Wasserschöpfräder
Steinbrüche, die heute aufgrund ihres natürlichen Charakters landschaftlich kaum mehr
Großflächige Schutzgebiete sind die zentralen Elemente des Schutzes der biologischen Vielfalt in den Alpen. Zusätzlich ist jedoch eine Vernetzung von Lebensräumen unerlässlich, um die alpinen Ökosysteme zu erhalten. Dabei können sich die Maßnahmen eines ökologischen Verbundes auch auf verschiedene wirtschafts- und gesellschaftspolitische Bereiche wie Tourismus, Land- und Forstwirtschaft oder Umweltbildung positiv auswirken.
Rückzugsflächen für die Natur zu schaffen, schützen die Alpenländer inzwischen mehr
Insekten sind die artenreichste Gruppe aller Lebewesen und stellen gut 70% der Tierarten weltweit. Sie sind damit ein wesentlicher Bestandteil der biologischen Vielfalt. Man findet Insekten in nahezu jedem Lebensraum.
, Pflanzen- und Pilzarten in Deutschland belegen diese negative Entwicklung für mehr
Die Heidegebiete sind nicht mehr unter militärischer Nutzung, sie werden als Naturschutzgebiete