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Ich denke mir, ich habe eigentlich nichts zu verlieren" | Deutsche Triathlon Union

https://www.triathlondeutschland.de/aktuelles/07-2021/ich-denke-mir-ich-habe-eigentlich-nichts-zu-verlieren

Anabel Knoll fährt unbedarft, aber trotzdem mit klaren Zielen zu den Olympischen Spielen. Wir haben mit der 25-Jährigen über die Lockerheit als ihren großen Trumpf, Momente, die fast genauso wichtig sind wie der Wettkampf an sich und ein nicht gerade perfektes Rennen, mit dem sie aber doch viele positiv überrascht hat, gesprochen.
Wenn man selbst noch nicht realisiert hat, was man gerade erreicht hat, ist das schon

"Ich lerne auch mit 77 noch dazu" | Deutsche Triathlon Union

https://www.triathlondeutschland.de/eure-geschichten/ak-nationalmannschaft/ich-lerne-auch-mit-77-noch-dazu

Steffen-Luis Neuendorff ist einer von zwölf deutschen Athlet*innen (plus zwei Elite-Starter*innen), die bei den Weltmeisterschaften im Winterduathlon (3./4. Februar) und im Wintertriathlon (5./6. Februar) in Andorra am Start sind. Im Interview verrät der 77-Jährige, warum er noch immer aktiv ist, warum er eine (zu kleine) Jacke des japanischen Triathlonverbands besitzt und berichtet, wie es ist, gegen einen guten Freund Wettkämpfe zu bestreiten.
Ich habe erkannt, dass man auf den Körper hören muss.

„S-Bahn-Fahren ist deutlich gefährlicher“ | Deutsche Triathlon Union

https://www.triathlondeutschland.de/eure-geschichten/veranstaltungen/s-bahn-fahren-ist-deutlich-gefaehrlicher

Christoph Klipp gehörte mit zu den ersten Triathleten in Deutschland, die nach der coronabedingten Pause wieder an einem Rennen teilgenommen haben. Im Interview verrät er, ob ein Triathlon in Coronazeiten einem Abenteuer gleicht, warum er keine Bedenken und Ängste hatte und warum er beim Packen für den Leipzig Triathlon beinahe ein paar Dinge vergessen hätte.
Man merkt keinen wirklichen Unterschied, sobald das Rennen begonnen hat.