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Rezept „veganer Grünkohl-Orangen-Salat" #kantineathome (8) | oeko.de

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Unsere Köchin Karola empfiehlt diesmal einen deftigen Grünkohl-Orangen-Salat mit Walnüssen und einer leckeren Ingwer-Vinaigrette. Dabei bleibt sie ihrem Prinzip der fünf Elemente treu. In dem Gericht sind die Geschmacksrichtungen süß, sauer, salzig, bitter und scharf enthalten.
Mit dem vitamin- und nährstoffreichen Gemüse kann man vom Winter in den Frühling

Das EEG neu denken | oeko.de

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Wie die Stromproduktion aus erneuerbaren Energien künftig gefördert werden kann, zeigt ein aktuelles Papier des Öko-Instituts. Zentrale Herausforderung dabei: die Erneuerbaren jenseits der Nische fit machen.
Berücksichtigt man darüber hinaus, dass die EEG-Förderung die Preise auf den Großhandelsmärkten

Eckpunkte einer sozialen Umwelt- und Klimapolitik | oeko.de

https://www.oeko.de/publikation/eckpunkte-einer-sozialen-umwelt-und-klimapolitik/

Umwelt- und Klimapolitik sind unmittelbar mit sozialen Fragen verknüpft. Zum Beispiel treffen Umweltbelastungen wie Lärm oder Luftverschmutzung oder die Auswirkungen der Klimakrise sozial benachteiligte Menschen oft besonders stark. Umwelt- und klimapolitische Maßnahmen können aber selbst problematische soziale Folgen haben – zum Beispiel indem ärmere Menschen finanziell überproportional belastet werden. Eine ambitionierte Umwelt- und Klimapolitik (im Folgenden der Einfachheit nur noch „Umweltpolitik“) muss im Ganzen möglichst gerecht ausgestaltet sein und anstreben, dass alle Menschen grundlegende Bedürfnisse wie Ernährung und Wohnen auf umweltfreundliche Weise erfüllen können.
Heraus-forderungen und Grenzen bei der Umsetzung sozialer Umweltpolitik – und wie man

Können wir uns Energie und Mobilität noch leisten? | oeko.de

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Wir fragen Dr. Viktoria Noka: Was bedeutet Energie- und Mobilitätsarmut und wer ist davon betroffen? Wie arm ist Deutschland im Vergleich zu anderen europäischen Ländern? Wie kann eine soziale Klimapolitik aussehen? Mit welchen Maßnahmen sorgen wir dafür, dass alle Menschen genug Geld für Wärme, Strom und Mobilität zur Verfügung haben?
Und wie erhält man sie in Zeiten klammer Kassen?

Porträt: Felix Müller (Umweltbundesamt) | oeko.de

https://www.oeko.de/magazin/urban-mining-1/portraet-felix-mueller-umweltbundesamt/

Zu Beginn scheint es, als gäbe es mehr Fragen als Antworten. Worum handelt es sich überhaupt bei menschengemachten Rohstoffvorkommen? Mit welchen Instrumenten können wir sie bestimmen? Und wie bestmöglich wiederverwenden? „Beim Urban Mining müssen wir uns mit der Vergangenheit befassen. Etwa mit Gebäuden, die vor vielen Jahrzehnten errichtet wurden. Bevor wir die Weichen stellen, müssen wir genauer wissen, über welche Rohstoffe in welchen Qualitäten wir sprechen“, sagt Felix Müller.
Man könne mit dem anthropogenen Lager nicht nur ressourcenschonender und ökologischer