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Erneuerbare Energien gerecht verteilen: ein methodischer Ansatz | oeko.de

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Erneuerbare Energien decken bereits dieses Jahr mehr als 50 Prozent des deutschen Strombedarfs. Damit sich dieser Trend fortsetzt und die Energiewende vollständig gelingt, braucht es weiteren Ausbau – mit besseren Prozessen. Dabei stellt sich die Frage: Wie kann der EE-Ausbau regional gerecht und systemisch sinnvoll gestaltet werden?
Legt man die verschiedenen EE-Verteilungen, die jeweils einer Gerechtigkeitsvorstellung

“Die Gestaltungsmöglichkeiten sind eingeschränkt“ | oeko.de

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Wo stehen die deutschen Städte und Gemeinden derzeit beim Klimaschutz? Wo liegen die Schwachstellen? Und welche Unterstützung benötigen die Kommunen? Antworten auf diese Fragen gibt Marianna Roscher, Referatsleiterin für Bauen, Wohnen, Klimaschutz und Klimaanpassung beim Deutschen Städte- und Gemeindebund.
Oder auch Bottrop-City, wo man mit einer sehr zielgerichteten Energieberatung auf

Öko-Institut und Utopia rufen Ideenwettbewerb zu ‚Lebenszykluskosten’ aus | oeko.de

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Das Öko-Institut und die Internetplattform Utopia suchen nach einem kreativen, neuen Namen für das Wort ‚Lebenszykluskosten’. Der Begriff bezeichnet die Summe aus dem Kaufpreis eines Produktes und seinen laufenden Betriebskosten. Energieeffiziente Haushaltsgeräte verbrauchen in ihrer Nutzung deutlich weniger Strom, daher sind die Betriebskosten für den Betrieb deutlich niedriger als die eines konventionellen Geräts.
Zieht man von dieser Ersparnis bei den Stromkosten den Differenzbetrag bei den Anschaffungskosten