Wie die Kerosinsteuer dem Klimaschutz hilft | oeko.de https://www.oeko.de/blog/wie-die-kerosinsteuer-dem-klimaschutz-hilft/
Der Artikel kumuliert mit der Aussage, man könne in Europa ohne „schlechtes Klimagewissen
Der Artikel kumuliert mit der Aussage, man könne in Europa ohne „schlechtes Klimagewissen
Der Rahmen für nachhaltiges Verhalten
„Wenn nachhaltiges Verhalten teurer oder aufwendiger ist, kann man nachvollziehen
Kann die Künstliche Intelligenz für nachhaltigeren Konsum genutzt werden? Ob und wie das gehen könnte, erklärt Maike Gossen, die an der Technischen Universität (TU) Berlin das Forschungsprojekt Green Consumption Assistant (GCA) koordinierte. Ziel war es, Verbraucher*innen online bei nachhaltigeren Konsumentscheidungen zu unterstützen. Der ‚grüne‘ Einkaufsbegleiter, den die TU gemeinsam mit der Berliner Hochschule für Technik und der grünen Suchmaschine Ecosia entwickelt hat, war nicht allein auf Konsumentscheidungen ausgerichtet, sondern diente der Information und Orientierung von Verbraucher*innen.
Könnte man dieses Geschick nicht nutzen, um den Konsum in eine umwelt- und klimafreundliche
Am Beispiel des Amazon Dash Buttons beschreibt Jens Gröger die Zusammenhänge der Umweltwirkungen eines kleinen vernetzten Elektronikprodukts.
Online-Händler Amazon in Deutschland einen Knopf auf den Markt gebracht, mit dem man
Strombasierte Kraftstoffe im Verkehrssektor
Ausbaugeschwindigkeit der Anlagen aber begrenzt ist: Schon für 30 Petajoule bräuchte man
Interview des Goethe-Instituts mit Michael Sailer, stellvertretender Geschäftsführer des Öko-Instituts Hat Atomenergie in Deutschland eine Zukunft? Wie sicher sind deutsche Atomkraftwerke? Wir haben darüber mit Michael Sailer vom Öko-Institut in Darmstadt gesprochen. Herr Sailer, die rot-grüne Bundesregierung unter Gerhard Schröder hat 2001 zusammen mit den Kraftwerkbetreibern den Ausstieg aus der Atomenergie beschlossen. Bis 2022 sollen alle 19 deutschen Atomkraftwerke abgeschaltet sein; die ältesten Anlagen – in Stade und Obrigheim – sind bereits vom Netz gegangen. Was spricht eigentlich für den Ausstieg aus der Atomenergie? Michael Sailer: Aus meiner Sicht gilt vor allem das Sicherheitsargument. In allen Atomreaktoren heutiger Bauart sind aus physikalischen Gründen prinzipiell schwere Kernschmelzunfälle möglich. Solche Unfälle können zu einer sehr massiven Radioaktivitätsfreisetzung führen, die weite Landstriche auf Dauer verseucht. Kernschmelzunfälle können dann entstehen, wenn mehrere Sicherheitssysteme aufgrund der Verkettung unglücklicher Umstände im Anforderungsfall ausfallen. Leider lassen sie sich auch absichtlich herbeiführen, was in der heutigen Weltlage zu besonderen Bedenken Anlass gibt.
Argument ins Feld: Die erneuerbaren Energien wären längst konkurrenzfähig, wenn man
Am Beispiel des Amazon Dash Buttons beschreibt Jens Gröger die Zusammenhänge der Umweltwirkungen eines kleinen vernetzten Elektronikprodukts.
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Der „Blaue Engel“ wird dieses Jahr 40 Jahre alt; seit einiger Zeit streckt er seine Fühler auch in die Welt aus. Siddharth Prakash über die internationale Bedeutung des deutschen Umweltzeichens.
Denn um die Umweltentlastung zu ermitteln, braucht man Daten zu Marktanteilen von
Test für neues Energielabel
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Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Öko-Instituts blicken in die Zukunft
Man kann voneinander lernen. Das ist zwar optimistisch gedacht, aber möglich.