Vielfalt | oeko.de https://www.oeko.de/magazin/was-sollen-wir-essen/vielfalt/
Prof. Dr. Carola Strassner sucht Alternativen
Schafsjoghurt, ab und zu auch ein Stück Fleisch „Ich wollte sehen, wie vielfältig man
Prof. Dr. Carola Strassner sucht Alternativen
Schafsjoghurt, ab und zu auch ein Stück Fleisch „Ich wollte sehen, wie vielfältig man
Porträt: Vera Schneevoigt leitet das Produktgeschäft
Podcast Blog Magazin Spenden Christiane Weihe Über Visitenkarten und wie man
Jahren die ersten Unverpackt-Läden in deutschen Städten ihre Türen öffneten, schaute man
Ein Interview mit Prof. Dr. Rainer Grießhammer
Woran kann man das erkennen?
Interview mit Michael Bloss (Fraktion Die Grünen/EFA)
Man sollte sofort mit sehr hohen CO2-Minderungen anfangen.
Erstmals wurden Teile Deutschlands von der Endlager-Standortsuche ausgeschlossen. Etwa die Hälfte des Bundesgebiets bleiben aber im Rennen. Wie der Zwischenbericht einzuschätzen ist, schreibt der Geologe Dr. Saleem Chaudry.
Mit zwei Pfeilen kann man zwischen den verschiedenen Teilgebieten, die einen Ort
Eine aktuelle Analyse von globalen Klimaszenarien zeigt, dass Kernenergie nicht notwendig ist, um die Klimaziele gemäß dem Pariser Klimaschutzabkommen zu erreichen. Vielmehr ist der schnelle und zielgerichtete Ausbau der erneuerbaren Energien entscheidend, um Klimaschutz und Energiewende voranzubringen. So spielt die Stromerzeugung aus Kernenergie in allen Szenarien eine untergeordnete Rolle im Vergleich zu der aus erneuerbaren Energieträgern wie Wind, Wasser oder Sonne. Die Auswertung des Öko-Instituts erfolgt im Auftrag des Umweltbundesamtes.
jedes Jahr nur zwischen 3,4 und 10,3 GW elektrische Nettokapazität ans Netz.“ Wenn man
Wechsel in der Geschäftsführung des Öko-Instituts
In der heutigen Zeit, in der gefühlt eine Katastrophe die nächste jagt und man kaum
Interview mit Falk Heinen (Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit)
Hier wird man sehr wachsam sein müssen. Was könnte Deutschland besser machen?
Die Zukunft der Atomkraft
Berücksichtigt man die gesamte Produktionskette vom Uranabbau bis zum Rückbau und